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zu Seite 1938 


          Seite 4324          

anamnesis
01.07.19
Seite 786

 

S. Chebli wehrt sich zu Recht dagegen, als "schillernd" weißmännisch diffamiert zu werden. Sie findet zwar die Räuber wichtig zum täglichen Aushandeln, hat sie aber bewusst nicht gelesen. "Ich kann für Klima sein, ohne den Faust geschrieben zu haben", sagte sie wörtlich im FFF-Kanal.

 

Leutra- Taler
01.07.19
Seite 786

 

"...zu Lasten dessen, wofür die SPD die letzten Jahre gekämpft hat."

Selten hat mich das Recherchenetzwerk der ZZ so ratlos zurück und allein gelassen.

Antwort:
Da hat die SPD Info-Material parat.

 

Chebli
01.07.19
Seite 786

 

Rolex mit einem 'l'? Ach, deshalb bleibt die dauernd stehen.

 

Chebli
01.07.19
Seite 786

 

Äh, Frau Rottmann, ich hab die Frage nich vastanden. Und ich glaub, meine Rollex is stehen geblieben.

 

Dr. Rottmann
01.07.19
Seite 785

 

@Bock: Ich frage mich, wie denn der Nachwuchs von Baerbock/Habeck heißen würde.

Helmut-Adolf Baerbock-Habeck vielleicht? Oder Gisela?

 

Stolz
01.07.19
Seite 786

 

Ja gut, diese Schwan und dieser Kühnert, gut. Aber unter uns, wäre ein lustiger Neger nicht endlich mal angebrachter? So ein Typ wie Roberto Blanco, bloß 70 Jahre jünger. Also das fände ich gut. Nur, wie ich so drüber nachdenke, fällt mir kein einziger SPD-Neger ein, das ist doch erbärmlich. Also da ist noch eine Menge politischer Arbeit usw. usf.

 

Herbert Zimmermann
01.07.19
Seite 786

 

Nachtrag:
Na bitte.

 

Herbert Zimmermann
01.07.19
Seite 786

 

Das Frauenfußall-WM-Aus ist natürlich dem Klima geschuldet, denn es prasselte der Regen leider nicht unaufhörlich hernieder. Dann fehlten eine Turek, eine Toni, eine Morlock eine Fritz Walter und so weiter. Aber das waren ja auch alles Männer.

 

Bock auf ....
30.06.19
Seite 786

 

Nun bringt doch mal auch positive Nachrichten, liebe ZZ:
Schwan/Kühnert können wenigstens keine Nachkommen zeugen, was man von Habeck/Baerbock ja nun wirklich nicht sagen kann, so stark knistert da das erotische Gebälk.

 

Maggi Käsmann
30.06.19
Seite 785

 

... immerhin war sie nüchtern!

 

          Seite 4324          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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