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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4493          

Claus Kleber
14.11.18
Seite 675

 

Hamburger Abendblatt: "Kandidat Friedrich Merz gibt im Interview zu: Ich bin Millionär" - Perfekter Match. Dann ist er auch für die Partei der Besserverdienenden, B90/DIE GRÜNEN, eine Idealbesetzung und 100% wählbar. Wenn er dann noch einen SUV fährt und im BioMarkt einkauft, ist der schwarz-grüne Traumkandidat perfekt. Da bekommen Annalena, Ska und Robert gleich Tränen in die Augen.

 

Malzi
14.11.18
Seite 675

 

Hey Weight Watcher, was soll das heißen? Zelli, lass Dir das nicht gefallen! Das ist Deine Seite! Mach ihn fertig!

 

Malzi
14.11.18
Seite 675

 

Ist denn die Leserbriefschlammschlacht schon vorbei? Schade. à propos: Kann man auch einzeln Brieffeindschaften gründen oder geht nur einer gegen alle?

 

Weight Watcher
14.11.18
Seite 675

 

Habe im Netz leider keine Angaben zu Körpergewicht oder -umfang des Autors Zeller gefunden.
Nur zu, wir nehmen immer noch Leute auf!

 

Chechechech
14.11.18
Seite 675

 

Es ist halt so, schon als dieser Mose meinte, dass Gott ihm erschienen sei, brannte der Dornbusch, da hat sich seit 3500 Tausend Jahren gar nichts geändert.

 

Lenaanna Bierbauch
14.11.18
Seite 675

 

Ja, Boris, wenn dann bald Habeck I kommt statt Hartz IV, sind Sie Boris unter der Palme (am Strand), gell?

Antwort:
Dann wird ein Boris von der Palme geschüttelt.

 

Boris auf der Palme
14.11.18
Seite 675

 

WeLT: "Habeck–Garantiesicherung ohne Arbeitszwang soll Hartz IV ersetzen" - Waren letzte Woche nicht die Grünen die neuen Konservativen? Nein: Eine Einheitspartei muss alle Richtungen bedienen.

Antwort:
Bis auf die der Arbeitenden.

 

Georg Diez
14.11.18
Seite 675

 

Hallo, Strohkowski, ich denke, du kennst mich gar nicht?

 

visueller Typ
14.11.18
Seite 675

 

Starke Seite! Auch für mich ist wieder was dabei, weil ich Symbolbilder so liebe. Harry sieht natürlich aus wie der junge David Hockney mit Hornbrille, was denn sonst. Eigentlich ist Harry hier ein Symbol für David und nicht umgekehrt, obwohl Harry ja nicht schwul sein soll, sondern nur David. Das nenne ich mal eine gelungene Verfremdung. Das Schwarz-Bunte daneben sieht aus wie ein großer Sarotti-Mohr. Aber ich kenne nur einen Renault mit dem Namen Megan. Ein Sarotti Mohr als Symbol für ein französisches Auto, mehr Verfremdung geht wohl nicht.

 

Duschvorhang
14.11.18
Seite 675

 

Als verdienter Klimaleugner und Klimafaschist der ersten Stunde trage ich mich nunmehr mit dem Gedanken einer Parteigründung. Der Name Nationalsozialistische Deutsche Klimapartei (NSDKP) klänge doch griffig. Ich sags aber gleich, ich will in der Partei keine Frauen über 35 sehen, und auch bei den Parteifrauen unter 35 sollten Alter und Gewicht zusammenpassen. Habe nämlich eine Allergie gegen dicke Frauen und das medizinisch einzig anerkannte Mittel dagegen ist die Meidung der Allergene.

Antwort:
Das Wetter ist populistisch.

 

          Seite 4493          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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