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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 4339          

Steffen Seiert, BaPS
30.10.18
Seite 668

 

Ich möchte hier nochmal ganz deutlich klarstellen, daß ich mit diesem Scheinjodler aus Pinneberg weder verwandt noch verschwägert bin!
Eine solche Amtsanmaßung darf es bei uns nicht geben, das widerspricht jedweder Sitte als auch unserem demokratischen Konsenz.
Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder eine Identität anmaßen könnte, gar behaupten, seine Großmutter sei eine Auschwitzerlebende gewesen!
Das bringt den Michel doch nur in's Grübeln über Tote, Scheintote und Widergänger, über Zahlen, Mög- wie Unmöglichkeiten, herrje!

Für jenauere Informazionen stehen Herr Leistenbleiber oder Frau Schalotte ungern Rede und Antwort, als erschter vun alle türlisch Walter Blender.
Nein der Mann heißt wirklich so! Sie da, in der 3.Reihe, grinsen sie etwa?!

Zusätzlich muss ich noch die Kollegen von der 'jatz' tadeln, die doch tatsächlich tüddeln: "Jüdische Gemeinde verliert Kopf"
Nee, Genossen, also DAS ist doch nun wirklich allzu mißverständlich, mindestens dreideutig, wenn nicht vier-.

 

Dummer Leser
30.10.18
Seite 668

 

Auf Weihnachten wünschte ich - nein, keine Rättin mir, sondern den Merz herbei.
Oder einen Spahn im Auge der cdu.
Aber sieht sie dann den linken Balken noch, der ihre Stirn ziert?

 

Druschvorgang
30.10.18
Seite 668

 

@ Duschvorhang: Also ich persifliere Ihren Nick nur, bei passender Gelegenheit.
Danke für die Inspiration!

Zur Sache: Der Herbst ist da, die Mißernte eingefahren, die Misthaufen werden größer und stinkender, immer mehr Schäflein werden vom -edlen, aber unverstandenen- Wolf gerissen; also kann sich die alte Kuh vom Acker machen und ihr runzliges Euter unter fremder Sonne noch ein wenig bruzzeln.

Aber nein, noch ist nicht Winter, ihr Werk noch nicht vollendet: Erst wenn genügend Wölfe samt Rudel importiert, wirklich alle Schäflein zittern (und um ständige Bewachung bitten), die schwarzen darunter vertrieben oder sorgsam hinter hohen Zäunen (oder dicken Mauern) eingehegt, und auch noch die Scheune brennt, ist sie zufrieden.

Nachtrag: Warum werden eigentlich immer Schäflein gerissen und nie alte Kühe?

 

Dieter D. D. Müller
30.10.18
Seite 668

 

@Karikaturist: Sehr vernünftig, diese Forderung des Berufsverbands. Mit der Karrenkrampe vornedran wäre der Bildaufbau nie wieder ein Problem, da sich diese natürliche Hierarchie ergäbe, die der Verband so treffend beschreibt: Vorne das Entsetzen, hinten das Grauen.

Und warum würde die Karrenkrampe das ermöglichen? Ich als Lookist sage in aller Deutlichkeit, und ich wiederhole mich an dieser Stelle nur zu gern: Weil sie eine Rattennase hat. Tragisch, aber ist so. Der Karikaturist kann also in Darstellungen einer --> Rättin (vgl. Günter Grass) schwelgen, was sicher sehr viel Spaß macht.

Aber, @Antwort: Dürfte man das noch? Oder wären damit die "gewissen Grenzen" überschritten, die Sie erwähnen? Eine sehr schwierige moralische Frage!

 

Anton Rothreiter
30.10.18
Seite 668

 

Letzte Nacht hatte ich einen Traum: Ich wurde zur deutschen Bundeskanzlerin gekrönt.

 

karikaturist
30.10.18
Seite 668

 

Der Berufsverband der Karikaturisten fordert Karrenbauer als Vorsitzende. Im Vordergrund das Entsetzen mit Krampf-Karrenbauer und Nahles, im Hintergrund das Grauen mit Roth, Göring-Dinges und Künast...so kann man arbeiten...

Antwort:
Und man dürfte, in gewissen Grenzen.

 

Leutra- Taler
30.10.18
Seite 668

 

@ Leni: Sie haben die Juristen vergessen!

Antwort:
Die wollen das.

 

Kevin ohne Schultern
30.10.18
Seite 668

 

Es ist Zeit für die Doppelspitze bei der CDU. Norbert Blüm und Heiner Geißler. Der Eine knapp oberhalb des grünen Rasens, der Andere dicht darunter.

 

OHL 2018
29.10.18
Seite 668

 

Standrechtliches Erschießen zur Zeit leider nicht möglich, da nicht genügend funktionsfähige Gewehre vorhanden.

 

SteuerbordNews
29.10.18
Seite 668

 

+++ AfD: Endlich totgeschwiegen! +++ Politologe bestätigt: Partei ist "nicht mehr auffindbar" +++ Meisterstück der Blockmedien begeistert Wähler*innen in ganz Deutschland +++ Grimme-Preis an ARD und ZDF für Hessen-Wahlsendungen +++ Jürgen Habermas lobt "gluten-, lactose- und herrschaftsfreie Formate" der Öffentlich-Rechtlichen +++ HORROR: Gauland lebt offenbar als Vampir weiter! +++ Merkel: "Ich als Kanzlerin sage, dass ich trotz allem überzeugt bin, dass Vampire" +++ Merkel bricht Satz ab! Wurde sie gebissen? +++

 

          Seite 4339          




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1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
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Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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