Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ist die ZZ etwa ein linkes Schmierblatt von Homos? (Ich bin übrigens eine ganz normaler Bürger, der hier sein Recht auf Leserbrief schreiben wahrnimmt).
@Ghostwriter: Sie erinnern mich netterweise an mein Poèmchen zum SPD-Parteitag, das ich gerade noch einmal herausgekramt habe:
Die wuchtige Brumme schachtelt Krawall,
der motzige Soze schießt sie ins All.
Doch daß er der Dam' nur 'nen D ä m p f e r beschert,
das hat unser Soz' erst im Radio gehört.
Das war im April 2018. Und nun stellen Sie sich bitte vor, daß die Zeit noch ein wenig weitergegangen ist, zum Beispiel bis kurz nach dem nächsten SPD-Parteitag: Vielleicht kann ich dann die Zeilen drei und vier einfach streichen. Ich halte das für gut möglich, und die Vorstellung belustigt mich außerordentlich!
Wenn 290 Kulturschaffende ein Zeichen für Zivilcourage setzen wollten und gegen den Innenminister Stallung bezogen ... dann kommt da zuallererst ein großer Mist-, also Scheißhaufen zusammen, oder.
Hass macht hässlich! Neuer Schlachtruf der Partei. Ich bete täglich für alle Leidfiguren , wie Claudia, den Anton u. andere vom Einheitsbrei, dass mein Führer sie endlich verschönt. Ihre Züge entgleisen immer in der Nähe von Verstand (Davon der Spruch: ich verstehe Bahnhof.).
K. Göring hat es besser getroffen, da verdeckt Dummheit jeden Ausdruck. Sieht man. Hat ja auch etwasTheologie studiert. Davon wird man nämlich dämlich. Ich weis das. Je länger desto dummer. Je nach Vordummheit. Danach vertraut man dem Führer. Der richtet alles. Man muss aber feste beten.
Und Stegner? Wie sieht der eigentlich aus? Ist das nicht Hass und muss der nicht längst weg? So fragen meine Glaubensgenossen. Da hilft nix mehr, auch seine Dummheit nicht - festgebrannt! Wenn er es nicht bald in die Regierung schafft , sieht es böse aus. Auch Haare im Gesicht nützen nicht. Hass bahnt sich seinen Weg auch stimmlich. Versuchts doch mal mit demVerein für politische Schönheit.
Hass macht hässlich! Neuer Schlachtruf der Partei. Ich bete täglich für alle Leidfiguren , wie Claudia, den Anton u. andere vom Einheitsbrei, dass mein Führer sie endlich verschönt. Ihre Züge entgleisen immer in der Nähe von Verstand (Davon der Spruch: ich verstehe Bahnhof.).
K. Göring hat es besser getroffen, da verdeckt Dummheit jeden Ausdruck. Sieht man. Hat ja auch etwasTheologie studiert. Davon wird man nämlich dämlich. Ich weis das. Je länger desto dummer. Je nach Vordummheit. Danach vertraut man dem Führer. Der richtet alles. Man muss aber feste beten.
Und Stegner? Wie sieht der eigentlich aus? Ist das nicht Hass und muss der nicht längst weg? So fragen meine Glaubensgenossen. Da hilft nix mehr, auch seine Dummheit nicht - festgebrannt! Wenn er es nicht bald in die Regierung schafft , sieht es böse aus. Auch Haare im Gesicht nützen nicht. Hass bahnt sich seinen Weg auch stimmlich.über die Zunge.
In dem Gedicht Poetae nocturni, letzte Strophe, wird erneut deutlich, dass Anales - von ihm liebevoll 'rote Drecksau' genannt - noch immer die wuchtige Brumme ist, die Krawall schachtelt.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.