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Ich weiß nicht, ob ich nicht vielleicht bei der Lektüre Ihrer habituellen bunten Absurdistan-Mischung nur die letzte semantische Überschlagskurve nicht geschafft habe, etwa weil mir vielleicht ein rezentes Meldungs-Antezedens aus dem großen politischen Leben fehlt.
Die Magdeburger kalorischen Bereicherer waren jedenfalls nicht die Schweden unter Gustl-mit-dem-bösen-zweiten-Vornamen, dessetwegen ich ihnen den gar nicht nennen kann – weil ich sonst nämlich, wie Frau Foroutan bei der Lektüre gewisser Bücher, in Krämpfe verfallen würde – sondern die Katholischen unter Tilly.
Es kann natürlich sein, dass Sie dabei ans heiße Katreinerle Göbbels-Eckardt und die Dresdner Frauenkirche dachten … und natürlich auch an die Nazis, wie könnten die auch jemals fehlen?
In dem Fall muss ich sie aber warnen: dem ḰGE sollte man nie widersprechen, sonst wird man in die Katjanka bestellt und ist für diese andere Welt auf die Fürsprache der EKD bei dem Gericht
[…]
Lacrimosa dies illa,
Qua resurget ex favilla
Iudicandus homo reus
[…]
angewiesen, nach dessen Spruch endlich Lamm und Löwe friedlich nebeneinander ins Gras beißen.
Diese Trigrammata verwirren einen zu sehr. Vielleicht sollte Sie es deshalb doch eher bei dem bekannten CBR-Produkt (CBR steht, glaube ich, für constant bit rate) einer Augsburger Garagenfirma der künstlichen Intelligenz mit seinen kindergartentauglichen Buntstiften belassen.
Hoffen wir, dass die chinesischen Aufkäufer unserem Land dieses tolle Produkt nie wegschnappen werden, spnst könnten sie den deutschen Qualitätsmarkt mit konkurrenzlos billiger Empörung aufrollen!
Geschichtssoziologe, haha, gut. Bloß kam ich dann auf die Idee das Wort zu suchmaschinisieren und da gibt’s wirklich welche von, nicht viele, aber immerhin. Also neuer Nachschub für die Arche B.
Und was die Gemüsehändler betrifft, so möchte ich dahingehend meine Meinung äußern, das ich nur und ausschließlich beim örtlichen moslemischen Gemüsemann (der untypischerweise KEINEN Eckladen hat), also das ich ausschließlich beim moslemischen Gemüsemann frische Pfefferminze bekomme (das Büschel für einen Euro), die wiederum ich benötige um mir daraus frischen und stark gesüßten Pfefferminztee zu machen (mit Süßstoff, wegen der Linie), gerade bei heißem Wetter eine Wohltat. Gäbe es nun diesen hier am Ort ansässigen moslemischen Gemüsemann nicht (es gibt hier nur einen), so könnte ich mir keinen frischen Pfefferminztee machen und das wäre nachteilig für mich. In summa, meinetwegen kann Deutschland und Westeuropa unter der Moslemflut untergehen, Hauptsache ich bekomme meine frische Pfefferminze vom moslemischen Gemüsehändler hier im Ort. Man muss eben abwägen.
Bitte bleiben Sie gesund.
Ich bin zwar total gegen das heutige Christentum, aber es wäre wünschenswert, dass sich die Muslims in Richtung des heutigen Christentums hin entwickelten.
Die Negerin ist mit dem Stillen des 6. Kindes, dem Wickeln des 5. und dem Beruhigen des 4. Kindes beschäftigt - die anderen drei sind Wasserholen - und kann sich zu dieser Frage nicht äußern.
@Besserwisser: Es war einfach größer als ich. Es war Schicksal (oder Ficksal, wenn man so will). Mit meinem Geschmack hatte es nichts zu tun. Aber werfen Sie ruhig den ersten Stein! Eines Tages passiert es auch Ihnen, und dann werden Sie erkennen: Das Öl geht so lange ins Glashaus, bis das Feuer auf dem Rücken des Brunnenkruges Wogen glättet, äh, anzündet!
PS @Antwort: Richtig. Geschmack und Haben sind zwei paar Stiefel, ontologisch gesehen.
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17. April 2026
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Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.
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Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.