Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Apropos Toiletten, welcher Satan hat eigentlich dieses hauchdünne Toilettenpapier erfunden, das häufig in öffentlichen Toilettenkabinen Verwendung findet? Denn egal wie vorsichtig man daran zieht, um es aus der Riesentoilettenpapierrolle heraus zu befördern, es reißt. Es reißt immer. Selbst bei allerlangsamstem Ziehen reißt es. Einerseits weil das Toilettenpapier sehr dünn ist und andererseits weil die Riesentoilettenpapierrolle sehr schwer ist und damit natürlich ein hohes Trägheitsmoment aufweist. Dann muss man erstmal ewig am unteren Ende der Riesentoilettenpapierrolle (die sich bekanntlich in einer Blechbox befindet) fummeln, um das Ende des Toilettenpapiers wieder zu finden. Dann zieht man vorsichtig am Toilettenpapier und dann reißt es wiederum. Dies verursacht natürlich jedesmal starken Kummer, insbesondere in dieser aktuell wenig gemütlichen Lebenslage. Aber es kommt ja noch viel schlimmer, denn das allgemeine unhygienische Gefummel an der Riesentoilettenpapierrolle hat zweifellos schon für unzählige Weichteilinfektionen gesorgt. Kurz und gut, dafür sollte jemand ausgepeitscht werden, gerechterweise in einer öffentlichen Toilette.
Flugzeuge kaputt für <>, Müller, Steinmeier:
Schön, dass diejenigen, die Deutschland zerstört haben und es noch immer zerstören, wenigstens ab und zu auch selber unter den Folgen leiden müssen.
Die FAZ berichtet:
"Afrika qualmt. Die Zahl der Raucher sinkt, in Deutschland sogar besonders schnell. Die Tabakkonzerne haben trotzdem keinen Grund, Trübsal zu qualmen."
"Trübsal zu qualmen", pfiffig!
Antwort: Das heißt, unsere Zigarettenspenden kommen wirklich an.
Schock: Dr. Rottmann und Frau Moll nicht auf der Cicero-Liste der 500 wichtigsten Intellektuellen +++ Auch Örtlicher Typ (ZZ) nicht vertreten +++ Ganz besonders bitter: Tanja Halali ebenfalls vergessen +++ Habeck spricht von einem "Rechtsruck" der Liste, der das falsche Wasser den linken Mühlen auf die Räder leitet +++ ZZ-Leserbriefschreiber für Einer-Liste mit Zeller an erster Stelle
Als schwedische Kinder noch alte Diesel-Schrottkisten mit Konrads Spezialkleber zum Qualmen bringen durften, waren sie mir sympathischer. Und kamen viel fröhlicher rüber.
Tja, ich sag's ja schon lang: Wenn unser Ökostromnetz bis nach Äthopien reichen würde, gäbe es genügend im Netz gespeicherte Energie, mit der der Bundespräsident zurückfliegen könnte. Kohleausstieg jetzt.
Antwort: Hoffentlich verstärkt er nicht die Hungersnot.
Seite 4332
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.