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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1846 


          Seite 443          

Apollo-news:
03.07.25
Seite 1730

 

„Jede Woche gibt es neue Meldungen über sexuelle Übergriffe auf junge Mädchen in deutschen Freibädern. In Büren startet man dagegen eine Kampagne - doch die ist an Absurdität kaum zu übertreffen: Eine rothaarige Frau begrapscht einen kleinen schwarzen Jungen mit Beinprothese.“

Wer kennt sie nicht, die rothaarigen, wie KZ-Wärterinnen aussehenden AfD-Naziweiber, immer auf der Suche nach einem Holzbein-Negerlein, das sie vergewaltigen können. Einmal Drittes Reich, immer Drittes Reich, oder jedenfalls Drittes Badereich.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.07.25
Seite 1730

 

+++++ Wegen hitzebedingter Vorkommnisse: Steinmeier empfiehlt Freibadesaison von November bis März! +++++

 

Leider leider
02.07.25
Seite 1730

 

Wir wollten das Wort halten,
aber das Wort lief uns davon.
Ob die ZZ bei der Suche hilft ?

 

Like ice in the sunshine
02.07.25
Seite 1730

 

In der Tat, was gibt es Schlimmeres als ein geschmolzenes Magnum-Eis. Egal ob der Schmelzvorgang fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurde. Wegen dieser Dinge sind seit der Antike verheerende Kriege geführt worden, dagegen ist die Methode mit der Bratpfanne recht zivil.

 

Bettgeschichten
02.07.25
Seite 1730

 

Da wird nicht nur hart gearbeitet bei der Grünen Jugend, nein, sie lassen es auch mal krachen! 'Rote Lippen soll man küssen' sagte Jakob und dann hat Niete Jettzard ihm einen geblaselt.

 

Bild:
02.07.25
Seite 1730

 

„Der Streit um ein geschmolzenes Magnum-Eis endet für eine 77-jährige Frau tödlich. Die Seniorin wurde von ihrer 90-jährigen Freundin mit einem Brattopf erschlagen. Jetzt muss die alte Dame für diese Tat ins Gefängnis.“

Endlich mal wieder eine deutsche Täterin. Na also, geht doch.

 

Too hot
02.07.25
Seite 1730

 

Eiffelturm in Paris gesperrt, weil der Stahl schmilzt.
Wenn das nicht klimawandel ist...

 

Some like it hot
02.07.25
Seite 1730

 

Wetter hin, Klima her. Aber was, wenn die Nachbarin too hot to handle ist?

 

Riechimeck
02.07.25
Seite 1728

 

War die Abstimmung geheim?

 

Ah, ich verstehe
02.07.25
Seite 1730

 

Und am Ende der Anverstaltung hat der Pömpel
dann die EU-Sterne aus dem Verkehr gezogen.

 

          Seite 443          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

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Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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