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zu Seite 1914 


          Seite 4482          

Claus Kleber
19.11.18
Seite 677

 

Die Grüne Hamburger Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank hat Zwillinge bekommen. Juhu und hurra, hurra, hurra, ein dreifaches Hoch auf die Kaiserin. Mein aufrichtiger Glückwunsch. Jemand, der befürchtet, dass die Erde in Bälde einen Hitzetod stirbt, setzt keine zwei Kinder in die Welt. Das lässt hoffen :-)

 

Geifernde Meuthe
19.11.18
Seite 677

 

Was ist denn jetzt mit Weidel.

 

Granulat
19.11.18
Seite 677

 

Ist das Bild "Steineier auf Eissee" Photo oder Zeichnung?

 

Duschvorhang
19.11.18
Seite 675

 

"Ich kriege Nahles" erinnert mich aber auch an irgendsoein Buch, ich glaube das heißt "Mein Kampf". Da ist vom "schädlichen Bazillus" die Rede.

Antwort:
Laut Kommentatoren ist da was anderes gemeint.

 

Duschvorhang
19.11.18
Seite 677

 

„Ich kriege Nahles“ erinnert mich an einen Filmgag, ich weiß aber nicht mehr aus welchem Film. Der Gag ging ungefähr so: Die Hauptdarstellerin will zu Hause irgendein Gericht kochen und stellt dabei fest, es fehlt ihr ein Gewürz, nämlich Oregano. Daher klingelt sie bei einer Nachbarin und fragt:
„Entschuldigung, haben sie Oregano?“
Die Nachbarin, offensichtlich eine Dame des Milieus, ist empört und entgegnet:
„Auf keinen Fall, ich war doch erst neulich beim Arzt.“

 

Analyse
19.11.18
Seite 677

 

Die Feindbilder des Tages: Die Linken, die Medien, Andrea Nahles, Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Robert Habeck, Menschen auf der Flucht.

 

Besserwisser
18.11.18
Seite 677

 

Wie, schwimmen kann Merkel also auch nicht??

 

Waldemar von Waldiburg
18.11.18
Seite 677

 

Dass kein Fluch auf der Scholle liegt, über die Merkel wandelt, ist freilich wahr. Dass aber die Arschbombe von Steinmeier auf dem Eissee die Titelseite stürmt, während Merkels wandeln auf dem Wasser den Autoren dieser mediokraten Gazette kein einziges Wort wert ist, das werte ich als bewusste Auslassung. Lückenpresse! Kein Wunder, wenn keine einzige GEZ-Mark hier zum Einsatz kam. Das wird dank UN-Migrationspakt auch so bleiben und das ist gut so: Oi!

 

Mann
18.11.18
Seite 677

 

Ich bin übrigens der, der immer in den Nachrichten kommt. War ja klar. Langweilig halt.

 

Mann
18.11.18
Seite 677

 

is mir langweilig. Die ZZ hab ich schon gelesen.

 

          Seite 4482          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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