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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1887 


          Seite 4377          

L. C.
15.10.18
Seite 660

 

Yes, stolen.
But badly?
Really?

 

Even more decisive
15.10.18
Seite 660

 

They sentenced me to twenty years of Merkel.
I heard that my perdition this would be.
So, first, I slaughtered the Ferkel,
and second I will slaughter SPD.

 

L. Cohen
15.10.18
Seite 660

 

They sentenced me to twenty years of gender.
I heard how many sexes there should be.
I'm coming now I'm coming to reward them.
First we fuck spd.
Then we fuck the greens.

Antwort:
Das ist schlecht von Cohen geklaut.

 

Rainer Profimurxa
15.10.18
Seite 660

 

... mit ohne scharf.

 

Besserwisser
15.10.18
Seite 660

 

Ja, Profimurxa, mit die Koalition wird Bayern schön.
Als erstes gibt's neue Grammatikregeln.

 

Otto versaut ...
15.10.18
Seite 660

 

Dicke Socken soll man nie waschen wegem Sockenschwein.
youtube.com/watch?v=_S201KxuLYk

 

Duschvorhang
15.10.18
Seite 660

 

--- Der wertvolle Haushaltstipp ---
Werter Mitbürger, haben Sie vielleicht ein uneindeutiges Geschlecht? Dann decken Sie es doch einfach mit einem Schnitzel ab, so sieht man es wenigstens nicht.

 

Abgründiger
15.10.18
Seite 660

 

@old white man: Nahles ist halt sehr intelligent. Blick nach vorne: ja. Schritt nach vorne: nein. :-)

 

Old white man
15.10.18
Seite 660

 

Die spd steht am Abgrund.
Anales will nach vorn schauen, sagt sie.
Viel Spaß.

 

Klimawandler
15.10.18
Seite 660

 

Wegen dem Klimawandel (der Dativ ist dem Genitiv sein Tod) brauchen wir gar keine dicke Socken mehr, sondern nur noch dünne. Solche Vorteile werden von der Lügen- und Lückenpresse natürlich immer verschwiegen, damit wir die Grünen wählen sollen. Und das klappt ja auch, wie die Bayernwahl zeigt.

Antwort:
Da braucht man die dicken Socken als Schlafsack.

 

          Seite 4377          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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