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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1846 


          Seite 447          

OttoOtto
30.06.25
Seite 1729

 

Betr.: "Berlin ist eine Abreise wert"

Um Urheberrechtsklagen zu vermeiden, empfehle ich: "Berlin ist eine Umleitung wert".
Läuft obendrein schneller, wenn man an die Ostsee will.

 

Direkt aus Berlin
30.06.25
Seite 1729

 

Werdegang der Genossenwitze:
Der politische Gegner erfindet sie,
die Genossen selbst verbreiten sie,
die Jusos aber realisieren sie.

 

Grundsätzlich
30.06.25
Seite 1729

 

Es ist klar, Deutschland darf keine Atombombe bauen.

 

Gesponsert
30.06.25
Seite 1729

 

We all live in a fotzenland and that`s what it smells like.

 

Ach so ist das
30.06.25
Seite 1729

 

CDU zeigt sich offen für ihre Wahlversprechen.

 

Zentralkomitee Grün
30.06.25
Seite 1729

 

Auszug Sitzungsprotokoll Antifa-briefing: "Die scheiss Wissenschaftler, die herausgefunden haben, dass es weltweit 10x mehr Kältetote als Hitzetote gibt, die sind alle nicht in der Partei. Wo wohnen die nochmal?"

 

Schon durchgedrungen
30.06.25
Seite 1729

 

Im Ergebnis einer kurzen Parteitagsauswertung am örtlichen Biergartenstammtisch wollen jetzt die örtlichen, vom Biereifer beflügelten Genossen auch eine örtliche 24h-Meldesammelstelle für verbotsrelevante Beweise einrichten und alle fleißigen Sammler nach den örtlichen Tarifen prämieren.

 

Zentralkomitee Psychiater*innen
30.06.25
Seite 1729

 

Zum baldigen 10. Jahrestag der Wir-Schaffen-Das-Grenzöffnung danken wir allen Entscheidungs- und Meinungs-Träger*innen.
Unsere Jobs sind sicher. Wir fordern erneut den Bau weiteter Psychiatrien für den geschlossenen Vollzug sowie kostenlose Sprachkurse für uns selbst, damit wir in den Therapiesitzungen auch alles richtig verstehen.

 

Marktbericht
30.06.25
Seite 1729

 

Der Preis von Kaffee ist von 4,99 €
auf 8,79 € gesunken.

 

Meine Frau kauft
30.06.25
Seite 1729

 

von mir auch immer nur zwei Drittel und bewegt sich damit nahe der Ideallinie.

 

          Seite 447          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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