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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1887 


          Seite 4399          

Dörfler
06.10.18
Seite 656

 

AKK wird's wohl werden. Sie zeigt auch den nötigen Biß für dieses Amt. UvdL hält sich zwar für eine Granate, aber ihr Berater meint, das letzte BW-Geschütz werde dringend als Winterquartier für die Fledermäuse aus dem Hambacher Forst gebraucht.

@Poeta
Kann Ihnen leider nicht auf koreanisch huldigen, spreche nur etwas japanisch: Krasse, torr gemacht.

 

Michelle H.
06.10.18
Seite 656

 

Und der, der geschrieben hat, dass mir die Hose geplatzt ist, ist auch ein Idiot.

 

Lokaler Leute
06.10.18
Seite 656

 

Die AKK, wird die nicht von der Polizei gesucht, da in der Türkei, oder war es Syrien, oder Irak, na egal, auf jeden Fall in einem von Beiden.

 

Poeta nocturnus
06.10.18
Seite 656

 

Liebe Leselinnen-und Leselblief-Leselinnen und Lesel – die übelaus positive Klitik fleut mich sehl, abel was wild unsele Hollollaute dazu sagen? Sollten wil nicht ihl zum Tloste ein Glas Klimsekt tlinken?

Ja? Plima! Auf den Untelgang del MS Laute! Plost!

 

Dummer Leser
06.10.18
Seite 656

 

Gäbe es die gute alte DDR noch, hätten wir schon längst 1a gefälschte Beweise von der Stasi, dass Steinmeier damals die Hitler-Tagebücher gefälscht hat oder sowas.

 

Der eilige Geist
05.10.18
Seite 656

 

Sitze im Taschenbergpalais zu Dresden und lache Tränen, nun da sich im Koreanischen
Melkel auf Kelkel reimt.
Poeta, Sie sind wunderbar.
Lüpfe ganz unlyrisch meinen Eiligenschein.

 

Linguistikel
05.10.18
Seite 655

 

Weltel Poeta Noctulnus: Ein splachliches Kunstwelk, das seinesgleichen sucht. Vielen Dank.

 

Öltlichel Splachfolschel
05.10.18
Seite 654

 

@Poeta Noctulnus
"Hell im Himmel"... wie geil ist das denn! :-)

 

Schuppe aus dem Auge
05.10.18
Seite 655

 

@Poeta

Ihl Welk, höchstel Genuss ohne mullen und knullen!

 

Poeta nocturnus
05.10.18
Seite 655

 

Liebel @Lesel, ich hatte ganz die Anlede velgessen. Velzeihung! Hiel ist sie: Liebel Lesel.

 

          Seite 4399          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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