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Sehr geehrter Herr Zeller,
Glückwunsch zur dreivierteltausendsten Seite.
Dies ist ein Grund, innezuhalten und am Abend ein Fläschchen Amarone auf Ihr Wohl zu trinken.
In diesem Sinne 'Prost' und weiter so.
Werter Doktor Wiesengrund,
bitte halten Sie den Mund.
Leider schreiben Sie sehr schlecht.
So einer hat niemals recht.
Ihre Worte sind Geseier,
gehn den Lesern auf die Eier.
Les ich Ihr "Qualitätspresse",
sag ich: Halten Sie die Fresse.
Weil Sie ZZ nicht verstehn,
ist es besser, wenn Sie gehn.
Das Aprilwetter kommt diesmal im Mai. Vielleicht kam es auch schon im März oder Februar. Wer weiß das schon so genau. Der April macht halt, was er will.
Antwort: Auch der muss sich an den Kalender halten.
Ich hab jetzt endlich, nach langer Zeit, den Trick verstanden, also wo die Inspiration herkommt für das ZZ-Tean.
Es ist ganz einfach, es werden der Qualitätspresse Schlagzeilen entnommen und noch ein wenig angespitzt, textlich wird dann in diesem Sinne geseiert - und fertig ist der ZZ-Artikel!
Heureka! Mensch, Herr Zeller, genial: “Die meisten Haustiere stammen von Raubtieren ab und haben demzufolge ein schweres Erbe im Gepäck.”
Ich höre schon meinen Schäferhund sagen: "Wir brauche eine neue Dialektik. Bereits zu Beginn der Hundegeschichte hat sich mit der Selbstbehauptung des Subjekts gegenüber einer bedrohlichen Natur eine instrumentelle Vernunft durchgesetzt, die sich als Herrschaft über innere und äußere Natur befestigt hat. Wie die Mythen schon Aufklärung vollziehen, so verstrickt Aufklärung mit jedem ihrer Schritte tiefer sich in Mythologie, in eine Mythologie, die im Positivismus des Faktischen kulminiert, welcher die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse als notwendige darstellt und die den Einzelnen gegenüber den ökonomischen Mächten vollends annulliert. Die an der Aufklärung geübte Kritik verwirft keineswegs deren Idee, sondern will „einen positiven Begriff von ihr vorbereiten, der sie aus ihrer Verstrickung in blinder Herrschaft löst. Aus unserer schweren Geschichte zu lernen, bedeutet Revolution.
Wir brauchen den neuen Hund. Deshalb gründen wir eine neue Partei: B99/DIE GRÜNEN HUNDE."
Die ARD-Kulturkammer des Grünen Reichs stellte bei den Gemälden von Emil Nolde ihre jüngste Analyse vor: "Noldes Gemälde müssen neu gedeutet werden. Er hat vorwiegend Mühlen gemalt - auch wenn man es nicht auf den ersten Blick erkennt - Mühlen, die das Wasser immer von rechts bekommen", so die ARD-Kulturkammer-Präsidentin Claudia Roth auf ihrem Flug in die Südsee.
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26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.