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zu Seite 1889 


          Seite 4471          

Poeta nocturnus
28.08.18
Seite 636

 

Poetas didaktische Reime (LXVIII).

Bist du rechts, darfst du nicht klagen
über fremde Mörderplagen.
Bist du links, dann darfst du schreien
oder besser gleich: verzeihen.

 

Dieter D. D. Müller
28.08.18
Seite 636

 

@Chemnitz: Wer steht dem Mob gewaltbereiter Rechter gegenüber? Danisch klärt auf: Es ist der

Mob lügenbereiter Journalisten.

Genau. Und auch sonst blickt Danisch voll durch, wie immer.

www.danisch.de/blog/2018/08/28/die-notfall-gegen-ablenkungs-vernebelungspropaganda-aus-politik-und-medien/

Antwort:
Als ob das nur Männer wären.

 

Nemorino
28.08.18
Seite 636

 

Die Großstadt Chemnitz wird gerade clausnitzisiert. Die Geschichte wiederholt sich gerade wieder einmal. Die Linksextremen, beim Regierungsseiber angefangen, haben die Medien in Griff, das muß man leider konstatieren. Von unserem Mainstream erwartet man ja nichts anderes, aber ORF und SRF plappern den Linksmüll ungeprüft nach. Das ist ungemein deprimierend.

 

Nemorino
28.08.18
Seite 636

 

@ZZ
Mußten die benachbarten Clans vor dem Besuch der steinernen Kaffeetafel eigentlich vorher ihre Messer abgeben?

 

Don Frank-Walter S. Corleone
27.08.18
Seite 636

 

Was habe ich dir nur getan? Wir beide kennen uns schon viele Jahre, aber heute kommst du zum ersten Mal zu mir, um Rat oder um Hilfe zu erbitten. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann du mich zum letzten Mal in dein Haus zu einer Tasse Kaffee eingeladen hast. Dabei bin ich der Bundespräsident. Aber lass uns ganz offen sein:

Du hast nie Wert auf meine Freundschaft gelegt und hast dich gefürchtet, in meiner Schuld zu stehen. Dein Geschäft geht gut, die Polizei ist da, um dich zu beschützen. Außerdem gibt es Gerichte. Wozu noch einen Freund wie mich? Aber jetzt kommst du zu mir und sagst: „Don Frank-Walter Corleone verschaff mir Gerechtigkeit!“ Aber Du zeigst mir keinen Respekt, bietest nicht etwa Freundschaft. Du sagst noch nicht einmal mein Präsident zu mir.

Antwort:
Er ist mehr der Patenonkel.

 

Granulat
27.08.18
Seite 636

 

@Wer darf Rente?

Mit der Rente ist es doch wie mit der Reise nach Methusalem: Alle rennen wie wild herum, und am Ende sitzt der ältere Bürger mal wieder unter sämtlichen Stühlen.
Ich predige das schon seit Jahren, aber der Rufer im eigenen Land gilt ja bei uns nur als der Prolet in der Wüste.

 

Philo
27.08.18
Seite 636

 

Die Chemnitz-Berichterstattung bestätigt erneut:
Lebenswille = rechts; Todestrieb = links; noch kürzer: Leben = rechts, Tod = links.

 

Ghostwriter
27.08.18
Seite 636

 

Mit welchem Recht äußern sich deutsche Politiker eigentlich immer und immer gegen das eigene Volk?

Antwort:
Das ist am ungefährlichsten.

 

Dieter D. D. Müller
27.08.18
Seite 636

 

@Owm & Nemorino: Die Chemnitzer sind endgültig zu weit gegangen mit ihren Hetzjagden. Die haben sich jetzt vom demokratischen Diskurs ausgeschlossen und dürfen ab sofort abgestochen werden. Durften sie zwar schon vorher, aber bloß inoffiziell. Fortschritt!

Antwort:
Denen schwimmen die Einzelfälle davon.

 

Dörfler
27.08.18
Seite 636

 

Bislang hat die Darstellung der Flachsinnigen aus dem Kanzleramt hier in der ZZ noch etwas muttchenhaftes ausgestrahlt. So langsam kommt aber der grenouille taureau, der in ihr steckt, zum Durchbruch.

Antwort:
Frankreich ist wichtig.

 

          Seite 4471          




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8. Juli 2026

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Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
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Gastbeitrag von Lars Klingbeil
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Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
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Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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