Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Das Vulvenbacken hätte sich Margarete Stokowski sparen können. Das ist ein gaaanz alter Hut. Die Dinger gibt es nämlich, na nicht seit Olims Zeiten, aber mindestens seit der Zeit unserer Bäckerzünfte jeden Tag frisch zu kaufen. In Berlin heißen sie Schrippen, in Franken Kipfle und ganz allgemein lange Brötchen. Unsere Vorfahren waren eben nicht ohne! Nur bunt sind die Brötchen nicht. Da hilft Marmelade, Frau Stokowski.
Schade um den Mondfisch, das ist übelste Leichenschändung. Teufelsrochen oder Seegurke wäre ok.
Sehe ich das falsch oder hat der öT tatsächlich rechts einen Pferdefuß, der Teufelskerl.
Die FAZ vermeldet:
"Unternehmen berichten : Die Angst vor dem Wassermangel wächst. Das globale Wasserziel ist noch lange nicht erreicht. Dafür sind auch Unternehmen verantwortlich. Sie selbst sehen sich immer stärker wasserbezogenen Risiken ausgesetzt – doch der Verbrauch steigt weiter."
Nanu, was ist mit dem hippen Insektensterben, ist das schon durch? Na gut, jetzt also Wassermangel-Apokalypse im Sauerland, in Schleswig-Holstein und im Hunsrück. Nun, Hauptsache es lohnt. Übrigens, ich bin nicht ganz auf dem Laufenden, was ist eigentlich das „globale Wasserziel“?
Antwort: Ausstieg aus dem Wasser, damit der Meeresspiegel nicht steigt.
Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt 24.03.19
Seite 738
Es fehlt wirklich sowas wie "Die Partei", nur von rechts. Einer, der Jean-Claude Juncker knallhart trollt und ihm vor laufender Kamera ein Schnäpschen anbietet, der Merkel ein Deutschlandfähnchen zum Winken in die Hand drückt oder ihr eine Burka-Barbiepuppe zum Weltfrauentag überreicht. Meinetwegen auch eine richtige Satirezeitung wie die "Titanic". Die Kreativität hier beweist das und die ZZ ist deswegen auch sehr kostbar. Unironisch gesprochen.
Antwort: Müsste es geben, ja. Erst die Partei für das Geld und dann wieder pardon.
Also mal ernsthaft: Die Ernsthaftigkeit, mit der unsere Leserbriefschreiber ihre Verantwortung zur Lage zellerbrieren, ist eine Besonderheit, die nur innerhalb besonderer Kreise überhaupt würdigend wahrgenommen werden kann.
Eine ganz besondere Freude wäre es z.B. mir, wenn Herr Zeller im aufkommend klimaerwärmten Jenaer Paradies sich mal für ein frühsommerliches Wochenende eine Wiese mieten könnte, wo wir uns treffen und die Sau unter uns rauslassen könnten.
Also alle meine (auch Schwieger-) Leute würden sich auch vorher über PayPal beteiligen und ich bringe dazu eine gute Flasche mit.
Die Gesichter der Leserbrief-Protagonisten wären doch sicher eine Erlebnis?
+++ BREXIT ins Wasser gefallen! +++ Taucher entdeckt ihn im gefluteten Ärmelkanaltunnel +++ Trocknet er noch rechtzeitig, oder kommt jetzt der nasse Brexit? +++ Boris Johnson: "Egal, nur hart muss er sein" +++ Anton Hofreiter: "Eine typische Ablenkungsdebatte, um sich nicht mit dem Klima beschäftigen zu müssen" +++ KGE: "Und mit Frauen erst recht nicht" +++ Historiker: "Hitler wäre für den Brexit gewesen" +++ Jeremy Corbyn: "Eben, er darf auf keinen Fall stattfinden" +++ Trump: "Doch, darf er" +++ Corbyn: "Nein, darf er nicht" +++ Wird fortgesetzt +++
....also Freitags keine Schule kann nur ein Anfang sein...was ist mit den Montagen...und was wir jetzt dazu brauchen ist endlich eine Freigabe der Drogen....
Seite 4443
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Oktober 2026
Berlin: Nichtterrorisiervereinbarung
Der Weg ist frei, die Koalitionsbildung aus den feuchten Tüchern heraus in die trockenen zu bringen. Die Regierende Bürgermeisterin kann ohne Angst, sie und ihre Familie könnten Betroffene von Terror werden, die Amtsgeschäfte aufnehmen. «Damit sind wichtige Stellschrauben gesetzt», sagt Hape Kerkeling der ZZ.
Angst vor Rache des Böhmermann-Milieus: ZDF-Intendant abgetaucht
ZDF-Intendant Himmler hat sich an einen unbekannten Ort abgesetzt. «Es ist nicht der Panik-Bunker unter dem Lerchenberg, der für solche Fälle eingerichtet ist, aber noch nie benutzt wurde», heißt es in einer Mitteilung der Sendeleitung an die ZZ. Das macht die Sache sehr rätselhaft, aber so richtig interessiert es auch niemanden.
Wer mit der Autoproduktion kollaboriert hat, soll sich nicht über fehlendes Mitleid beklagen
Die Gewerkschaften sind da schon weiter als die Arbeitnehmer, die an ihren Arbeitsplätzen festhalten. Wer an der industriellen Herstellung von Klimavernichtern mitverdient hat, verdient kein Verständnis. Korrekturen beim Arbeitslosengeld sind überfällig, dass jemand, der Schädliches gearbeitet hat, auf minimalste Grundsicherung zurückfällt.
Friedrich Merz in Asien: «Hier sieht man uns als halbfähig und nicht als halbunfähig»
Auf seiner Auslandsreise bekommt der Kanzler die nötigen Impulse. «Wir haben so viel Luft nach oben, um die uns der Rest der Welt beneidet», sagte er der ZZ-Korrespondentin in Asien.
Studie: Darum eskalieren Halloween-Umzüge
Halloween-Umzüge werden immer öfter zum Ausgangspunkt für fliegende Flaschen, Brände und Plünderungen. Die Polizei steht vor der Herausforderung, nicht zur Eskalation beizutragen. «Die Schere zwischen Süßem und Saurem klafft immer weiter, daraus ergeben sich Spannungen, die sich im Rausch der Dunkelheit entladen», stellt eine Studie des Kriminologen Pfeiffer fest, die für Freude darüber sorgt, mal wieder was von ihm zu hören.