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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 4326          

Claus Klebt
30.06.19
Seite 785

 

2019 - Kretschmann: „Niemand muss Angst vor einem grünen Kanzler haben“

1961 - Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen"

Das wird heftig nach dieser Kretschmann-Warnung.

 

Tanja Halali
30.06.19
Seite 785

 

In Hamburg tobt gerade eine hochinteressante Schlammschlacht: Reichsgrüne gegen Mullah-Grüne. Bleibt spannend. Der Gewinner steht im voraus fest: Die Guten.

 

Prof.Dr Sowieso
30.06.19
Seite 785

 

Wenn das örtliche Einhörnchen schon kratzt,sollte man gegen die Hitze als erstes auf BHs verzichten.
Alles andere ist sinnlos.

 

Deniz Yücel-Füzel
29.06.19
Seite 785

 

Der Hass gegen einen zitternden Menschen ist menschenverachtend und absolut unerträglich.

 

Strafe
29.06.19
Seite 785

 

Meine Möhre ist wichtiger als euer Klima.

 

Clerasil
29.06.19
Seite 761

 

Ach Heiko, das ist doch keine Hose, das ist ein
Rock.

 

A. H.
29.06.19
Seite 785

 

Als bei mirr das Zitterrn kammerratauglich errfasst wuurrde, ja da...daaa.. darran entsinne ich mich heute noch, als wenn es gesterrrn gewesen wärre. Was dann kam, na Sie wissen schon.. Was ich mich aber frrage: warrum muss dieser Herr mirr in allem nacheiferrn? Werr ist überrhaupt dieserr dickliche, alte Mann im Hosenanzug?

 

Wg. Zittern
29.06.19
Seite 785

 

Merkel unterschreibt G20-Abschlußdokument
mit Hahäschela Miröckl.

 

Anne Schrill
29.06.19
Seite 785

 

@Wolf Böse : Hat Erzbischof Koch Sie dafür schon mit
Jesus verglichen ?

 

Finde den Fehler
29.06.19
Seite 785

 

Deutsche Rackete in Italien verschrottet.

 

          Seite 4326          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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