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Antwort:
Mit zu schützender Porträthaftigkeit meinen wir ja auch die unnachahmliche Fähigkeit, zu erkennen, WIE die sind, also auch mittels Strichführung. Naturalismus als sichtbare Wirklichkeit wäre uns dabei noch zu oberflächlich äußerlich.
Also, Herr Zeller, weiter so!
Eigentlich eine gute Sache, wenn auch der geistige Bodensatz in Deutschland von der Inklusion profitiert und sich in einer Fernsehrolle mal so richtig wichtig fühlen darf.
Der Haken ist, daß die Laienkommödianten das dann selbst auch glauben und von ihren vielfältig einfältigen Fans ebenfalls als die wahrgenommen werden, die sie da vorkaspern.
Und damit dann auch in der Öffentlichkeit Politik machen können.
Das alles sollte also nur unter nationaler Kontrolle in einem eingezäunten Areal passieren. Mit Dummy-Kameras und Geklatsche vom Band.
Dann hätten die Kranken auch das Gefühl, wer zu sein, aber niemand sonst käme zu Schaden.
Die Vollversorgung mit Vitalien und Operettenkostümen würde der Michel sicher auch gerne bezahlen, wenn ihm dafür die anderen Einfälle der Irren erspart blieben.
Und einen Teil der Kosten könnte man ja durch ein Panoptikum wieder hereinholen.
Kinder sehen Affen, Freaks und Bekloppte immer gern.
Also Herr Zeller, Sie haben mit Ihrer unnachahmlich schlampigen Strichführung die Porträthaftigkeit Ihrer Zeichnungen in eine unnachahmliche Schutzbedürftigkeitsqualität erhoben. Wir spendieren Ihnen ein ® für alle weiteren zeichnerischen Äußerungen.
Antwort: Wieso, die sind so, das ist naturalistisch.
Waren diese buddhistischen Mönche das nicht auch damals mit dem World Trade Center und dem Pentagon September 2001? Mit ihrem Hass auf die Muslime und so?
Der Spiegel vermeldet:
"Plädoyer für Anstand. Politisch korrekt - und stolz drauf. Ich werd' doch wohl mein *Schimpfwort*-Schnitzel essen dürfen! Der Kampf gegen politische Korrektheit erlebt gerade ein Frühlingserwachen. Doch jede Gesellschaft braucht wohltuende Tabus - sie regeln unser Zusammenleben."
Schimpfwortschnitzel, nicht übel. Natürlich unfreiwillig komisch, wie immer bei diesen Figuren, aber dennoch komisch. Sollte die Selbstsatire der Systemmedien sich auf diesem hohen Niveau stabilisieren, wird es eng für die ZZ.
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26. Oktober 2026
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