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Also zu Herrn Maaßen: Ichhabs - ehrlich gesagt - nochnich - verstanden, was er will. Linksradikale Kräfte in der SPD? Das sind doch normalerweise wir Grünen.
zdf/"Der Mordanschlag"
Die, die da morden (Herrhausen, Rohwedder), die regieren heute in Berlin: Eine Melange aus raf-Sympathisanten und Stasi-Agenten (Merkel, Kahane...), akkommodiert von salonbolschewistischen Fellowtravellern in den Medien.
WeLT: "Merkel sollte die Vertrauensfrage stellen!" Das sagte Altkanzler Gerhard Schröder, der zur Zeit zwischen zwei Hochzeiten in Hannover weilt. "Vertrauen ist wichtig im Leben und ich stelle die Vertrauensfrage alle paar Jahre wieder.", so Schröder zum ZZ-Wedding-Portal. "Wer auf zu vielen Hochzeiten tanzt, so wie Frau Merkel, verliert am Ende die Übersicht über die Vertrauten.", so der Altkanzler weiter.
"Wo bleibt der faschistische Aufschrei nach Freiburg?"
Da dachte ich schon, auweia, die Systempresse ist ja rechter als die Polizei erlaubt usw. Doch dann beim zweiten Lesen wohlige Entwarnung, denn es stand geschrieben:
"Wo bleibt der feministische Aufschrei nach Freiburg?"
Ein Gruß an alle ECHTEN Zelleristen in die Runde hier. Mein Eindruck, man will uns hier von linksdumm, oder so, etwas stören. Deshalb nenne ich vorerst nicht meinen richtigen ZZ-Namen und unterlaufe das mit rotierenden ZZ-Namen. Gestern war ich der Verfassungsschutz, heute bin ich Maaßen-Sympathisant. Ich kann da durchaus kreativ sein, Ihr Zecken! Worauf ich noch kurz hinweisen wollte: um den Bericht des Herrn Maaßen ist es ja sehr merkwürdig ruhig geworden. Erst hat die Merkelpresse danach gegiert. Dann ward es ruhig. Da der Fall
, sicher nicht zum letzten Mal, gerade hochkocht, hier ein Link zu dem Maaßen-Seehofer-Bericht.
Mir war damals schon aufgefallen, daß Maaßen nicht besonders freundlich geantwortet hat, bzw. sogar Subalterne hat antworten und/oder übermitteln lassen. Er muß wohl von Seiten Seehofers ziemlich zu diesem Bericht verdonnert worden sein. Will sagen, Seehofer hat vermutlich von Anfang an ziemlich falsch gespielt. Ihm ging es nicht um Maaßen, sondern um Zeit schinden bis nach der Bayernwahl. Das war sicher in Wahrheit der Einzige Konsens zwischen Murksel, Bätschi und Drehhofer.
Die Aufrechten in der CDU/CSU-Fraktion sollten Maaßen als Externen holen und als Kanzler einer Minderheitsregierung antreten lassen. Nahles und die anderen Linksextremen nebst Raute, ab nach Neukaledonien oder so, auf Fußreise schicken.
Was ist der Überfall gegen die Besteuerung...(Zeller)
Das Finanzamt nervt und der Weihnachtsterror klopft auch schon vernehmlich an der Pforte. Deshalb:
Suche talentierten Asyl-Bewerber (gerne Nordafrika oder Naher Osten) zwecks erfolgreichem Geld-Finden. Ab 10000 Euro.
Bitte bei ZZ-Kleinanzeigen melden. Kennwort: "Das bisschen Kleingeld".
Seite 4326
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1. Juli 2026
Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.
Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.
Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.
Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.
Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.