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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 4327          

Schuppe aus dem Auge
05.11.18
Seite 671

 

Was ist der Überfall gegen die Besteuerung...(Zeller)

Das Finanzamt nervt und der Weihnachtsterror klopft auch schon vernehmlich an der Pforte. Deshalb:
Suche talentierten Asyl-Bewerber (gerne Nordafrika oder Naher Osten) zwecks erfolgreichem Geld-Finden. Ab 10000 Euro.
Bitte bei ZZ-Kleinanzeigen melden. Kennwort: "Das bisschen Kleingeld".

 

Rainer Montesquieu
05.11.18
Seite 671

 

Migrationspakt: «Wenn es nicht nötig ist, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, ist es nötig, sie nicht zu unterzeichnen.»

Antwort:
Ist aber nötig.

 

Zum Korrekturlesen
05.11.18
Seite 671

 

Maassen wird in die Wüste zur saudischen Botschaft in Ankara gesandt.

Antwort:
Zum Saubermachen?

 

Dieter D. D. Müller
05.11.18
Seite 671

 

@Heftattrappen: Heute an der Bahnhofsbuchhandlung standen zwei und haben die FAZ verschenkt. Jeder, der reinging, bekam eine überreicht. Und der größte Horror: Es waren keine Attrappen. Das muss man sich mal vorstellen. SO weit sind die nämlich schon.

 

Lateiner
05.11.18
Seite 671

 

Ich wollte sagen: Also muss er auch serviert werden.

 

Lateiner
05.11.18
Seite 671

 

Für den Migrationspakt gilt: "Pacta sunt servanda".
Da macht er keine Ausnahme, also wird er serviert.

 

Sa­ta­nas
04.11.18
Seite 671

 

Pakte werden nur mit mir abgeschlossen. Das war immer so und das bleibt so - bis in alle Ewigkeit.

 

Chechechech
04.11.18
Seite 671

 

Migrationspakt, wir schaffen das.

 

Wine Kretschmann
04.11.18
Seite 671

 

Kennen Sie eigentlich schon mein neues Buch "Worauf wir uns verlassen wollen"? Darin zeichne ich ein neues Märchenbild vom Grünen Konservativen. Der neue Grüne ist so konservativ, wie die SED einst konservativ war und extremen Wert auf das Konservieren des Eisernen Vorhangs gelegt hatte. Auch mein Idol Pol Pott war im besten Sinn ein Konservativer, weil er seine Macht bewahren wollte. Und Stalin hatte eine prima Datscha, so wie viele Konservative auch. Ergo: Grün ist das neue konservativ und übrigens, im Netz kann man Strom speichern, wie mir Annalenchen neulich erklärt hatte: In der braunen Leitung Kohlestrom, in der blauen Leitung Atomstrom (wg. AfD und so) und in grünen Leitung Windstrom.

 

Old white man
04.11.18
Seite 670

 

Tagesschauder 4.11.:
Dass Jaugstein reicher Erbe werden konnte, verdankt er genau jenen Mechanismen des 'Kapitalismus', den er in seinen Links-zwo-drei-vier-wo-mein Platz-Genossen-ist-Kommentaren immer wieder ebenso wortradikal wie stumpfsinnig bekämpft hat.

Antwort:
Er selbst wäre weder zum Kapitalismus noch zum Bekämpfen fähig.

 

          Seite 4327          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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