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Da Merkel ihr Hemd schon dem Sultan geschenkt hat, mußte sie überlegen, was sie sonst noch verschenken könnte. Wegen der Schönheit des charmanten Macron dachte sie an ihren Büstenhalter, aber er hat dankend abgewinkt. Ihre Spendierhose sei ihm allemal das Liebste auf der Welt – politisch gesehen, versteht sich. Daß der Schlüssel zum deutschen Staatssäckel darin stecke, sei ja wohl nicht zuviel verlangt. Die feierliche Übergabe der Hose wird während eines Festaktes in Aachen stattfinden.
Im Auftrag meiner Freundin Claudia R. muss ich als Klarstellungsbeauftragter der Guten folgende Fake News klar stellen: Die Claudia ist nie hinter einem Transparent "Deutschland, du mieses Stück Vogelschiß" hergelaufen. Wenn Claudia etwas macht, dann macht sie es richtig und lässt eine solche Bagatellisierung nicht zu. Auf dem Transparent damals stand ganz ordentlich "Deutschland, du mieses Stücke Scheiße".
@ alle Dichter: mein Beitrag rumpelt und pumpelt, aber ich will mich nicht drücken, bin doch kein Reimdienstverweigerer!
Bei den Waffen der Bundeswehr wurde er stutzig?
Warum denn, die Waffen da sind doch so putzig.
Die schiessen ums Eck, in die Luft und nach hinten,
die Flinten sind derart potemkinsche Finten,
da sagt jeder Blinde mit Krückstock: ich seh
die Bundeswehr als echte Friedensarmee.
Die Sau, gegrillt... ein leck'res Tier,
wird allzu sehr beleidigt hier.
Das ist ein nützlich' Borstenvieh,
sag' ich ganz ohne Ironie.
Und der Geruch im Schweinestall
ist streng, doch immerhin normal.
Hingegen stinkt grüne Moral
obszön verrottend wie Verfall.
Entsprechend kann das Personal
in der grünbunten Fäzes-Blase
nur noch den eigenen Geruch
empfinden in der Schnupper-Nase.
So liegt es offen auf der Hand,
trotz Ablenkung der miesen Stücke,
was stinkt, ist nicht das deutsche Land,
es ist vielmehr grünlinke Tücke.
Meine Güte, seh ich recht,
einer alten Frau geht's schlecht,
so dass sie ihr letztes Hemd
gibt an einen Mann, der fremd
ihr sein sollte, doch nicht ist,
dem sie aus dem Händchen frisst,
wenn er wieder Asylanten
losschickt auf den altbekannten
Wegen, die nach Deutschland leiten,
um den Islam zu verbreiten.
Dauernd fragen mich die Leute,
was denn dieses Bild bedeute.
Nun, wir nehmen einmal an,
rechts im Bild dort jener Mann
sei der Türken Aga Khan,
einer namens Erdogan.
Doch die Frau links mit den Falten,
wofür soll man sie bloß halten?
Ist sie Erdogans Vertraute?
Oder eine Horrorraute?
Hussa, jetzt kommt etwas Wildes
in die Deutung dieses Bildes!
Diese Frau riecht nach Betrug:
Sprechpuppe im Hosenanzug.
Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt 04.06.18
Seite 595
Der Empörungsbeauftragte des Zentralrats der Vögel hat vor der Presse seine Empörung über die jüngste Entgleisung des Grandseigneurs der Schwefelpartei zum Ausdruck gebracht. Dieser hatte sich zwar direkt zuvor ausdrücklich zur deutschen Verantwortung für die Verbrechen der Nazizeit bekannt, was natürlich nur als listiges Ablenkungsmanöver gelten kann, aber dennoch zum Vergleich der zeitlichen Dimensionen diese Epoche als "Vogelschiss" im Verhältnis zur tausendjährigen Geschichte Deutschlands bezeichnet. "Diese erschreckende Vogelfeindlichkeit darf nicht unwidersprochen bleiben", so P. Iepmatz, Nebelkrähe. Auch wenn der für seine nachträglichen Relativierungen bekannte Politschrat längst wieder zurückgerudert sei, und nun stattdessen den Begriff "Fliegenschiss" verwendete, sei der Schaden doch angerichtet. "Ich kann nicht für die Fliegen sprechen. Aber Ornithophobie darf keinen Platz auf der politischen Bühne haben. Wehret den Anfängen!", krächzte Iepmatz, und plusterte sichtlich bewegt das graue Brustgefieder auf. Toxische Sprache sei leider immer noch Alltag in Deutschland, und oft genug geprägt von ornithophoben Ausdrücken, die viele gedankenlos benutzen, wie etwa "Bei Dir piept's wohl", "Bordsteinschwalbe" für Prostituierte und natürlich der Klassiker, das derbe "vögeln". Warum z.B. Kraftausdrücke im Fernsehen oftmals "weggepiept" würden, und nicht etwa stattdessen ein Miauen eingespielt, das frage mal wieder keiner. Für das Bemühen um speziesgerechte Sprache seien solche Äußerungen jedenfalls ein Bärendienst.
Gottsverdeckel... es sollte natürlich heißen:
denn sie ist ja KEIN Niemand.
Keine Macht für Niemand, aber
alle Macht für Claudia (weil kein Niemand).
Naja... das war's dann aber auch gottseidank für heute von mir.
Also ich sehe ein, dass die vielen Fehler nicht an meiner Tastatur liegen, sondern leider an mir selber, weil ich immer knapp daneben tippe oder in der falschen Reihenfolge. Das darf nicht sein. Dafür entschuldige ich mich förmlich und gelobe Besserung.
Jahrelang oder sogar jahrzehntelang prangte dieser Spruch als "Graffito" auf einer Hauswand. Und Niemsnd machte ihn weg, weil er dazu keine Macht hatte. Am liebsten hätte ich dazugesprayt: "... außer für Sprayer" oder "...außer für die Antifa", Naja, jedenfalls ist das wohl immer noch DIE Hymne für die Ex-Manageein der Scherben, nämlich diese schrille Claudia Roth. Vielleicht ist das Lied sigar ihre Religion bzw. Bibel. Gegen ihre eigene Macht hat sie natürlich nichts einzuwenden. Denn sie ist ja ein Niemand.
Faru Roth ist leider genauso zäh und unappetitlich wie Frau Merkel. Man wird sie einfach nicht wieder los. Außer durch ein Unglück, vieleicht einen Meteoriten wie damals. Aber der trifft dann auch viele Unschuldige. Und das will ja keiner.
Die ZZ hat diese Claudia Roth mal wieder perfekt auf den wunden Punkt gebracht. Neidlose Anerkennung dafür!
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