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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 4322          

Poeta nocturnus
08.11.18
Seite 672

 

Die Eichen drunt' im Dorff sind alt,
und @Schuppe hört sie rauschen.
Drum stell' ich 'nen Domestos kalt
(der läßt sich um- auch tauschen).

 

Diedingsda
08.11.18
Seite 672

 

Lässt sich das Web noch retten? Ja, mit einem WWWF.

 

Neues aus Münsterwitz
07.11.18
Seite 672

 

Immer häufiger werden in Dschland 94-jährige Rentner im Rollstuhl vor den Richter geschoben.

 

Chechechech
07.11.18
Seite 672

 

WEGEN 10 EURO PARKGEBÜHR Rentnerin reißt Park-Schranke ab.

"Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen"

 

G. Büchner
07.11.18
Seite 672

 

Friede den Schuppen!
Krieg den Duschvorhängen!

 

Trottel
07.11.18
Seite 672

 

Von den Merkelmedien laß ich mir schon lange nichts mehr sagen. Meine geistige Unterordnung gilt ab sofort der ZZ, die ist meinungstechnisch und von den Themen her sogar noch übersichtlicher.

 

Claus Klebt
07.11.18
Seite 672

 

Margarete Stokowski weigert sich, auf ein bestimmtes Klo zu gehen und dort ein Zeichen zu setzen, nur weil Beatrix von Storch die Schüssel auch schon einmal benutzt hat. "Da platze ich lieber", so die sympathische Genderista von der Spiegel-Mission zu ZZ-Women und zu ZZ-Diverse in einem Satz. "Kackbraun geht gar nicht. Scheiße ist bunt", so Marga zu Augstein auf der Herren-Toillette.

 

Duschvorhang
07.11.18
Seite 672

 

Auf meinem Negerkriegsschauplatz hier (der vermutlich nur deshalb existiert, weil die Zeller Zeitung immer langweiliger wird) kann das gewaltgeile Zirkeltraining also fröhlich weitergehen, es moderiert ja niemand mit Charakter.

 

Duschvorhang
07.11.18
Seite 672

 

Da hier momentan im geschätzten Leserbriefzirkel u. a. das Thema Neger im Diskurs steht: Meine Wenigkeit hat nichts gegen Neger, nur gepflegt müssen sie sein. Leider kann ich nicht so fabelhaft dichten wie Poeta, daher zitiere ich hier zum Thema Neger ein paar Verse aus "Fipps der Affe" von Wilhelm Busch. So befriedige ich meinen lyrischen Drang, ohne selber lyrisch zu sein.

Was bisher geschah:
Fipps ist, wie bereits erwähnt, ein Affe. In Afrika. Er wird von einem Neger gefangen, denn:

"Es wohnte da ein schwarzer Mann,
Der Affen fing und briet sie dann".

Fipps wird vom hungrigen Neger weggetragen. Aber Fipps weiß sich zu helfen:

"An diesem Mannes Nase hing
Zu Schmuck und Zier ein Nasenring
Fipps faßt den Reif mit seinem Schweif.
Der Schwarze wird vor Schrecken steif.
Die Nase dreht sich mehre Male
Und bildet eine Qualspirale."

Fipps schiebt scnell ein Astende durch den Nasenring:

"Jetzt biegt der Fipps den langen Ast,
Bis er den Ring der Nase faßt.
Dem Neger wird das Herze bang,
Die Seele kurz, die Nase lang."

Fipps lässt den Ast wegschnellen:

"Am Ende gibt es einen Ruck,
Und oben schwebt der Nasenschmuck.
Der Schwarze aber aß seit dieser
Begebenheit fast nur Gemüser."


Der Vollständigkeit halber hier Text und Bild zusammen, denn es war ja bekanntlich alles illustriert:
http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Fipps,+der+Affe/Erstes+Kapitel

 

Ghostwriter
07.11.18
Seite 672

 

Fischig - daher die Sympathie der Sozialisten für Fette Schweine Fischgestank und deren Gegröle.

Antwort:
Haben sich schon selbst in die Schweine verwandelt.

 

          Seite 4322          




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1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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