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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 4334          

Kein Witz
15.08.18
Seite 631

 

Heute bei SWR-Online gelesen: „"Die Gartenstadt in Ludwigshafen war mal SPD-Hochburg", sagt Roger Lewentz. "Wir haben uns von Milieus verabschiedet. Wir wollen wieder lernen, welche Herausforderungen es gibt und wie wir das in Politik übersetzen können." Das Quartierbüro soll Begegnungsstätte, Nachbarschaftszentrum und Anlaufstelle bei Problemen sein - kein Parteibüro“.

Antwort:
Wozu Anlaufstelle bei Problemen, wenn die Drogen legal sind.

 

Giordano Blödi
15.08.18
Seite 631

 

Weil die Affen unsere Grundrechte so geil fanden, machen jetzt eine weiter coole Aktion: Rock gegen rechts - am 1.09. in Frankfurt! Auch das werden die Affen lieben!

 

Poeta nocturnus
15.08.18
Seite 631

 

Antwort-Gedicht @Antwort.

Liest der Dumme nicht die taz,
liegt er grad auf der Matratz'.
Liest der Kluge die ZZ,
ist er eher nicht im Bett.

Liest der Linke nicht die ZEIT,
ist Entzugsschmerz nicht mehr weit.
Liest der Rechte nicht PI,
hat er trotzdem noch Genie.

 

Liveticker
15.08.18
Seite 631

 

+++ Bundestag beschließt im Eilverfahren das 4.-te Geschlecht: gehirnlos +++ Linke, SPD, Grüne, FDP und CDU schliessen sich umgehend zu einer neuen Bewegung zusammen: Die Gehirnlosen +++ Bundesverfassungsgericht: Vulva als Qualifikation rechtlich anerkannt +++ Deutschland strebt aus der bestmöglichen Gegenwart der wundervollsten Zukunft entgegen +++

 

Übelgelaunter Leser
15.08.18
Seite 631

 

Wer FAZ und taz, WELT, Spiegel, ZEIT
ernsthaft zu lesen ist bereit,
kontaminiert so sein Gehirn
und ist bald hohl hinter der Stirn.

Mein Tipp zur Rettung aller hier:
benutzt das Zeug als Klopapier!

Befreit den Kopf vom linken Brett,
genießt ausgiebig die ZZ!

 

Satiricus
15.08.18
Seite 631

 

Ganz Deutschland wartet auf die Wiederauferstehung von Osama bin Laden. Damit die Zeit aber bis Weihnachten den Deutschen nicht zu lange wird, gibt es schon vorzeitig vom OVG des Landes Nordrhein-Westfalen eine Bescherung. Sami A. muß zurückgeholt werden! Geld steht auch schon bereit! Ein Empfangskomitee wird am Flughafen mit Blumen und Delikatessen (halal) warten! Ob Ulla Jelpke dabei sein wird, ist noch fraglich. Aber Deutschland ist im Freudentaumel! „Besser als eine gewonnene Fußballweltmeisterschaft“, stammelten mit Tränen der Rührung in den Augen Bürger, die in der Fußgängerzone befragt wurden.

 

Nemorino
15.08.18
Seite 631

 

Herr Zeller, Ihr heutiges ZZ-DAILY trifft den Nagel auf den Kopf.Großen Dank dafür.
Ich hatte noch eine CDU-Veranstaltung in Jena im Kopf, da war noch richtig was los. Ich dachte, die Jenenser piksen diese Dame wieder.
Das aber war nur eine (leider) perfekt gecastete Rauten-Show mit Bürgern der 'Zivilgesellschaft'.
Wie lange muß der deutsche Staatsbürger und gebeutelte Gebührenzahler das noch über sich ergehen lassen.
Für die <> kann man sich nur noch Fremdschämen.
Trotzdem, Jena ist ein nettes Städtchen und wird den Rauteneinfall stoisch überstanden haben.

 

Satiricus
15.08.18
Seite 631

 

A propos ZZ-Daily: Fanden sich in Thüringen überhaupt genug Leute, die freiwillig mit Merkel in einen „Dialog“ treten wollten? Oder mußte man denen das „schmackhaft“ machen?

 

Duschvorhang
15.08.18
Seite 631

 

Poeta, wieder mal ganz großes Tennis von ihnen, danke. Doch gestatten Sie mir einen kleinen Verbesserungsvorschlag:

Bist du links, dann lies den SPIEGEL,
bist du hungrig, iß 'nen Igel, (...)

Ja, denn der Riegel ist zwar gut, sehr gut, allein ihm mangelt es an Subtext. Und den hat der Igel, denn wer verzehrt Igel? Genau, Zigeuner. So habe ich das jedenfalls aus meiner Jugendlektüre in Erinnerung ("Arpad der Zigeuner" usw.), auch aus diversen Readers-Digest-Heften. Also der Zigeuner als solcher fängt den Igel, tötet ihn, nimmt ihn aus (oder vielleicht auch nicht, weiß ich nicht mehr) und packt dann feuchten Lehm um den Igel, so als große Lehmkugel. Dann kommt der Lehmkugeligel ins Lagerfeuer usw., wir verstehen uns. Wegen der Stacheln. Also das wäre der Subtext, Riegel schmecken gut aber Igel schmecken auch gut.

 

Hans Rosenthal
15.08.18
Seite 631

 

Wir meinen: ZZ-Daily vom 15.8.2018 ist -
SPITZE!

 

          Seite 4334          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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