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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1820 


          Seite 448          

welt.de klärt auf:
29.04.25
Seite 1702

 

"Beim Impftermin stellt sich oft die Frage: in welchen Arm? Forscher können nun belegen, dass es einen Unterschied macht, ob derselbe Arm für die Auffrischung benutzt wird oder ein anderer. Die Wirkung des Corona-Impfstoffs verändert sich."

Deshalb heißt es ja auch seit jeher im Sprichwort: Der Einarmige ist unter den Geimpften der Beidäugige der Spastiker.

 

OBWOHL
29.04.25
Seite 1702

 

jeder wissen konnte, dass "nebenwirkungsfrei", "vollständig sicher", etc. Contradictiones in adiecto waren und sind.
Prust

 

Im Plural
29.04.25
Seite 1702

 

WIR wurden verarscht.

 

Syntaktiker
29.04.25
Seite 1702

 

Im Präteritum Passiv: Ich wurde verarscht.

 

Der Piecks
29.04.25
Seite 1702

 

Wie ich aus der Presse bzw. vom Bundesgerichtshof erfahre, macht Impfen (gemeint ist Coronaimpfen) nicht frei - offenbar gab es diesbezüglich vorher verschiedene Meinungen. Nun gut, das wäre also geklärt, aber warum soll man sich denn dann gegen Corona impfen lassen, oder gehabt impfen lassen haben, oder wie auch immer die Vergangenheitsform ist.

 

@Er und Ich
29.04.25
Seite 1702

 

Der braucht wieder einen neuen VW-Bus.

 

Ist HM
29.04.25
Seite 1702

 

nun eine Modekette oder eine neue Form der Begrüßung?

 

@Krokus-Umfrage
29.04.25
Seite 1702

 

Merkel hat das Schlechte gut und das Gute schlecht gemacht .
Oder auch „Nichts ist wahr, alles ist alternativlos“, um in Abwandlung von Nietzsche zu schnöseln.

 

Nun freuet euch, Spaniolen!
29.04.25
Seite 1702

 

Denn nach einem längeren Stromausfall gibts 9 Monate später immer eine Menge kleiner Mohrenbabys, denn auch die Spanier brauchen Rentenbeitragsmohren.

 

Er und Ich
29.04.25
Seite 1702

 

Gauck sagt, es braucht eine neue Ernsthaftigkeit.
Ich sage : Es braucht mehr Kokolores.

 

          Seite 448          




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28. Januar 2026

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Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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