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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 4341          

Claus Seibert
29.10.18
Seite 668

 

Die Medien-Redaktionen rotieren. Kardinal Woelki lädt zur Trauerandacht auf die Kölner Domplatte. Die Pastoren läuten das Trauergeläut. Der staatliche Rundfunk spielt zuerst gediegene, dann echte Trauermusik. Auf den Bahnöfen unseres Landes liegen Kondolenzbücher aus. Alle Grünen Parteibüros sind mit Trauerbeflaggung auf Halbmast versehen. Die Grüne Bundestagsfraktion trägt eine Trauerbinde am Arm. Winfried Kretschmann betet einen Sonder-Rosenkranz für Angela Merkel. Ein Land steht still.

 

Old white man
29.10.18
Seite 668

 

Früher war ich reaktionärer Revisionist und wollte Ostpreußen und Schlesien wiederhaben.
Besuchte Danzig und Breslau, von den Polen schön wieder aufgebaut.
Dann stellte ich mir vor, dass - wäre mein Revisionismuswunsch erfolgreich - dort ja dann auch Merkel und die Grünen und die Soros-Spitzbuben hinkämen und da herrschten.
Nun bin ich von meine revisionistischen Träumen geheilt.
Behaltet Ostpreußen und Schlesien, liebe Polen. Bei Euch ist es in den besseren Händen.

 

Quartalssäufer
29.10.18
Seite 668

 

Ab sofort trainierte ich 2x täglich für das 3-Monatsbesäufnis. Mit etwas Glück verbindet Merkel Parteivorsitz und Kanzlerschaft doch noch untrennbar miteinander und wird aus dem Amt gejagt.

Prosit, zum Wohl und ein 3-faches 'Merkel vors Gericht'!

 

Angela Dorothea M.
29.10.18
Seite 668

 

Ich bleibe, bis ich die große Aufgabe erledigt habe. Und ihr Deppen schaut dem Ganzen hilflos zu. Hihi.

 

Angela Dorothea M.
29.10.18
Seite 668

 

Was ist das denn für ein Ton hier?

 

Politmediale Blase
29.10.18
Seite 668

 

Wir von den Qualitätsmedien haben schon immer gesagt, daß Merkel eine Fehlbesetzung ist.

 

Rainer Unflätiger
29.10.18
Seite 668

 

Wenigstens weiss ich jetzt ganz genau, wie lange ich noch "Merkel!!! Hau ab, Hau ab ..." rufen muss.

 

Schweizer Lesefrüchte
29.10.18
Seite 668

 

"Merkel will nur noch bis 2021 Kanzlerin bleiben" (NZZ 29.10.2018)
"Nur" schreiben die, "nur"!
Auf die Idee käme ich ja nicht. Aber ich bin auch nur ein Deutscher und kein Schweizer.

 

Ungefragter
29.10.18
Seite 668

 

Ich könnte auch gut mit einer kürzeren Übergangsfrist leben, z.B. 3 Monate oder 3 Wochen oder 3 Tage.
Aber mich fragt ja keiner.

 

Leutra- Taler
29.10.18
Seite 668

 

@Durchblicker: Ihr Wort in Soros` Ohr!

 

          Seite 4341          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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