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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1846 


          Seite 441          

Schlimm
04.07.25
Seite 1731

 

Diese dicken rothaarigen deutschen Weiber betatschen auch ständig Syrer in den Freibädern.
Wir brauchen mehr Geld im Kampf gegen rechts.

 

Perverse Rothaarige gesucht!
04.07.25
Seite 1731

 

Schrecklich: das ist doch die dicke rothaarige Frau, die in Büren im Freibad den Schniedel des Holzbeinnegers gepackt hat! Diese Perverse ist unersättlich und will nun das Ungeheuer von Loch Ness begrabschen.
Für weitere Infos bitte gucken: Spiritualität, Pantheismus und grenzenloser Sex bei Rothaarigen.

 

Bezüglich Blasen
04.07.25
Seite 1731

 

Meine Erfahrung: Fast keine Frau kann gut blasen, und wenn sie es kann, ist sie eine Nutte, denn die können es.

 

Best of holzbein-history
04.07.25
Seite 1731

 

Forschende klären auf: Holzbeinneger sind hochbegabt, sie haben in der Steinzeit den Faustkeil erfunden, später die Pyramiden erbaut und sind schließlich zum Mond geflogen. Auch Beethoven war ein Holzbeinneger, Bach wohl auch, ganz sicher aber Rosa Luxemburg und Margot Honecker.

 

Tagesprognose
04.07.25
Seite 1731

 

Bei der aktuell gemäßigten Wetterlage wird heute der Freibadübergriffigkeitsindex
um den ortsüblichen Mittelwert pendeln.

 

Hobbykulturhistoriker
04.07.25
Seite 1731

 

Alternative These zum aktuellen ZZ-Beitrag:
Die monströsen Steingebilde von der Osterinsel und auch von Stonehenge sind die damals gebräuchlichen Migrations- bzw. Merkel-Poller, wie sie heute noch liebevoll in Würdigung ihrer Verdienste genannt werden und die Duden-Weihe erhalten sollten.

 

Trübsal
04.07.25
Seite 1731

 

Doch, mich hat Niete Jetzard mal geblasen.
Öfter sogar.

 

Vornamen-Ranking
04.07.25
Seite 1731

 

+++ Die häufigsten Vornamen von ZZ-Beziehenden in Deutschland lauten Kunibert, Adolf und Thusnelda. Dies geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Frage der AfD-Bundestagsfraktion nach den häufigsten Vornamen der ZZ-Beziehenden hervor, aus der die „Rheinische Post“ am Donnerstag zitierte. +++

 

Zugenäht
04.07.25
Seite 1731

 

Weil alle am Kirchenaquarium aussteigen.

 

Verdammte Axt
03.07.25
Seite 1731

 

Warum hielt der ICE nicht am Freibad?

 

          Seite 441          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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