Ton
31.12.18
Seite 700 | Auch von mir alles Gute zur 700sten Ausgabe der ZZ-Steuerbord. Erst habe ich mich geärgert, dass ich nicht zur ZZ-Sause der Örtlichen Typen konnte, aber beim Betrachten des Sausefotos schwoll mein Ärger ab, denn da waren offenbar wirklich nur Örtliche Typen, keine einzige Örtliche Maid. Sorry, aber so weit bin ich noch nicht. | |
Reinhard Pantke
31.12.18
Seite 700 | Wenn 1000 voll sind kommt aber ein großformatiges Buch mit stabiler Fadenbindung. Oder? Antwort: Fäden sind zu teuer. | |
Günter Wall-Raffzahn
31.12.18
Seite 700 | Auch ich gratuliere der ZZ zur 770sten! Das war vielleicht klasse, wie die Genossinnen und Genossen Drucker, Setzer, Grafiker und Redakteure diese Ausgabe noch vor 2019 abgeschlossen haben. Ich war undercover dabei, mein neues Buch mit dem Bericht können Sie bald kaufen. Es lief alles vorschriftsmäßig.
Herr Zeller, wie grau wäre unser Alltag ohne Sie und die ZZ! | |
Rainer Marie Wölkle
31.12.18
Seite 700 | Auch von meiner Eminenz aus die herzlichste Grussbotschaft zur Ausgabe 700. In meiner Silvesterpredigt habe ich gesagt, dass der zunehmende Nationalismus schon im Neuen Testament das Ende von Europa bedeutete, weil die judäische Volksfront gegen die Volksfront von Judäa keine Ruhe gegeben hatte. Das war staatsgefährdend für unseren damals geliebten Kaiser Augustus Octavian. Die Mitchristen bei den Grünen und der SPD wissen gar nicht mehr, was für die ZZ auf dem Spiel steht. Die ZZ ist ein Friedensgarant, an den ich mich schon so richtig gewöhnt habe. Wir müssen gegen die Abschottung der anderen Medien und für eine freie ZZ beten, notfalls auch mit dem militärischen Arm der Zivilgesellschaft, dem Schwarzen Block.
Auch braucht der Kontinent Menschen, „die sich lieber wieder in einer Volkspartei gestaltend engagieren, statt sich zynisch in Twitter oder anderen Social-Media-Debatten zurückzulehnen“. Deshalb lade ich alle Twitter-Benutzer ein, ihren Account zu schließen und die ZZ zu lesen. Auf die kommenden 700 Ausgaben (die 888.ste wird mit Sicherheit übersprungen), prosit! | |
Örtlicher Leser
31.12.18
Seite 700 | Kinners, wie die Zeit vergeht.
Prost zum 700sten! | |
Dörfler
31.12.18
Seite 700 | Hab mal ganz vorsichtig angeklickt und ... tatsächlich, die 700. ist schon da.
Und was ist nicht alles mit der Zahl 700 verbunden. Äh, ja, mir fällt gerade nichts ein, aber trotzdem alles Gute für 2019. | |
Old white man
31.12.18
Seite 700 | gratuliert Ihnen, Herr Zeller, mit Tränen in den Augen zur Nr. 700. | |
Granulat granuliert
31.12.18
Seite 700 | Irre Leistung! Wie man hört, hat sogar das Zentrum für Politische Schönheit gratuliert und will im Nachbargarten ein 700 Seiten-Denkmal der Schande als Kunstinstallation spendieren. Es zeigt einen Fötus mit Kopftuch und Migrationshintergrund, der einen Kniefall macht und sich entschuldigt!
Da würd' ich mich aber bedanken! Antwort: Wir bezahlen es schließlich. | |
Ghostwriter
31.12.18
Seite 699 | Es herrscht heute in Deutschland eine Melange aus Stasiagenten und raf-Sympathisanten, akkomodiert von salonbolschewistischen Fellowtravellern in den Medien. Ihre Galionsfigur ist die fdj-Sekretärin Erika Mielke äh Merkel. Deren Schutzstaffel sind die sa-Schlägerhorden von der antifa.
Rosch haschana. Antwort: Die ist doch nur Mitläufer. | |
Schläge
31.12.18
Seite 699 | Ich stelle fest, wenn ich mich auf die Seite von Paypal begebe, um dorten das Geld für irgendeinen von mir gekauften Kokolores zu überweisen, das diese Seite fast überquillt von großformatigen Fotos von sehr glücklichen und sehr gutaussehenden jungen Leuten. Die jungen Leute dort sind wirklich noch viel glücklicher und noch viel gutaussehender als dies auf ähnlichen Geldgaunerseiten üblich ist. Meistens scheinen sie gemeinsam herzhaft über einen guten Witz zu lachen, zusammen zu essen oder eine Art gemäßigte Party zu feiern. Ich bemängele all dies aber keineswegs, stelle dies nur fest, denn großformatige Fotos von griesgrämigen einsamen verwahrlosten Greisen wären mir dort keineswegs angenehm, das gebe ich zu.
PS: Poeta, danke fürs Jahresabschlussgedicht. | |