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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4480          

Steven Cyborg
20.11.18
Seite 677

 

Es ist klar, auf Grund der jetzigen Erkenntnislage und gemäss Aussagen der Bundeskanzlerin bleiben wir dabei, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Ravioli noch andere Dosenprodukte aus Saudi-Arabien importiert werden. Es wird jetzt erst mal alles aufgegessen was auf dem Teller ist. Dann kann man ja wieder nachschöpfen.

 

Redaktionsnetzwerk Erzgebirge
20.11.18
Seite 677

 

Es ist verdächtig ruhig bei uns.

 

Poeta nocturnus
20.11.18
Seite 677

 

Des Nachts, wenn Zeller friedlich ratzt,
wird neuerdings er angepatzt
von unterhaltungssücht'gem Mann,
der offenbar nicht warten kann.

Indessen wird auch uns zuteil
des Mannes gräßlich Langeweil',
da er dieselbe r a u s p o s a u n t
statt rücksichtsvoll ins Kissen raunt.

Dies Fehlverhalten wiegt recht schwer.
's gäb allen Grund zur Klage her.
Doch wollen wir mal nicht so sein:
Wir räumen J a m m e r r e c h t e ein.

Gleichwohl empfehlen wir dem Bold:
Bedien' er sich der Künste hold!
Die D i c h t k u n s t etwa macht schnell Schluß
mit Langeweil' und Überdruß!

 

brummbrabbel
20.11.18
Seite 677

 

Wegen "feines Fischfilet", das ist doch hier auch ein Beratungsportal, wenn ich Sahne-Fischfilet vorgesetzt bekomme, schimmert das seit ein paar Monaten immer so rötlich-grünlich, und um es runterzukriegen, brauch ich Schnaps, Preisgruppe egal, aber schnell und Prozente reichlich, geht es anderen auch so, und tut der Gesundheitsminister schon was dagegen, oder tut der bloß was gegen andere, die auch CDU-Boss werden wollen, und kann ich nächstes Mal, wenn's mir ankommt, das in die Wahlurne, oder wär das unhöflich gegen die Künstler, oder ginge es denen genauso, wenn sie nicht das Geld brauchen tun täten, aber Kunst ist schön, bloß die Welt ist häßlich, deshalb setzt die selber den Haß in die Welt, gegen den wir ja demonstrieren dürfen, und was dabei so schlimm ist, nicht alle die dürfen, wollen auch, deshalb brauchen wir ja mehr Wollust, aber die Kannzlerin hat eingesehen, daß da nix mehr wird, wie sie immer guckt, und anders gucken kann sie ja nicht, aber sie kann sagt sie gut Kartoffelsuppe kochen, keine Kunst, denn sie fragt ja die Kartoffeln nicht vorher, und in ihrem Kochbuch heißt das Richtlinienkompetenz, aber meine Oma hat besser gekocht.

 

Mann
20.11.18
Seite 677

 

ich will einfach Unterhaltung, nachdenken is mir zu langweilig.

 

Dieter D. D. Müller
20.11.18
Seite 677

 

@Mann, jetzt mecker doch nicht weibisch rum. Guck dir lieber die ZZ-Daily von heute an und denk nach: Willst du auch noch Weibergruppen dazuhaben? Oder soll das Gruppenprivileg bei den Männern bleiben, wo es hingehört? DAS sind hier die Probleme, Mann!

 

Mann
20.11.18
Seite 677

 

is mir schon wieder langweilig. Wann kommt die 678?

 

Sepp Herhügel
19.11.18
Seite 677

 

Die Spieler aus den ehemaligen Kolonien und Schutzgebieten sind doch eine Bereicherung.

 

Dörfler
19.11.18
Seite 677

 

ZZ*DAILY

Und vor allem die Sprache muß weiblicher werden:
belleslettres.eu/content/deklination/gender-nubling-lobin-sueddeutsche.php
(Die letzten vier Min. bringen die 107 Minuten davor nochmal auf den Punkt.)

 

John Klinglhuber
19.11.18
Seite 677

 

Wenn das mal die Umwelthilfe erfährt., dass Franz-Walter Steinmeier in einen See springt, dann Gnade Gott... Im Winter ruhen die Fische und es wäre ökologisch höchst bedenklich, was er macht. Das kann schnell einen Kipp-Punkt bilden und das ganze Weltklima mit in den Abgrund reißen, so dass unserer Erde dann der Hitzetod droht. Und das nur weil unser Präsident in den See gesprungen ist.

 

          Seite 4480          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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