Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Nach Macron, Altmaier, Seibert und Juncker möchte ich hier und jetzt mitteilen und versichern, dass auch ich bestürzt und entsetzt bin über dieses grauenvolle und sinnlose Inferno und Verderben, welches mitten in Herz und Seele unseres kulturellen und ideellen europäischen Selbstverständnisses wie eine tiefe und schwärende Wunde in unserer offenen und toleranten Gesellschaft brennt. Wir sind nicht nur erschüttert und verstört, sondern auch traurig und verzweifelt. Möge es den mutigen und selbstlosen Löschkräften schnellstens und vollständig gelingen, den Brand zu bekämpfen und zu besiegen und damit einmaliges und unwiederbringliches Kulturgut zu erhalten und zu retten.
BREAKING: Brand von islamophobem Dachdecker gelegt! +++ Pierre Jaune-Gilet (38) bekennt nach Verhaftung: "Wollte islamistischen Anschlag vortäuschen" +++ Anton Hofreiter auf Twitter: "SCHÄMEN SIE SICH!!" +++ Katrin Göring-Eckardt: Entsetzen +++ Claudia Roth: Abscheu +++ Annalena Baerbock: Tränen +++ Heiko Maas: Schock +++ Reinhard Marx: Konversion +++ Sawsan Chebli: [Inhalt nicht mehr verfügbar] +++ Ralf Stegner: [Gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich, d. Red.] +++ Wird bis zum Eierfest fortgesetzt +++
in der Hölle brennt es immer (noch) 15.04.19
Seite 751
wie gut, dass wir schon eine halbe Stunde nach Brandausbruch von den Qualitätsmedien aufgeklärt wurden, dass es sich bei dem Brand um die Folgen von Sanierungsarbeiten handelt.
Nicht auszudenken, wie dieses regionale Ereignis sonst von schäbigen Rechtspopulisten hätte ausgeschlachtet werden können!
Die Zeit vermeldet:
„LGBTQ : Immer noch die "Scheißschwuchtel". Homosexualität ist präsenter und normaler geworden: Eigentlich müsste das Coming-out für Jugendliche heute einfacher sein als früher. Aber für viele ist es das nicht.“
Ja gut, für die Progressiven ist es sehr praktisch, wenn schon 14-jährige ihr Schwulsein entdecken und äußern und dann natürlich von den Progressiven zärtliche und handgreifliche LGBTQ-Nachhilfe erteilt bekommen. Also wenns ein Pfaffe macht, ist es natürlich ein Verbrechen, wenns aber aus progressiven Gründen geschieht, so cohn-bendit-mäßig, ist es natürlich Freiheit. So verteilt sich das, ist doch nett. Später können die Jugendlichen es sich ja sowieso noch anders überlegen und Spießer werden, dann sind sie allerdings eh nicht mehr interessant. Aber es wachsen ja zum Glück immer neue Jugendlichen nach, die in die Welt der LGBTQ eingeführt werden können. Ganz zärtlich, versteht sich.
So handhabe ich es, im Vorübergehen. Nun verweile ich, denn es ist Frühling und O-Stern steht kurz bevor. Ich gehe weiter, komme aber zurück und vor Ihnen den Hut, den ich nicht aufhabe, zu ziehen.
Seite 4414
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.