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Die Aussicht sehe ich wohl, allein mir fehlt der Mord.
Und woran erinnert mich das jetzt?
An einen "60er Jahre Kultfilm" (so viel wusste ich noch), und beim Rest wurde ich von Google geholfen: "Blow-Up" von Antonioni. Der Maler Zeller hat Blow-Up garantiert gesehen ;-)
Heute in der FAZ: "Mitglieder der SPD berichten der F.A.S., dass sie vor einer Woche in Chemnitz von 15 bis 20 Rechtsradikalen gehetzt und geschlagen wurden." +++ Jetzt wird alles klar. Nach zwei Wochen heftiger Debatten in der Öffentlichkeit fällt plötzlich SPD-Mitgliedern ein, dass sie hetzgejagt wurden. Da verschlägt es selbst Pöbel-Ralle im Kieler Landtag die Sprache. Auf diese Masche wäre selbst er nie gekommen.
Große Empörung in ganz Deutschland!
Afd-Politiker behauptet, zweimal zwei sei vier!
K. Goebbels-Eckhardt weist dies als 'typische rechtspopulistische Vereinfachung' zurück. Seibert warnt im Namen der Bundesregierung vor der Diskriminierung arabischer Zahlen.
Justizministerin Barley ruft die Zivilgesellschaft zur Wachsamkeit gegenüber Leuten auf, die sich einbilden, noch rechnen zu können.
Ich habe nun meine Bewerbungsmappe als KZ-Vorsteher an die AfD-Zentrale geschickt und die haben mir geschrieben ja sehr gut, das KZ wäre auch schon in Planung aber sie hätten noch keine Baugenehmigung. Ich stände aber auf der Liste ziemlich weit oben. So bleibe ich also erstmal in der Ökofaschistenbranche. Ich musste jedenfalls gestern im hiesigen Ökocenter mit den Ökos eine Obama-Rede im TV sehen, der sprach da wegen irgendwelchen Wahlen in den USA. Dabei dachte ich mich trifft der Schlag, denn die potthässlichen Ökofaschistinnen wurden bei der schönen und glattzüngigen Rede ganz feurig und mangels Neger sahen die dann immer mich verlangend an, denn die anderen anwesenden Ökofaschisten waren entweder schwul oder nix. Das waren eklige Aussichten, daher behauptete ich umgehend, ich müsse mal austreten und bin dann sicherheitshalber aus dem Lokusfenster (immerhin 2. Stock) nach draußen geklettert und dann nach Hause gegangen. Für den Tag war ich bedient. Das Beste wird sein, ich lasse dort im Ökocenter so ganz nonchalant in Gesprächen einfließen, das ich am harten Schanker leide, das hält mir die obamafeuchten Ökofaschistinnen hoffentlich von der Pelle.
Lokale Bürgerinitiative AntiAntiFa 09.09.18
Seite 641
Hey Antifax, kennst du zufällig deine Kollegen vom Hambacher Forst? Ja, diese Waldschützer... Kann man euch mieten für den professionellen Waldschutz? Wir hätten eine große Waldfläche, die für Windparks abgeholzt werden soll und bräuchten dringend Verstärkung gegen die Grünen Wahnsinningen. Wir zahlen gut.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
in Hamburg hat eine Frau Uta Ogilvie eine Initiative "Merkel muss weg" in´s Leben gerufen, daraufhin wurden, um weitere Demonstrationen zu verhindern, von der ANTIFA ihr Haus und ihre Wohnung beschädigt und sie wurde bedroht.
Fragen: Haben Sie, die Kanzlerin, oder jemand aus ihrem Umfeld die ANTIFA beauftragt? Ich vermute: Nein.
Distanzieren Sie sich als Kanzlerin ausdrücklich von diesen Handlungen?
Versichern Sie uns, den Bürgern, und dieser Frau, dass sie auch künftig ihr Recht auf freien Meinungsäußerung wahrnehmen kann?
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.