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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1849 


          Seite 4434 Zum alten Gästebuch 

Satiricus
31.05.18
Seite 593

 

Noch eine Anmerkung zum Fall Brömsenknöll: Ist es nicht verdächtig, daß sich nicht Theodor, sondern seine Mutter meldet? Ich vermute, daß es hier mindestens um eine Ödipus-Geschichte geht, wahrscheinlich viel Schlimmeres. Die Mutter versucht uns weiszumachen, daß der Sohn infantil ist. (Daß er moderne Plastiken auf den Wertstoffhof bringen will, ist für sie ein Alarmzeichen.) Er befindet sich also ganz in ihrer Macht, deswegen kann er sich nicht mehr selbst melden.

Antwort:
Vielleicht eine Öde Pussy-Geschichte.

 

Satiricus
31.05.18
Seite 593

 

Ich freue mich sehr, daß bei der ZZ nun endlich politische Vernunft einkehrt. Was die Redakteurin für Sachfragen und diverse Diversitäten schreibt, kann ich nur unterstreichen. Da ich eine ähnliche Meinung schon im Focus gelesen habe, vermute ich, daß sie ZZ nun auch ein Redaktionsnetzwerk (ähnlich wie die Süddeutsche Zeitung) hat. Sehr gut! Je mehr Journalisten das selbe schreiben, um so höher die Qualität und geistige Durchdringung des Themas. Wird sich die ZZ denn nun auch am ZDF orientieren? Ich fühle mich sonst ganz verloren.

 

visueller Typ
31.05.18
Seite 593

 

Ich gucke immer auf die schönen ZZ-Bilder, aber wem sage ich das. Jedenfalls kommt mir der aufhörende Romanheld irgendwie bekannt vor. Ist das vielelicht dieser Schnellsprecher von der EU, der mal Ministerpräsident in diesem Land war und deswegen jetzt als Untoter in der EU herumirrt? Aber meistens blamiere ich mich ja bei diesen ganzen ZZ-Rätseln. Oder ist das wieder mal nur ein Symbol für jemand anderen wie zum Beispiel diese Merkel? Solche Romane, wo diese Merkel ihre Tätigkeit als Hauptfigur beendet, lese ich nämlich am allerliebsten.

Antwort:
Ein Protagonist muss ja als Identifikationsfigur gestaltet sein.

 

Cem Dudumir
31.05.18
Seite 593

 

Ich wusste gar nicht, dass Martin Walser früher in der DDR1.0 den Schnitzler gespielt hatte?

 

A.R.Schmidt-Ohren
31.05.18
Seite 593

 

@ Cem Dudumir:
Möglicherweise ist der Herr H. Teil des Schweinepestproblems, oder wie seh ich das falsch???

 

          Seite 4434 Zum alten Gästebuch 




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6. April 2026

Justizmodernisierung: Urteile werden «Im Namen der Zivilgesellschaft gefällt
Es ist ein längst überfälliger Schritt in Richtung Modernisierung des Rechtsstaates. «Die Formel, im Namen des Volkes zu urteilen, ist belastet und nicht mehr zeitgemäß», begründet die Justizministerin gegenüber der ZZ das klare Zeichen für die Demokratie.

Experten mit klarer Meinung: Darum wird der Mond überschätzt
Er gilt als bedeutendster Begleiter de Erde, manche Menschen sind sogar süchtig nach ihm, der Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrzehnten, in denen der Kult um den Mond ungebrochen scheint. Doch stimmt das überhaupt? «Kommt drauf an, was jetzt genau», meinen Experten zu dieser Frage. Fakt ist, der Mond ist so unbedeutend, dass seit den Siebzigern niemand mehr eine Mondlandung vorgetäuscht hat. Ein Flug um den Mond ist genauso sinnlos, aber weil der Mond eine hohe Bekanntheit genießt, lässt er sich für solche PR-Aktionen instrumentalisieren. Das bekannteste Zitat über den Mond stammt von der damaligen Bundeskanzlerin: «Nun ist er halt da.»

Ölkonzerne stellen Impfstoff her, um ihr Ansehen aufzupolieren
Hohe Benzinpreise werden den milliardenschweren Ölkonzernen angelastet, die mit ihnen Profit machen wollen. Um ihr Image vom Feindbild zum Wohltäter zu wandeln, betätigen sie sich als Pandemieentschleuniger und stellen Pflichtimpfstoff her. «Das kommt etwas unerwartet, aber die Verdienstorden sind für diese Jahr noch nicht ausgeschöpft», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes gegenüber der ZZ.

Die SPD darf sich nicht an eine Partei von Versagern ketten
Wenn die SPD sich darauf verlässt, von Friedrich Merz alles zu kriegen und von der CDU gestützt zu werden, könnte sie den entscheidenden strategischen Fehler begehen. Nichts deutet darauf hin, dass der Kanzler ausgerechnet diese Zusage einhält, eher erweist sich sein Versprechen auch nur als ein weiterer «Merz». Warum soll es der SPD besser gehen als dem Rest des Landes? Weil sie die SPD ist.

Frauen, die Lars Klingbeil getroffen haben, können nicht glauben, dass er auf ihren Aprilscherz hereingefallen ist
Frauen, mit denen Lars Klingbeil gesprochen hat, haben ihm erzählt, sie würden arbeiten, wenn das Ehegattensplitting nicht wäre. Die Frauen bestätigen gegenüber der ZZ diese Version, sind aber immer noch fassungslos, dass er ihnen das geglaubt hat. «Wir haben ihn in den April geschickt, das ist doch offensichtlich. Dachten wir jedenfalls.» So ihre Erklärung. Zu dem Scherz kam es, weil man über irgendwas ja reden muss. «Wir sind schließlich verheiratet», betonen sie.

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