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zu Seite 1855 


          Seite 4335          

Dörfler
14.08.18
Seite 631

 

Kapitalismus hin, Kritik her - da muß man doch keine dicken Bücher mehr schreiben. Der alte Fugger würde sagen: haben kommt von nehmen, nicht von geben. Fertisch.

 

Rainer Klönschnack
14.08.18
Seite 631

 

Hitler ist auch unrechtmäßig durch Suizid der Traurigkeit seines Daseins entflohen, eine Anordnung ihn schnellstmöglich zurückzuholen wäre angebracht.

 

Donrad-Rautenauer Stiftung
14.08.18
Seite 631

 

Wir brauchen dringend noch viel mehr Wespenhotels in unserem Land.

 

ZZLeser
14.08.18
Seite 631

 

Im Umweltgrundgesetz (UGG) steht es schwarz auf weiß geschrieben (Art.3), dass "kein Insekt wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf."
Und wie ist das in Wirklichkeit: Alle lieben Bienen und alle hassen Wespen. Das ist glasklarer Rassismus von den Hassern, was denn sonst. Sowas führt nur zur Spaltung der Insektenwelt in Gutinsekten und Bösinsekten. Und das geht ja gar micht.
Aus diesem Grund kann ich den ZZ-Expertenartikel nur wärmstens weiterempfehlen, weil er ein unübersehbares Zeichen setzt gegen den menschengemachten Insektenmangel.

 

Ferda Ataman
14.08.18
Seite 631

 

Werter O.w.m., antideutsche Hetze ist en vogue und ein „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ Tattoo, ein Muss-Habens.

 

Satiricus
14.08.18
Seite 631

 

Lieber Studierender, gerade studierender oder nicht studierender Student, jetzt nach Ihrem Hinweis fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Natürlich, das muß es sein! Denn wie könnte Merkel sonst gleichzeitig Kanzlerin, Außenministerin, Umweltministerin, Christentum-Erklärerin, Bayreuth-Besucherin und Kartoffelsuppenköchin und außerdem fast gleichzeitig in Spanien und in Jena sein?

 

Studierender (altdeutsch: Student)
14.08.18
Seite 631

 

... bin ich nicht mehr, und schon gar nicht in Bremen. Wer hätte es denn für möglich gehalten, dass es an der Uni Bremen intelligentes Leben gibt? Wohl niemand. Aber so intelligent ist es ja auch nicht, ausgerechnet den Osama Bin Laden zu klonen. Dann sogar noch eher den Obama. Lebende kann man auch wesentlich leichter klonen als Tote, denke ich.
Jedenfalls würde es mich nicht wundern, wenn die Uni Bremen auch für die vielen Merkel-Klone (über zehn!) verantwortlich ist, die überall auf der Welt und sogar im Urlaub unser Geld verprassen und dabei auch noch so blöd grinsen.

 

Poeta nocturnus
14.08.18
Seite 631

 

Herr Brecht war polizeibekannt,
seit er Herrn Stalin "groß" genannt.
Die Sache wurde auch nicht besser
durch Brechtens blut'ges Küchenmesser.

 

Brecht!
14.08.18
Seite 631

 

@Poeta nocturnus: Es war ein 'Küchenmesser'.
Und ich bin polizeibekannt.

 

ID-Nummer
14.08.18
Seite 631

 

@Nemorino
Die Macher der "Aktuellen Kamera" waren werktätige Internationalisten aus der Schicht der Geistesschaffenden. Sie standen fest an Seite der Klasse der Arbeiter- und Bauern. Gerade jetzt, da uns die Profitgier internationaler Konzerne eine Klimakatastrophe ungeanhnten Ausmaßes einbringt, ist ein gefestigter Klassenstandpunkt mehr denn je notwendig.Das scheinen Sie vergessen zu haben.

 

          Seite 4335          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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