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Ich habe gestern Abend telefonisch mit Brömsenknöll vereinbart, dass wir beide beantragen werden, unser Pflichtjahr bei den Reichsbürgern (südlicher Abschnitt) abzuleisten. Danach werden wir darüber eine Reportage veröffentlichen (Spiegel oder National-Zeitung, je nachdem). Unser Dienst an der Demokratie.
Frankreich-Verehrung ist grundsätzlich infantil und debil, weil Frankreich der Erbfeind ist. Völlig klar – aber was schreibt "Wiktionary" in seinem "Erbfeind"-Eintrag? Das hier: "Der chauvinistische Gedanke, dass Frankreich der Erbfeind Deutschlands ist, wurde im Zuge der Deutsch-Französischen Freundschaft nach 1945 überwunden."
Bei aller Liebe - seine Frankreichverehrung ist in der Tat etwas infantil, da gebe ich dem Klono-Kritiker recht. Die ist aber auch bei anderen Frankophilen reichlich debil. Erinnert hat mich der Text an Sieferle, der sich in seinen Schriften mal über die dümmlich-infantile Schwärmerei der Deutschen für den Mittelmeerraum ausgelassen hat. Da habe ich mir gedacht: Endlich sagt`s mal jemand!
Der gehört zu den Typen, die zehn Jahre lang in der gleichen Klasse neben einem gesessen haben und die man auf dem Weg von der Abschlußzeugnisverleihung auf dem Weg nach Hause im Bus schon nicht mehr wiedererkennt.
Der Typ: "Kauen, Verdauen, Autobahn verstopfen"
Da haben Clementine mit Ariel oder auch Lassie nachhaltigere Erinnerungsinseln erschaffen.
Aber statt die Reihen zu schließen, wird bei Tichy ergebnisoffen/-los eine Jammertirade nach der anderen gestartet, ohne daß sich in den letzten drei Jahren irgendetwas in irgendeine Richtung bewegt hätte. Nur noch ermüdend.
Ist das vielleicht der Plan?
Und unser scharfzüngiger Satiriker von Ostdeutschlands Gnaden dagegen bereist wie Gott in Frankreich....na, eben Frankreich.
Austernessend, radelnd und rotweinsaufend.
Jetzt hat er von einem seiner Leser eine adäquate Antwort bekommen...hähä..
Aber immerhin hat der Michel Schneid genug, diese auf seinem Blog zu veröffentlichen.
Recherchen der Tagesschau haben ergeben, daß die deutsche Gesellschaft in erschreckender Weise verroht. Immer mehr deutsche Mediziner erstechen „Schutzsuchende“. Die meisten Asylbewerber vermeiden es, zum Arzt zu gehen. „Am schlimmsten ist es in der Notaufnahme der Kliniken“, erklärte ein zu Unrecht als gefährlich und gewalttätig eingestufter Schutzsuchender. „Ärzte und Schwestern prügeln ohne Grund auf uns ein“, erläuterte ein weiterer Betroffener, der seinen Namen aus Furcht vor der Rache des in unübersehbaren Clanstrukturen vernetzten Klinikpersonals nicht nennen will. „Uns ins Krankenhaus zu legen, ist inzwischen auch riskant“, ergänzte der traumatisierte Afrikaner (seine wahre Herkunft wird zu seinem Schutz nicht genannt). „Daß wir erdulden müssen, mit Ungläubigen in einem Zimmer zu liegen, die ungeniert Schweinefleisch konsumieren, ist geradezu eine Petitesse angesichts der Beschimpfungen und Bedrohungen, die wir stumm hinnehmen sollen. Aber nun greifen als weitere Eskalationsstufe sogar Ärzte in Einzelpraxen zum Messer. Was sollen wir noch alles erdulden? Und was wird verschwiegen?“
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026
Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
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Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.
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Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.
Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.