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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1937 


          Seite 4417          

Der
13.04.19
Seite 749

 

Die Zeit vermeldet:
"Cottbus: Dringender Tatverdacht wegen Bildung einer rechtsextremen Vereinigung. Nach einer Razzia werden 16 Menschen verdächtigt, ein rechtsextremes Netzwerk organisiert zu haben. Sie kommen aus dem Hooligan- und Kampfsportmilieu. (…) Einige Gegenstände hatten einen eindeutig nationalsozialistischen Bezug, zum Beispiel ein Becher mit einem Hakenkreuz."

Diese Nazis werden immer gefährlicher. Erst sprengen sie mit ihren Polenböllern Dutzende Hochhäuser in die Luft, dann putschen sie mit ihren zwei Luftgewehren beinahe die Regierung weg und jetzt haben sie sich sogar in den Besitz eines Hakenkreuzbechers gebracht. Da haben sie bestimmt immer Met draus getrunken, wie weiland die antiken Faschogermanen, und dabei Panzerlieder gesungen. Wo soll das bloß enden?

 

Dörfler
13.04.19
Seite 749

 

Die 21% justice gap beim BGE könnte durch eine Gratispackung Tampons/Monat zumindest symbolisch ausgeglichen werden.

 

Fast niemand's Geliebte
13.04.19
Seite 749

 

42

 

Dummer Leser
13.04.19
Seite 749

 

Wie, fast niemand ist verheiratet?

 

Dummer Leser
13.04.19
Seite 749

 

Wie, fast niemand ist verheiratet?

 

Fast niemand's Ehepartner
13.04.19
Seite 749

 

31.

 

Fast niemand
13.04.19
Seite 749

 

30.

 

Granulat
13.04.19
Seite 749

 

Weibliche Unverfrorenheit:
Seit Urzeiten reklamieren die Frauen das schwarze Loch für sich.

 

Leser1
13.04.19
Seite 749

 

Das Plusquamperfekt kommt vor dem Präteritum, hätte es beim schwarzen Loch eigentlich geheissen gehabt haben sollen, wegen des Ereignishorizontes.

Antwort:
Wie schon Marianne Faithful singt: The Future is here!

 

Leser1
13.04.19
Seite 749

 

@ sehr kluger Leser: Demokratie hatten wir sogar schon bis 1989 gehabt.

 

          Seite 4417          




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26. Oktober 2026

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Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.

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