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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 4395          

Dummer Leser
08.10.18
Seite 657

 

Vermisse diesmal einen Beitrag aus der Welt des Steinmeier.
Immerhin sieht der, der seinen Penis ölt und föhnt, aus wie der Bundesbürovorsteher.
Jedenfalls wenn man sich den Schnurrbart wegdenkt.
Aber den hat er sich vielleicht wachsen lassen, um die Hasenscharte zu verdecken, die beim Kampfbeißen mit dem Puma entstanden ist.
So ein Bellevue-Bewohner hat's nicht leicht, will er doch den Armen in der ganzen Welt helfen lassen. Und zwar durch die, die deutlicher weniger Kohle haben als er.
So geht soziale Gerechtigkeit.

 

A.R.Schmidt-Ohren
08.10.18
Seite 657

 

Der ZZ-Justitiar hat anscheinend sein Oberstübchen zu heiß geföhnt!?

Antwort:
Und geölt.

 

Ischias-Zentralverband
08.10.18
Seite 657

 

Jean-Claude Juncker kritisiert das 2-Promille-Ziel als nicht realistisch ++ Brüssel. Der EU-Chef Juncker lehnt das weltweit geforderte 2-Promille-Ziel rundweg ab. Das IPAC (International Panel on Alcohol Control) hat gestern auf seinem Weltkongress in Hawaii verlangt, dieses Ziel zur Grundlage weltweiter Anstrengungen zu machen. Juncker meinte dazu, dass "aus medizinischen Gründen das Verbot alle Ischias-Patienten benachteiligt". Anal-Lena Bockbier stimmte zu: "Die Absenkung auf 2 Kilowatt verstösst gegen unsere Prinzipien."

 

Poeta nocturnus
08.10.18
Seite 657

 

Das versuchte Eigentor.


Ein Dichter machte auf das Faß
und kippte seinen Merkelhaß
wohin? Ins häusliche Klosett?
Nein! In die Spalten der ZZ!!

Dort stank die Jauche ebenso
wie in des Hassers Innenklo,
das "Hirn" zu nennen ungefähr
so dumm wie Gaulands Socken wär.

Doch ach: Der Dichter durfte das.
Kein Zensor sagte: Halte Maas.
Und keine N e t t i q u e t t e band
des Hetzers braunen Unverstand.

Am schlimmsten aber war der Fakt,
daß auch kein L e s e r ward gepackt
an seiner Demokratenehr'.
Im Gegenteil: Er wollte mehr.

Was, Freunde, soll man davon halten?
Wer tut hier die Gesellschaft spalten?
Ist's nur der Dichterling allein?
Hier müssen wir wohl sagen: Nein.

Denn die, die 's Dichters Jauche schlürfen,
verhelfen diesem erst zum Dürfen,
obwohl er gar nicht dürfen dürft'!
Das heißt: Wer trotzdem Jauche schlürft,

der schüttet Mühlen auf das Wasser
und fördert so den Merkelhasser,
trägt Feuer in des Öles Krug
und nährt darinnen Lug und Trug,

bricht Brunnen auf des Volkes Rücken
und läßt die Merkelhetze glücken –
kurzum, ein jeder sieht wohl ein:
Wer Jauche schlürft, wird selbst zum Schwein.

Und nun: Was schließen wir daraus?
Was brächte A n s t a n d hier ins Haus?
Was hilft in solcher Lage nur?
Das, Freunde, schafft nur die Z e n s u r .

Sie schützt den Leser vor dem Mist,
bevor derselbe trocken ist!
Sie macht, daß auch der Dichter weiß:
O Gott, ich schreib ja Nazischeiß!

Drum fordern wir von der ZZ,
daß sie mit Säbel und Florett,
sprich: mit des Zensors Urgewalt
den Dichter aus der Spalte knallt.

Wir wollen uns're Spalte rein.
Sonst kann sie nicht mehr uns're sein.
Wir wollen keine Nazis hier.
Ach, Mehmet, mach ma' noch 'n Bier!

 

Soderix
08.10.18
Seite 657

 

Hat der Experte nicht ein Buch geschrieben, irgendwas, so.

 

Örtlicher Kunstexperte
07.10.18
Seite 657

 

Kunstwerke schreddern ist der neueste Trend. Absolut wertsteigernd. Als Kunstkäufer sollte man aber bedenken, dass dann ein Aufpreis fürs Schreddern (Dienstleistung) und für die Urne berechnet wird.

 

Morgen
07.10.18
Seite 656

 

Antwort: So wird es wohl sein, aber dann hat zumindest das Warten ein Ende.

 

Morgen
07.10.18
Seite 656

 

findet die öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages statt.

https://vera-lengsfeld.de/2018/10/05/kommt-zur-anhoerung-der-gemeinsamen-erklaerung/

Antwort:
Und gleich danach ist sie vorbei.

 

Arbeitsagentur Essen-Nord
07.10.18
Seite 656

 

Was macht eigentlich Kebele Zudummdu?

 

Katrin Göring-Goebbels
07.10.18
Seite 656

 

@ZZ-DAILY: In einfache Sprache übersetzt heisst Permanenz heute Nachhaltigkeit. Auch Fidel Castro ist unser großes Vorbild für Permanenz.

Antwort:
Der hat doch aufgehört.

 

          Seite 4395          




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3. Juli 2026

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Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
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Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
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Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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