Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Schock: Dr. Rottmann und Frau Moll nicht auf der Cicero-Liste der 500 wichtigsten Intellektuellen +++ Auch Örtlicher Typ (ZZ) nicht vertreten +++ Ganz besonders bitter: Tanja Halali ebenfalls vergessen +++ Habeck spricht von einem "Rechtsruck" der Liste, der das falsche Wasser den linken Mühlen auf die Räder leitet +++ ZZ-Leserbriefschreiber für Einer-Liste mit Zeller an erster Stelle
Als schwedische Kinder noch alte Diesel-Schrottkisten mit Konrads Spezialkleber zum Qualmen bringen durften, waren sie mir sympathischer. Und kamen viel fröhlicher rüber.
Tja, ich sag's ja schon lang: Wenn unser Ökostromnetz bis nach Äthopien reichen würde, gäbe es genügend im Netz gespeicherte Energie, mit der der Bundespräsident zurückfliegen könnte. Kohleausstieg jetzt.
Antwort: Hoffentlich verstärkt er nicht die Hungersnot.
Steinmeier sitzt in Äthopien fest ++ Regierungsflieger wieder einmal defekt +++ Bundesverteilungsministerin Ursula von den Laien erhebt schwere Vorwürfe gegen die AfD +++ "Unsere Flugzeuge werden von fremden verfassungsfeindlichen Mächte sabotiert und verhext", so die Ministerin. Sie kündigte einen Untersuchungsauftrag für MacKinsey für 500 Millionen Euro an. Bundeskanzlerin Merkle pflichtet Claudia Roth bei, die meinte "Die Hetzjagden der Rechten verfolgen uns mittlerweile bis nach Südamerika, wo unser Bundespräsident gerade in Ergothien festsitzt, bei Börek und einem guten Rotwein. Seine Frau sagte ihm noch kurz vor der Abreise "Hase, du bleibst hier!". Aber ein Mann wie unser Bundespräsident zeigt Haltung im Kampf gegen Rechts", so Roth zum Rechercheverbund aus Recherchenetzwerk Deutschland und Bundesamt für Verfassungsaufgaben, Kahane-Stiftung und Markus Lanz.
Immer mehr Eichhörnchen sterben an Herzinfarkt und Arteriosklerose. Ist der neue Wohlstand im Wald Folge des Klimawandels? Dann wäre das ja auch was Gutes. Eichhörnchen verstecken heute Pfunde statt Nüsse und trimmen sich beim Eichhörnchenlauftreff. Wenn beim Sprung der Wipfel bricht/liegt das immer am Gewicht.
Antwort: Ein Vorrat an Pfunden ist wegen Brexit und Euro zu empfehlen.
Ich wusste nicht, das Eichhörnchen Futterringe (und dann ja wohl auch Meisenknödel) plündern und wegtragen. Ich dachte, das machen nur Krähen, obwohl die keine Meisen sind. Wieder etwas gelernt. Oder handelt es sich etwa beim örtlichen ZZ-Eichhörnchen um ein Exemplar mit sog. Hungerbauch. Also ein Blähbauch vor Hunger, das wäre nicht so schön, als Meldung aber auch wichtig. Weitere Möglichkeit: Dicker Bauch wegen Mehrlingsschwangerschaft, dann aber atypisch, weil außerhalb der üblichen Austragesaison. Aber vielleicht ist die Eichhörnchenfrau ja im Herbst von einem Eichhörnchenmann vergewaltigt worden, das wäre zwar abscheulich, aber sicherlich nur ein Einzelfall, sonst würden ja im Winter alle Eichhörnchenfrauen schwanger sein, das sind sie aber nicht. Wie dem auch sei, es handelt sich beim örtlichen ZZ-Eichhörnchen in der Tat um ein Eichhörnchen und nicht um so ein verfluchtes liquidierungswertes Grauhörnchen. Solange im Wald noch ein einziges Grauhörnchen herumstrolcht, ist er unrein, der Wald.
Mitleid mit Asteroiden! Das hat mir noch gefehlt in meinem Empathie-Repertoire. Aber ich spür schon was, ehrlich! (Am geilsten sind die Schuldgefühle. Danke, ZZ.)
Seite 4497
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026
Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.
Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.
Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.
Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.
Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.