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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 4493          

Claus Klebt
03.02.19
Seite 716

 

Achtung, es wird teuer. Mehrere SPD-Politiker haben den angeblichen Kompromiss zum neuen Grundsteuer-Modell breit gelobt und gesagt, er sei "gerecht". Details wurden allerdings nicht genannt. Damit ist für den erfahrenen Schon-Länger-Hier-Seienden klar: Es wird teuer.

 

Clara Ott
03.02.19
Seite 716

 

Zum World Hijab Day (für die alten weißen Männer hier: Kopftuch Tag) hat mir nur eines gefehlt: Angela Merkel, die ich total toll finde, unter einer Burka. Schade, denn was wäre ich ohne sie? So vieles habe ihr zu verdanken, wie mein Leben und das gute deutsche Schwarzbrot, welches sie für alle Deutschen seit Jahren eigenhändig backt oder bäckt?

 

Dunkelheit
02.02.19
Seite 716

 

Bin neulich per Radioreklame dazu aufgefordert worden, trendgemäß zu dekorieren. Ich weiß nicht, was das bedeutet.

 

Dieter D. D. Müller
02.02.19
Seite 716

 

Ja, der Mozart-Anschiss von Kaiser Franz Joseph, den liest man immer wieder gern. Danke, @Dummer Leser. Ich kenne da noch einen köstlichen Beethoven-Anschiss von einem Russen, der sich wie folgt über das extremistische Spätwerk Beethovens beklagte: "Oben Töne, unten Töne – und in Mitte nix!"

 

Dummer Leser
02.02.19
Seite 716

 

Ja, es sind auch immer viel zu viele Buchstaben hier. Das lenkt doch nur ab beim Lesen.
Oder wie Kaiser Franz-Joseph einst zu Mozart gesagt haben soll: "Zu viele Noten, lieber Mozart!"

 

Dörfler
02.02.19
Seite 716

 

Ahh, die ZZ hat, analog zu den mittelalterlichen
Langbögen und Langschwertern, eine neue Waffe eingeführt, die Langzeile, um den geistigen Kampf gegen die täglichen Absurditäten aufnehmen.

Antwort:
Ja, es wären sonst zu viele Zeilen gewesen.

 

Jörg Rösch
02.02.19
Seite 716

 

Deutsche Umweltinkasso droht mit Klage wegen Missachtung der gendergerechten Sprache +++ "Die ZZ verwendet immer noch 'Leserbriefe', obwohl das 'Lesendebriefe' heißen muss. Das wird teuer', so Rösch weiter. "Wir können uns das angesichts des bevorstehenden Hitzetods der Erde nicht mehr leisten, und außerdem sind wir ziemlich knapp bei Kasse, da viele unserer Hauptopfer unserer Erpressung abgesprungen sind."

 

Poeta nocturnus
02.02.19
Seite 716

 

Ideologisch bedingter Ungehorsam.

Ein kühner, harter Brexiteer
bestellte sich ein dunkles Bier.
Der Barmann, weich und tuntenhaft,
servierte ihm Orangensaft.

 

Dieter D. D. Müller
02.02.19
Seite 716

 

ScienceFiles macht allen Freunden des Hard Brexit Mut: Er wird kommen! Das prophezeien die in immer kürzeren Abständen und mit leckeren Überschriften wie "No-Deal-Brexit wird langsam zur Sicherheit".

Oh my God, ich freu mich so auf den Hard Brexit! Der wird hart, aber fair, und fair ist alles, was der EU schadet. Meinen nächsten Urlaub werde ich in Wales verbringen, damit UK brummt. Ehrensache.

 

Schlucht
01.02.19
Seite 716

 

n-tv berichtet:
"Auch Folge der Erderwärmung / Kälteausbrüche durch schwachen Polarwirbel häufen sich. Eine Kältewelle hat derzeit weite Teile der USA im Griff, es gibt sogar Todesopfer zu beklagen. Für die kommenden Jahre rechnen Klimaforscher sogar mit häufigeren derartigen Kälteausbrüchen. Sie seien eine Folge der Schwäche des Polarwirbels."

Ja, so ist das, irgendwie steckt ja oft der Klimawandel dahinter, auch hinter der Kälte, obwohl man das gar nicht vermuten würde. Z. B. heute Morgen, als ich vor dem Kaffee schnell noch meine Annegret beglücken wollte, sagte die doch tatsächlich eiskalt, das ginge heute nicht, wegen dem Klimawandel. Na schönen Dank auch, ihr Kohlekraftwerksgenerationen.

 

          Seite 4493          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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