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Komisch,
solche Events finden immer nur im Spiegel statt.
Scheint eine Brutstätte des Rechtsextremismus zu sein.
Immer, wenn ich beim Zahnarzt da reinsehe (so die Autobild vergriffen ist) schreien mir alle Kolumnisten panisch und synchron ins Gesicht.
Wie in dem Buch aus der verbotenen Bücherei bei Hogwarts.
Anstelle der Justiz wäre ich sowieso ein bischen vorsichtig.
Nicht, daß unser nächster Bundespräsident sich wieder mal mit dem "Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg-Kranz" auf Abbitte begeben muß.
spiegel.de vermeldet:
„Rechtsextremismus Generalbundesanwalt erhebt Terroranklage gegen "Revolution Chemnitz". Die rechtsextreme Terrorzelle "Revolution Chemnitz" wollte Ermittlern zufolge die Regierung gewaltsam stürzen. Jetzt bringt die Bundesanwaltschaft die Beschuldigten vor Gericht.“
Sehr gut. Aber im Artikel wird vergessen zu erläutern, mit welchen Mitteln der Umsturz bewerkstelligt werden sollte (außer Reden und Ankündigungen natürlich). Ich weiß jetzt also nicht, ist das die Gruppe mit dem Quarzhandschuh, die Gruppe mit dem Luftgewehr, die Gruppe mit den beiden Feuerlöschern oder die Gruppe mit dem Hakenkreuz-Kaffeebecher. Allah sei Dank haben wir aber eine kompetente Polizei und Justiz, die sortieren das zurecht.
Die Raute und der Zwerg sollen ohne jedes Tabu gerichtet werden, so ließ es der Vorsitzende des Tribunals verlautbaren, das in Fürth (bei Nürnberg) demnächst einberufen wird. Man fand die beiden versteckt in einer Gartenlaube bei Königswusterhausen. Beim Zugriff hatte das Wesen gerade wieder einen Tremor.
Damen und Herren hereinspaziert, Ihre SPD bringt zur Aufführung: das komische Stück 'Klein Kevin Kühnerts Kampf gegen den Hupfdohlen Schwan'! In der Haupt Nebenrolle: Twittering Ralle! Und wir setzen noch einen drauf: Jeder, der sich das antut, erhält einen PrimaKlima Cocktail auf Kotzen des Hauses!
Grüne und Linke bereiten einen Gesetzentwurf vor, laut dem (nach dem Vorbild von Garzweiler) Hausbesitzer in Zukunft verpflichtet werden, Einbrecher zu verköstigen, wenn sie diese bis zum Eintreffen der Polizei festhalten wollen. Sollten die Hausbesitzer nichts Eßbares im Haus haben, ist es Sache der Polizei, einen entsprechenden Imbiß mitzubringen. Moslems darf kein Schinken angeboten werden, und auf die Bedürfnisse von Veganern ist ebenfalls Rücksicht zu nehmen! Cem Jelpke, Ulla Roth und Claudia Özdemir lobten dieses Vorhaben als einen Schritt in eine menschliche Gesellschaft.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
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