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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 4375          

Rechtschreib-Zorro (ehem. Rächer der ... usw. usf.)
16.10.18
Seite 661

 

Genpoolwäbter ist der debile Zwilling des Genpoolwächters.

 

Rächer der Unschuldigen (ehem. Genpoolwäbter)
16.10.18
Seite 661

 

@TyrannInentsorger

Wie wäre es mit einer Variante der Entsorgung, bei der es keine Kollateralschäden an Unschuldigen gibt?

Z.B. Merkel stürzt sich mit der GroKo in einen Vulkankrater... nur viel witziger...

 

Seehofer-ZZ-Zukunft
16.10.18
Seite 651

 

Längst überfälliger Kompromiss oder faules Signal der Handlungsfähigkeit der Koalition?
Das meint Deutschland zum Seehofer-Deal

 

Seehofer-Experte
16.10.18
Seite 661

 

Herr Seehofer tut jetzt wirkungsgleiche Buße für sein Zündeln gegen die Kanzlerin. Er hat nämlich Äußerungen von Schäuble, die von außenstehenden Menschen eventuell als Kritik an der Allerwertesten hätten missverstanden werden können, als "wenig hilfreich" bezeichnet.
Die Allerwerteste hat das sehr wohlwollend aufgenommen und prüft nun, ob sie statt dieses schleimigen Bettvorlegers den ungezogegen Schäuble rausschmeißt bzw. rausrollt.
Ups... das geht gar nicht, weil Schäuble nicht mehr ihr Minister ist, sondern nur noch Bundestagspräsident. Sowas Blödes aber auch.

 

Justus Interruptus
16.10.18
Seite 661

 

"..dem Feminismus wird oft vorgeworfen, er wäre ein Angriff auf attraktive Frauen, dabei richtet er sich genauso gegen kompetente."

Schpitze!
Genau so geht Satire.




Auch das hier

"Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie bento-Leser mögen und darum auch vorgelesen kriegen..."

ist mal wieder Top.

Da können sich die überbezahlten ÖR-Kaschperln was abgucken.
Aber da läuft das ja immer mehr auf Welke-Niveau
("...kommt ein AfD-Mann aus der Kneipe und fällt über eine Bananenschale...harhar")

 

Max Mustermann
16.10.18
Seite 661

 

Ich wähle Alice Weidel; ist im Prinzip ein Mann.

 

Dieter D. D. Müller
16.10.18
Seite 661

 

@Kevin o. S.: Ja, es war schon irre, wie die grüne Piepmätzin Tinnitus Bärbock alle niedergekrischen hat bei Anne Welcome. Mir piepts noch jetzt im Ohr. Und Ihr Vergleich mit Speed-Schulsprecherin Schulze ist nicht zu hoch gegriffen! Schulze ist zwar rustikaler drauf, sozusagen krachlederner, aber das Bärböckchen hat dafür diesen hinterhältigen Sopran, der ab ca. 8.000 Hertz alles plattmacht, was sich bewegt. Wir lernen: Auch kleine Vögelchen können sehr, sehr lästig werden!

Und Ihre Analyse "Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne" findet erst recht meine Zustimmung. Ich behaupte sogar, das ist der eigentliche Knackpunkt. Wenn die SUV-DriverInnen den knuffigen Habeck sehen, werden die sofort nass und müssen sich an der Wahlurne erleichtern. Wir kennen doch die Frauen! Die brauchen kein Bärböckchen, weil piepsen können sie ja selber, aber der Habeck kriegt sie todsicher rum. Das dürfte mindestens die Hälfte des grünen Wahlergebnisses erklären.

Übrigens, den SUV habe ich irgendwann mal spontan "Schlampenpanzer" genannt. Ist mir so rausgerutscht, aber ganz verkehrt wars wohl nicht.

 

TyrannInentsorger
16.10.18
Seite 661

 

Merkel wird als Kaiserin von Helgoland gekrönt. Die Krone setzt sie sich gleich nach, nunja, historischem Vorbild, selbst auf.

 

Dörfler
16.10.18
Seite 661

 

Habe nicht mitbekommen, welcher Einzelfall gestern oder heute seinen Irrweg in die Kölner Wirklichkeit
gefunden hat. Dank ZZ bin ich jetzt bestens informiert.

Antwort:
Mehr muss man nicht wissen.

 

Duschvorhang
16.10.18
Seite 660

 

Aus der Reihe:
= Juwelen aus Edelfedern =
Heute: Georg Seeßlen in der zeit.de zum Ende des Magazins Spex.

"Es war damals, als hätte sich zum Pflichtblatt Sounds aus Hamburg, auch schon einige Zeit tot, das im lässigen, immer etwas westcoastigen Ton der Überlegenheit den Pop definierte, eine heftigere, zeitgemäßere Alternative ergeben: Pop, Mode, Musik und auch Kunst im Zustand der Erfahrung, des Experiments, des fundamentalen Hier und Jetzt."

Antwort:
Wenn das nichts heißt.

 

          Seite 4375          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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