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Herr Maas sieht die Verhältnisse in Venezuela als Vorbild für Deutsch... also Migrantenhierland
an. Insbesondere den Umgang mit der dortigen Opposition. Die gut 120 Toten wären ja früher oder später sowieso gestorben, sagt er. Schließlich garantiere das Grundgesetz weder ein Recht auf innere Sicherheit noch eines auf Benzin oder Klopapier.
www.welt.de/vermischtes/article181550876/Brandbrief-in-Berlin-Kreuzberg-Ich-steche-dich-ab-Rettungsstellen-Mitarbeiter-in-Angst.html
Dieser Artikel macht mich ganz ratlos. Oder auch nicht. Ich vermute mal, daß es in dieser Notaufnahme von Sachsen und speziell von Chemnitzern nur so wimmelt. Das muß es sein! Seibert hat schon recht ...
Herr Maas hat gerade seinen Staatsbesuch auf Augenhöhe in der Türkei beendet und befindet sich in Venezuela, um dort den glorreichen Aufbau des Sozialismus zu studieren und Präsident Maduro zu seinen großartigen Erfolgen zu gratulieren.
Er lässt aber mitteilen, dass die Stasi-Zentrale der Frau Kahane zu seiner vollsten Zufriedenheit arbeitet.
Wenn sich der grüne Mob im Hambacher Forst mit Kot beschmiert, ist das dann brauner Mob?
Der aber nicht "marschiert" und "tobt", sondern 'überwiegend friedlich' demonstriert, bzw. sich für 'unsere Umwelt' einsetzt.
Wo künftig der Strom herkommt, wenn nach den Atom- auch die Kohlekraftwerke abgeschaltet sind - fragen Sie unsere abgebrochenen Theaterwissenschafts- oder Theologiestudentinnen.
Oder eine Physikerin Ihres Vertrauens.
Vielleicht finden Sie eine.
Antwort: Gar nicht, Strom erwärmt das Klima auch.
Die Meldung von „Seibert seibert“ ist eine ganz üble Falschmeldung, um unsere gute Sonnenkönigin und ihren Hofstaat in Mißkredit zu bringen. Selbstverständlich ist ganz Berlin tief betroffen über den Tod des allseits geschätzten Maaßen. Andrea Nahles soll sich zum Trauern in ein Kloster in der Eifel zurückgezogen haben, und unsere Allerbeste brauchte eine Zusatzdosis Tavor (Alexander Wendt scheint sich bei ihrer Grundnahrung auszukennen). Wie eine solche falsche Identität (die von Seibert seibert) bei der ZZ durchgehen kann, wird noch Gegenstand rechtlicher Untersuchungen sein. Wozu haben wir denn Maas?
Antwort: Semantische Debatten finden woanders statt.
War gar nicht so einfach, die Radmuttern an Maaaßens Dienstwagen zu lösen, aber schließlich hab ich es geschafft. Hatte ganz schmutzige Pfoten hinterher, schließlich musste ich zum ersten Mal in meinem Leben arbeiten.
Der entsprechende Beschluss fiel in einer Nachtsitzung im Kanzleramt. Sehr routiniert, wie <> nun Krokodilstränen vergießt.
Antwort: Die Muttern wurden gewiss im Hambi für Zwillengeschosse wiederverwertet.
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6. Juli 2026
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