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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1846 


          Seite 445          

@Anfrage aus aktuellem Anlass
01.07.25
Seite 1729

 

Vergiss bitte nicht

d) und wie dann verteilt auf 8-, 12- oder 24-jährige?

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.07.25
Seite 1729

 

+++++ Berliner Verfassungsgericht mit Merkel-Klatsche: Bezahlkarte für Altkanzlerin illegal! +++++

 

Da freut sich die Hausfrau,
01.07.25
Seite 1729

 

wenn nach dem Milchmann und dem Postboten auch noch der Wassermann dahergegluckst kommt.

 

Anfrage aus aktuellem Anlass
01.07.25
Seite 1729

 

Wenn aus klimahormonellen Sicherheitsgründen jetzt getrenntgeschlechtliche Freibadöffnungszeiten verpflichtend werden sollten, nach welchem Geschlechtsverständnis dann aber,
a) dem traditionell arabischen Geschlechtsverständnis m/w, also mit mit zwei getrennten Öffnungszeiten?
b) oder dem woken links-grünen Geschlechtsverständnis mit aktuell 73 bekannten Geschlechtsidentitäten, dann also mit 73 getrennten Öffnungszeiten?
c) und wie dann verteilt auf 8-, 12- oder 24-h?

 

Oder so
01.07.25
Seite 1729

 

Verbrecher fordern Verbot der Polizei.

 

Genossen & Verbündete
01.07.25
Seite 1729

 

Man wollte inhaltlich den Gegner stellen,
mit Argumenten ihn zerschellen.
Doch inhaltlich fehlt die Substanz,
auch kluge Leute, keiner kann´s.
Weil Intellekt-Blamage droht,
drum fordern sie Parteiverbot.
Nur so kann man dann weiter pfuschen
und mit Verboten das vertuschen.

 

.
01.07.25
Seite 1729

 

Ich dachte immer, Jena wäre ein Stadtteil von Görlitz.

 

Wortbruch-Tradition
01.07.25
Seite 1729

 

"Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" (Adenauer)
Die Wahrung dieser bewährten CDU-Traditionen ist für Merz und seine Mannen offenbar eine Herzensangelegenheit.

 

Nein
01.07.25
Seite 1729

 

Vielmehr Jena ist die Stadt des Luftweltdurchschnittstemperaturwarts.

 

Blitzanalyse
01.07.25
Seite 1729

 

Das Akrützel ist wieder gut, aber ich frage mich trotzdem:
Ist dieses ominöse Jena, von dem im Akrützel auffallend oft die Rede ist, eigentlich identisch mit Eisenhüttenstadt, also bloß ein anderer Name? Ich habe keine Ahnung, komme aus dem Westen.

 

          Seite 445          




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30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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