Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Die Frankfurter Neue Presse (fnp.de) vermeldet:
„Getöteter Kasseler Regierungspräsident. (...) Im Rahmen der Ermittlungen prüft die Staatsanwaltschaft Kassel auch die Hasskommentare im Netz, in denen Rechtsextreme den getöteten Regierungspräsidenten (Lübcke), der sich mit seiner Haltung gegenüber Flüchtlingen im rechten Lager viele Feinde gemacht hat, verhöhnen. Die Ermittler prüfen jeden einzelnen Kommentar auf „strafrechtliche Relevanz“, so Thöne. Beleidigung, Störung des öffentlichen Friedens und die öffentliche Aufforderung zu Straftaten kämen als Delikte in Betracht.“
Das ist ja bestürzend. Gibt es denn wirklich so schlechte Menschen, dass sie Hasskommentare über einen braven Diener des Staates ausgießen? Sic transit gloria mundi. Nun, ich will doch wenigstens hoffen, dass jetzt ein feierliches Staatsbegräbnis arrangiert wird? Das wäre hilfreich, als Schlag mit der klaren Kante gegen die von den Rechtsextremen betriebenen Deliktmühlen.
Heißt der neue Chef-Pressesprecher*in von Kanzler Habeck demnächst vielleicht Oliver Welke oder sieht der auf dem ZZ-Foto (?) nur so aus? Aber Welke ist ja nur ein Mann, glaube ich jedenfalls. Dann wird das wohl nix. Ich tippe auf einen diversen Menschen. Das ist seine große Chance.
Antwort: Die Pressesprechenden werden diversitär zusammengestellt.
@EMi
Was'n Quatschkopp!
1. Ich verbitte mir, dass Sie meinen Namen klauen - der gehört mir - gehört auch zu den abendländischen Sitten!
2. Ich brauche nichts "abzuschreiben" - es gibt doch copy --> paste. Sie Digital-Neandertaler.
3. Ich verdiene natürlich mit meinem Gelaber Millionen - sonst würde ich mich doch hier gar nicht rumtreiben.
4. Der "Dickdarm der Macht" befindet sich hier?
Manu Schwesig in heimlicher Blitzwahl mit 227% zur neuen Vorsitzenden gewählt.
Wie konnte es zu diesem irrwitzigen Zuspruch kommen? Und so schnell? Eine vor Presse und Öffentlichkeit verborgene Blitzwahl hat das Zeug, die SPD aus dem Tief auf eine ungekannte Höhe zu führen. Es stimmten zwar nicht ganz 100% aller SPD-Mitglieder für Manu Schweisig, aber es wurden die Ja-Stimmen doppelt gezählt und die Nein-Stimmen als Ja-Stimmen gewertet. "So geht SPD" frohlockte Thorsten SchäferGümpel vor der Presse "und so vermeiden wir den Schulz-Effekt".
Radiosender boykottieren Song „Vincent“ von Sarah Connor +++ "Der Song klingt zu sehr nach 'Brüh im Glücke Deines Glanzes' und das ist heute in der Zeit der Veganer nicht mehr mehrheitsfähig", so Dr. Kay Kniffel von ARD-Radio-Aktuelle Kamera zur ZZ-Medienagentur.
Eilmeldung +++ SPD übernimmt die ZZ in ihr Medienimperium +++ Neuer Senior Influencer wird Olaf Scholz +++ Kostprobe aus der WeLT: "Scholz glaubt, dass SPD stärkste Kraft bei Bundestagswahl werden kann"
Manu Schwesig in heimlicher Blitzwahl mit 227% zur neuen Vorsitzenden gewählt.
Wie konnte es zu diesem irrwitzigen Zuspruch kommen? Und so schnell? Eine vor Presse und Öffentlichkeit verborgene Blitzwahl hat das Zeug, die SPD aus dem Tief auf eine ungekannte Höhe zu führen. Es stimmten zwar nicht ganz 100% aller SPD-Mitglieder für Manu Schweisig, aber es wurden die Ja-Stimmen doppelt gezählt und die Nein-Stimmen als Ja-Stimmen gewertet. "So geht SPD" frohlockte Thorsten SchäferGümpel vor der Presse "und so vermeiden wir den Schulz-Effekt".
Andrea Nahles wurde durch die unbarmherzige Quote in eine Position gezwungen, die sie nie wollte. Hätte sie die soziale Gerechtigkeit in den SPD-Fokus gestellt, hätte sie zusammen mit der SPD 30% zulegen können. Beide hätten auch in Europa viel mehr Gewicht bekommen. Ohne Nahles wird es schwer bis unmöglich. Es sei denn, ihre Nachfolgerin besinnt sich wieder auf die soziale Gerechtigkeit.
Sollte man den Kontakt zu S. Conner meiden, wenn kein Bedürfnis besteht, die Seiten zu wechseln? Im offenen, bunten, leichten BR, in dem das Lied gespielt wird, wurden die Vorzüge erkannt. Die Mitarbeiter berichten von der erstaunlichen Fähigkeit, mit den Fingern löten zu können.
Seite 4355
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.