Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ja, gute Nacht, burgerking, und tschüss.
Im Oktober 1989 drohte aus Erich Mielkes Sicht auch ein 'Umsturz der Rechten',
sprich der Richtigen. Da kann man nur sagen:
Mach's noch einmal, Sachsen!
Wie der Umsturz der Linken aussieht, dürfen wir seit etwa 2010 mit wachsendem Ekel betrachten.
Soweit wir noch nicht von muslimischen Messerstechern abgeschlachtet wurden.
Antwort: Die bewahren uns immerhin vor den sieben Sachsen.
"Patrick F., Timo S. und Maria K. verüben am 27. Juli 2015 mit zwei gesondert Verfolgten einen Sprengstoffanschlag auf das Auto des damaligen Fraktionsvorsitzenden der Linken im Freitaler Stadtrat
In der Nacht vom 19. auf den 20. September 2015 begeht Patrick F. einen Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Freital. Durch die Explosion zerbersten Fensterscheiben. Glas- und Kunststoffsplitter verteilen sich in Küche und Flur. Nur weil sich dort niemand aufhält, gibt es keine Verletzten.
Am 20. September 2015 gibt es einen Sprengstoffanschlag auf das Büro der Linken in Freital. Als Täter werden Philipp W., Patrick F., Mike S. und Timo S. ermittelt.
In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 2015 greifen Mike S., Patrick F., Timo S., Justin S., Rico K. gemeinsam mit Maria K., Philipp W., Sebastian W. und weiteren Gleichgesinnten das Gebäude des alternativen Wohnprojekts "Mangelwirtschaft" in Dresden an. Sie werfen Pflastersteine sowie teilweise zusätzlich mit Buttersäure präparierte pyrotechnische Sprengsätze auf das Haus. Einer der Bewohner wird verletzt.
Vom 31. Oktober zum 1. November 2015 verüben die Angeklagten einen weiteren Anschlag auf eine Asylbewerberunterkunft in Freital. An drei Fensterscheiben wird Pyrotechnik gezündet. Durch die umherfliegenden Splitter wird einer der Bewohner im gesicht und im Auge verletzt. Zu schwereren Verletzungen kam es nicht, weil die Bewohner den gezündeten Sprengkörper bemerkten und sich rechtzeitig in Sicherheit brachten."
Ich muss für unseren Bundes-Steini mal eine Lanze brechen, er hat doch so einen Schiel-Blick, schon mal gemerkt ? Da kann sich das Brett vorm Kopf, dass er so ständig mit sich herumträgt, auch mal ganz schnell in ein Hakenkreuz verwandeln ..
-Mahnende Gedanken eines nachdenklichen Ökofaschisten-
Da die rechtsterroristische "Gruppe Freital" eine leichte Körperverletzung via Polenböller verursachte und sie dafür gerechterweise bis zu 9 Jahre kassiert hat, frage ich mich, welche Strafzumessung die rechtsterroristischen Gruppe "Revolution Chemnitz" wohl für "Sondierungen zur Waffenbeschaffung" bekommen wird. Pro Mann 3 mal Lebenslänglich plus Sicherungsverwahrung plus Zwangstherapie plus Lobotomie plus lebenslanges Anketten ans Knastbett? Fände ich zu milde.
Nachtrag: Erfahre eben aus den Qualimedien, dass ein voll funktionsfähiges Luftgewehr bei der rechtsterroristischen Gruppe "Revolution Chemnitz" aufgefunden wurde, direkt daneben eine angebrochene Dose mit 500 Diabolos. Das sagt alles, das beweist alles. Muss man da wirklich noch Gericht für sitzen?
Vorab: Die Begründung der ZZ für das Vorhandensein des Sockenfädchens ist korrekt.
Aber was können Sie tun, um nicht in diese listig aufgestellte Falle hineinzutappen? Wie können Sie sich gegen die sinistren Socken-Kapitalisten wehren, die Ihnen die Butter vom Brot nehmen wollen? Wie können Sie zurückschlagen?
Ganz einfach! Lesen Sie die folgenden Schritte und handeln Sie beim nächsten Sockenkauf danach:
1. Breiten Sie das neue Sockenpaar zugfrei auf dem Tisch aus, und setzen Sie sich bequem vor diesen.
2. Nehmen Sie eine möglichst spitz zulaufende Nagelfeile sowie eine kleine, möglichst scharfe Hautschere zur Hand. Achtung: Fingernagelscheren sind weniger geeignet, da zu groß und zu grob.
3. Schieben Sie die Nagelfeile so weit wie möglich unter das Fädchen.
4. Setzen Sie nun die Hautschere an, indem Sie die Nagelfeile als Unterlage benutzen. Die Spitze der Feile sollte von Ihnen wegzeigen, damit Sie die Schere komfortabel auf der Feile entlangführen können.
5. Führen Sie die leicht geöffnete Schere auf der Unterlage bis zum Sockenfädchen und schneiden Sie dieses durch. Der Schnitt sollte entspannt und ohne Hast erfolgen.
6. Legen Sie die Werkzeuge beiseite und ziehen Sie das durchgeschnittene Sockenfädchen wie gewohnt aus dem Sockenpaar.
7. Fertig! Vor Ihnen liegen zwei nagelneue Socken, deren Gewebe GARANTIERT nicht verletzt ist.
Sind Sie an weiteren Haushalts-Tipps interessiert? Dann schreiben Sie mir!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.