Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Wie mag wohl dieser berühmte Rezo wirklich heißen? Da ja inzwischen der Aküfi bei Vornamen en vogue ist, wurde aus Marie-Luise (oder so ähnlich) Malu, wurde aus Franziska Ska – klingt so herrlich militärisch. Die gute Malu hat offenbar keine Lateinkenntnisse, sonst fände sie diese Abkürzung „übel“. Das neue Trio dürfte dann „Malu, Manu und Tho“ heißen, sofern sie sich gegen die von der ZZ Genannten durchsetzen können. Zurück zu Rezo: Reiner-Zottelbär? René-Zoroaster?
Antwort: Rezo ist wahrscheinlich eine Abwandlung von Zero.
Die Junge Freiheit vermeldete 2015:
"Der Präsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel, Walter Lübcke (CDU), hat Kritikern der derzeitigen Asylpolitik geraten, Deutschland zu verlassen. Einem Bürger, der sich besorgt zu einer geplanten Asylunterkunft in Lohfelden geäußert hatte, sagte er auf einer Bürgerversammlung mit Blick auf die Wertevermittlung in der Bundesrepublik: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen – das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."
Die Zeit vermeldet heute:
„In der Nacht zum Sonntag ist der CDU-Politiker Walter Lübcke im Alter von 65 Jahren gestorben. Wegen unklarer Todesumstände hat das LKA Untersuchungen eingeleitet. (…) Mehrere Medien berichteten, Lübcke sei keines natürlichen Todes gestorben: Er sei mit einer Schusswunde am Kopf aufgefunden worden.“
Liebe Freunde, ist es denn wirklich möglich, wie aufgrund der verderbten Gegenwart nicht ganz auszuschließen ist, dass jetzt der ein oder andere Mitbürger abscheuliche klammheimliche Freude in sich fühlt? Oh wäre es so, was für irregeleitete Seelen dies wären! Denn dies ist und kann nicht sein der Anlass für klammheimliche Freude. Ganz und gar unerlaubt ist hier klammheimliche Freude.
Achim Telekom (MdB SPD) fordert einen Mitgliederentscheid über die Zukunft der SPD +++ Man soll ankreuzen: a) Auflösung, b) Abschaffung, c) Beitritt zur CDUGrüneLinkeFDP, d) Verstaatlichung e) Anschluss an ARD-ZDF +++ Motto der Abstimmung soll lauten: "Ist das noch SPD oder kann das weg?"
@anamnesis: Die natürlichen Zahlen heißen seit der EU-Wahl ökologische Zahlen. Sie bilden auch keine Gruppe mehr, sondern eine NGO. Die Operatoren in der Quantenmechanik heißen seitdem Aktivisten.
Wir brauchen die Mathematik- und die Physik-Wende!
Rechenpopulisten vermuten nur ohne einen Beleg zu liefern. Collatz, Riemann usw. Alte weiße Männer vermuten, und wir sollen glauben. So nicht. Wer die Collatz-Vermutung(!) nicht belegen kann, soll mal ganz still sein. Auch wenn es um die additive Gruppe innerhalb der angeblich natürlichen Zahlen geht. Zahlen sind nie natürlich. Im Gegensatz zu Bio-Joghurt.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.