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Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt 04.06.18
Seite 595
Der Empörungsbeauftragte des Zentralrats der Vögel hat vor der Presse seine Empörung über die jüngste Entgleisung des Grandseigneurs der Schwefelpartei zum Ausdruck gebracht. Dieser hatte sich zwar direkt zuvor ausdrücklich zur deutschen Verantwortung für die Verbrechen der Nazizeit bekannt, was natürlich nur als listiges Ablenkungsmanöver gelten kann, aber dennoch zum Vergleich der zeitlichen Dimensionen diese Epoche als "Vogelschiss" im Verhältnis zur tausendjährigen Geschichte Deutschlands bezeichnet. "Diese erschreckende Vogelfeindlichkeit darf nicht unwidersprochen bleiben", so P. Iepmatz, Nebelkrähe. Auch wenn der für seine nachträglichen Relativierungen bekannte Politschrat längst wieder zurückgerudert sei, und nun stattdessen den Begriff "Fliegenschiss" verwendete, sei der Schaden doch angerichtet. "Ich kann nicht für die Fliegen sprechen. Aber Ornithophobie darf keinen Platz auf der politischen Bühne haben. Wehret den Anfängen!", krächzte Iepmatz, und plusterte sichtlich bewegt das graue Brustgefieder auf. Toxische Sprache sei leider immer noch Alltag in Deutschland, und oft genug geprägt von ornithophoben Ausdrücken, die viele gedankenlos benutzen, wie etwa "Bei Dir piept's wohl", "Bordsteinschwalbe" für Prostituierte und natürlich der Klassiker, das derbe "vögeln". Warum z.B. Kraftausdrücke im Fernsehen oftmals "weggepiept" würden, und nicht etwa stattdessen ein Miauen eingespielt, das frage mal wieder keiner. Für das Bemühen um speziesgerechte Sprache seien solche Äußerungen jedenfalls ein Bärendienst.
Gottsverdeckel... es sollte natürlich heißen:
denn sie ist ja KEIN Niemand.
Keine Macht für Niemand, aber
alle Macht für Claudia (weil kein Niemand).
Naja... das war's dann aber auch gottseidank für heute von mir.
Also ich sehe ein, dass die vielen Fehler nicht an meiner Tastatur liegen, sondern leider an mir selber, weil ich immer knapp daneben tippe oder in der falschen Reihenfolge. Das darf nicht sein. Dafür entschuldige ich mich förmlich und gelobe Besserung.
Jahrelang oder sogar jahrzehntelang prangte dieser Spruch als "Graffito" auf einer Hauswand. Und Niemsnd machte ihn weg, weil er dazu keine Macht hatte. Am liebsten hätte ich dazugesprayt: "... außer für Sprayer" oder "...außer für die Antifa", Naja, jedenfalls ist das wohl immer noch DIE Hymne für die Ex-Manageein der Scherben, nämlich diese schrille Claudia Roth. Vielleicht ist das Lied sigar ihre Religion bzw. Bibel. Gegen ihre eigene Macht hat sie natürlich nichts einzuwenden. Denn sie ist ja ein Niemand.
Faru Roth ist leider genauso zäh und unappetitlich wie Frau Merkel. Man wird sie einfach nicht wieder los. Außer durch ein Unglück, vieleicht einen Meteoriten wie damals. Aber der trifft dann auch viele Unschuldige. Und das will ja keiner.
Die ZZ hat diese Claudia Roth mal wieder perfekt auf den wunden Punkt gebracht. Neidlose Anerkennung dafür!
Wir haben mit Empörung gelesen, Herr Zeller, dass Sie 'Jim Beam' trinken.
Herr Zeller, das Zeug ist Alkohol.
Zudem enthält es diverse Blaumacher (sic!).
Und Sie sind damit ein schlechtes Vorbild für die Jugend. Schämen Sie sich!
Außerdem schmeckt schottischer Malt-Whiskey viel besser.
Tja, uns aller Claudia ist eben NICHT das "miese Stück Scheiße", das ihr so mancher an den Busen kleben möchte.
Es gibt so manche, die sich an "miese" stören, andere an "Stück" und wieder ansere... neee, das kann nicht sein!
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