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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1820 


          Seite 447          

Diesmal geht´s um queere Tiere auf der Arche
30.04.25
Seite 1703

 

Noah Zeller berichtet, wer dabei war
und wer nicht.

 

Käsemann
30.04.25
Seite 1703

 

Gibt es auf dem grünen Reichsparteitag in Hannover auch wieder einen Sexshop mit drei
Dildogrößen im Angebot?

 

Armleuchten
30.04.25
Seite 1703

 

Arschgesichter gibt es in der neuen Regierung, von Arschgeigen gewählt.

 

In eigener Sache
30.04.25
Seite 1703

 

Achtung +++ ab heute +++ Zeller Zeitung auf dem Evangelischen Kirchentag 2025 in Hannover mit eigenem Themenstand vertreten +++ Thema: "Vulvenmalerei und Klima der örtlichen Nachbarin" +++ Gäste sind herzlich willkommen +++ ZZ-Herausgeber gibt Malkurse für Bischöfende und Pastorendetöchterinnen

 

@Fraache
29.04.25
Seite 1702

 

Nenn es „Brownout“, ist bunter so.

 

@Jedoch
29.04.25
Seite 1702

 

Aber was ist mit Arschgesichtern und Arschgeigen?

 

Werde mutig und stark
29.04.25
Seite 1702

 

Die ZZ Nr. 1703 wird nur für Nichtneger zu lesen sein, außerdem für Nichtfarbenkinder und Nichteingeborene. Vielfalt tut gut. Amen!

 

Hihi...
29.04.25
Seite 1702

 

allerdings!

 

Fraache
29.04.25
Seite 1702

 

Ist der Begriff "Blackout" nicht zutiefst rassistisch?

 

Jedoch
29.04.25
Seite 1702

 

"Beim Impftermin" muss "Arm" IMMER durch "Arsch" ersetzt werden!

 

          Seite 447          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Januar 2026

Behörde für Bevölkerungsschutz warnt vor Saboteuren, die Gas hamstern
Menschenfeindliche Elemente wollen eine Gasmangellage herbeiführen, um das gehamsterte Gas für Spekulationen zu benutzen und sich zu bereichern. Das geht aus der Warnung der Schutzbehörden hervor. Wer Auffälligkeiten bemerkt, soll sie melden, um das Gemeinwohl vor Schaden zu bewahren, so die Aufforderung, der Folge zu leisten ist.

Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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