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Aufräumen, was von der Nacht übrigblieb.
Erstmal den Dildo und die benutzten Kondome...
Und dann dieses Gedichtfragment von Poeta noct. (seufz...wenn man nicht alles selber macht).
Also:
...
ein brennend: Scheitlein gleich herfür
wies damit Christian die Tür,
worauf der unbefriedigt ging.
Der Lustgewinn war sehr gering.
Tja, Christian oder wie du heißt, wärste man zu uns gekommen, hier ging letzte Nacht die Post ab.
Aber lassen wir das.
Wenige Sekunden nach Habeck klagte seine Mitvorsitzende Baerbock auf der Bühne: „Auf der anderen Seite zerrinnt uns unsere Erde jeden Tag aufs Neue.“ Unter den Füßen gebe es „60 Zentimeter Humus, wo das Leben tobt und krabbelt und kribbelt, und wir machen's tot, betonieren es zu“.
Ein sehr ordinäres nacheheliches Schmutzpoèm (Fragment).
Bettina Vulv, die olle Fotze,
hing ab vor ihrer Megaglotze,
als plötzlich Christian, diese Niete,
mal wieder jaulend vor ihr kniete.
"Oh FUCK!", versetzte sie verdrossen,
"bist du denn immer noch verschossen
ins Wunschbild deiner Vulventräume?
Und wie kommst du in meine Räume??!"
"Ich hab doch noch den Wohnungsschlüssel ...",
entrang sich's winselnd Chrissis Rüssel,
"und hoffte drauf, daß meine Teure
mir 'n Bürokratenarsch befeure!"
"Das läßt sich machen!!", schrie die Zicke,
derweil sie Hasser*innenblicke
auf Chrissi warf und vulvig fluchte,
als ob der Teufel sie versuchte.
"Zieh blank!", befahl sie donnerstimmig,
ja gräßlich barsch und vulvengrimmig,
worauf der Winsler flugs parierte
und seinen Bobbes präsentierte.
Da sprang die finst're Teufelsbratze
geschmeidig wie 'ne Vulvenkatze
zu des Kamines Steingemäuer
und zog aus dessen off'nem Feuer
ein brennend' Scheitlei
Anm. d. Herausg.: An dieser Stelle bricht das Poèm ab, da der Dichter eine Schamattacke erlitt. Der Leser ist herzlich eingeladen, es zu vollenden. Die beste Einsendung wird prämiert; der Gewinner erhält ein Gala-Portraitfoto von Bettina Vulv (Südpol-Ansicht) sowie eine Flasche "Domestos Grand Cru", Jahrgang 1989.
Gut, ich übernehme. Meiner Meinung nach sollte der emanzipative Aspekt im Vordergrund stehen, also die Befreiung der modernen, berufstätigen Frau von überkommenen Rollenklischees:
Frau Chebli hat auch einen Mann,
der muselmäßig schnackseln kann
wie einst der Herr Papa,
doch darf er nur mit Gummi ran,
sonst droht 'ne Kinderschar.
@3DMüller: Weiß nicht, warum mir dauernd der Versanfang "Frau Wirtin hat auch einen Mann..." durch den Kopf geht.
Ließe sich sicher auf Frau Chäbli umdichten.
Wer übernimmt's?
Poeta nocturnus?
Der eilige Geist?
Heureka! @Saftzahn Tschebli hat ja einen #Mann – daran hatte ich noch gar nie gedacht. Ich hab mal auf Wikipedia nachgeguckt, wer das ist und was er so treibt:
"Chebli ist mit Nizar Maarouf verheiratet, der in leitender Funktion für die Berliner Vivantes International Medicine tätig ist."
Klar, der ist auch ein Muselmane. Und was macht die Vivantes? Hier:
"Die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH ist ein Krankenhausbetreiber in Berlin. Vivantes ist nach eigenen Angaben Deutschlands größter kommunaler Krankenhauskonzern."
Es folgt eine Liste von sage und schreibe neun Krankenhäusern, die "Vivantes" gehören, und eine noch längere Liste von Pflegehäusern. Aber was heißt schon "gehören"? Das hier:
"Alleiniger Anteilseigner ist das Land Berlin."
Aha. Ein sozialistischer Staatsbetrieb. Und wer finanziert ihn? Wir alle wissen das: Die anderen Bundesländer. #Länderfinanzausgleich. Hurra!
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26. Oktober 2026
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