Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Nachdem ich erfahren habe, daß die erste konkrete Judenverfolgung in unserem Deutschland von einem AFD - Menschen gegen einen gewissen Schlecky Silberscheiß stattgefunden hat, habe ich als Vetreter der guten evangelischen Gläubigen mit meinem Freund, El Presisente Zeckenschiß, vereinbart, ein Goodwillprogramm der berühmten Kapelle Fischgestank zu finanzieren. Sie sollen zur Abwehr des Bösen und Aufrüttelung der Bürger, die hier schon lange leben, das schöne Lied vom Ficken in allen Städten spielen. Die Kirchen und deren Vorplätze werden hierfür frei gehalten. Der Kölner Erzbischhof hat das für den Domplatz schon zugesagt.. Auch soll dieses Lied am Sylvesterabend dort sm Hauptbahnhof zur Begrüßung neuer Ankömlinge in einer Endlosschleife dargeboten werden.
Wir treffen uns übrigens morgen ergänzend mit Schwulen, Schlitzaugen und Journalisten zu einer großen Party. In aller Öffentlichkeit. Wer das nicht aushält bleibt wohl lieber den ganzen Tag im Bett und merkelt sich einen runter.
Übrigens, Bettina Wulff hat gerade mit über 2 Promille im Blut ihren Porsche an einen Baum gesetzt. Über 2 Promille kann Knast geben, aber laut Zeitung kriegt sie wahrscheinlich nur eine Geldstrafe, weil sie "keine Wiederholungstäterin ist". Keine Wiederholungstäterin! Die hat doch den Wulff schon zum zweiten Mal geheiratet, oder?
Es folgt ein tagespolitischer Tipp.
Der Hambacher Forst, von dem jetzt immer die Rede ist (löblicherweise auch in den ZZ-News) und in dem die streng geschützte Haselmaus* wohnt, soll doch sowieso abgeholzt werden. Also warum zündet man den Forst nicht einfach an? Das würde erstens die Rodungskosten erheblich senken (Steuergelder), zweitens die Baumhausaktivisten zuverlässig ausräuchern und drittens falls nicht, ja dann verkohlen sie eben freiwillig, was angesichts der Tatsache, dass wenig später dort eine Kohlegrube entsteht, eigentlich ziemlich natürlich wäre. Auch als Ökofanal wärs medienmäßig ergreifend und erschütternd. CO2-mäßig wärs auch keine Belastung, da durch den Verkohlungsvorgang des Menschen ja nur dasjenige CO2 freigesetzt wird, das vorher pea á peu hineingesteckt wurde. Also das wäre dann insgesamt Win-Win.
*Die Haselmaus ist der neue Juchtenkäfer, kommt aber 15 Milliarden mal öfter vor (Zahlen liegen nur für Deutschland vor).
Antwort: Das Feuer würde CO2,Klima und Stimmung aufheizen.
Heute in der WeLT: " „Die Szene hat das Signal verstanden“ - Seit 2016 verzeichnete das Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen einen Rückgang von 27 Prozent der Straftaten, bei denen Menschen aus Nordafrika verdächtigt wurden. In den Jahren davor war die Zahl in die Höhe geschossen." Das bedeutet also, dass die Polizeiszene verstanden hat, welche Krimi-Zahlen die Politik sehen will. Das Signal der Regierung war eindeutig und die Kriminalstatistiker haben verstanden. Bingo!
@Werbetexter: Wenden Sie sich bitte an meine Sekretärin, ich kann Ihnen da helfen. Zum einen hatten wir beim ZDF damals auch schon immer Nebeneinnahmen, zum anderen kann es sein, dass ich bald einen neuen Job brauche. Kann leider kein russisch, sonst wäre ich schnell bei gazprom -
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.