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Leserbriefe


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zu Seite 1886 


          Seite 4321          

Malzi
08.11.18
Seite 672

 

Hallo Zelli, sei gegrüßt aus Dresden!

Ps.: Eine Frage hab ich doch: Was hat denn der riesige Penis auf dem ZZ-Daily zu bedeuten?

Antwort:
Penisneid, beim Betrachter.

 

Steven Cybert
08.11.18
Seite 672

 

Eilmeldung +++ Jahrelang wurden die Stimmen auf den CDU-Bundesparteitagen nur geschätzt +++ Wie die taZZ in ihrer nicht erschienenen Ausgabe jüngst berichtet, wurden die Wahlergebnisse zum CDU-Vorsitz seit 18 Jahren immer nur geschätzt. Die Vorsitzende ging dabei regelmäßig als Siegerin hervor. "Die Deutsche Historiker-Vereinigung wird einstmals feststellen, dass Merkel nur ein Betriebsunfall der Demokratie innerhalb der CDU war. Es wird keiner verantwortlich zu machen sein", so Claus Klebt zu Tanja Halali in der heute-show. "Wir Grünen fuhren gut mit Angie, sie ist unsere wahre Heldin und da reichen gefühlte Mehrheiten immer aus", so Claudia Roth auf einem Anti-Hass-Konzert der Toten-Steine-Flizzekacke in Freiburg.

 

Dörfler
08.11.18
Seite 672

 

@ZZ-DAILY
Wie recht die Kasnerin hat. Alles hat seine Zeit. Bücher schreiben hat seine Zeit, Bücher verbrennen hat seine Zeit. Abhängen hat seine Zeit, Aufhängen hat seine Zeit.

 

Duschvorhang
08.11.18
Seite 672

 

Hoho, das Thema Neger ist ja doch gewohnt aufmerksamstark, nicht nur bei Afterduschvorhängen. Überdies, was muss ich da in den Hochqualitätsmedien lesen, nämlich: Ein Beamter, AfD-Mitglied, darf nicht öffentlich "Quotenneger" und "Gesinnungsjustiz" sagen, wenn doch, wird er gerichtlich entbeamtet, also gefeuert, und verliert dadurch auch den Pensionsanspruch. Weil, so das Gericht: Verletzung der Beamtenpflichten.
Also die Gesinnungsjustiz verurteilt im Sinne der Gesinnungsjustiz Leute, die Gesinnungsjustiz sagen, will aber keine Gesinnungsjustiz sein. Das ist ein abgeschmacktes Paradoxon, daher fast schon ein Thema für ein philosophisches Proseminar. Nun, was solls, denn ich bin kein Beamter, sondern ehrenamtlicher Vollnazi. Daher:
Quotenneger
Gesinnungsjustiz
Quotenneger
Gesinnungsjustiz
Quotenneger
Gesinnungsjustiz

Für heute reichts. Na gut, noch ein weiteres Entbeamtungswort: Quotennegerin - wegen der Gleichstellung. Jetzt kann ich arme dicke Kartoffel (vorwiegend festkochend) freilich ganz bestimmt kein deutscher Beamter mehr werden und dies erfüllt mich letztlich doch mit leisem Gram ob der verbauten Lebenslaufmöglichkeiten. Übrigens frage ich mich gerade, welche Entbeamtungswörter es wohl für _schwarze_ deutsche Beamte gibt. Gibt nämlich solche. Also angenommen ein schwarzer deutscher Beamter würde im Internet oder sonst wo von Gesinnungsjustiz und/oder Quotennegern reden, ob der dann wohl gerichtlich entbeamtet würde.

 

Autonomer Leser
08.11.18
Seite 672

 

Herr Zeller, ich bin bereit für den Daily Cartoon!
Bin schon gespannt!
Ich tippe auf zwei Menschen, der eine sagt was irre pädagogisches zum anderen, was man ja sonst nirgends sagen darf außer überall!

Antwort:
Fast getroffen.

 

Ich
08.11.18
Seite 672

 

Man sollte den Alltag meiden - köstlich, ich fange sofort damit an.

 

Chechechech
08.11.18
Seite 672

 

Krampfknarren-Bäuerchen will Kranzlerin werden und meinte, mit ihren 18 Jahren Drecksgeschäftserfahrung werde alles neu, auf die Frage nach Angela Merkel meinte sie, kenne ich nicht.

 

A.R.Schmidt-Ohren
08.11.18
Seite 672

 

@ Klaus klebt:
Soll Stocki schon mal trainieren, das "Bunte" ober herauszuwürgen und in Beuteln verpackt....

neeee geht ja nicht, Bio und Plastik...

Na dann solls drin bleiben, bis sie platzt; vielleicht beste Lösung!

 

Rainer Niamniam
08.11.18
Seite 672

 

Hatte die ZZ beim offiziellen Kultbild vom kleinen Raketenmann den Pinsel im Spiel? Sehr schön und launig, der hat sicher grad noch vorher ein Meerschweinchen gefressen, so glücklich wie er guckt.

 

Margate Stockowsky
08.11.18
Seite 672

 

Das hier bei ZZ und so ist ja alles grenzwertig. Ich genehmige nur, dass jeder Leser maximal 10 Minuten die ZZ liest, sonst wird das zu viel. Es geht nur so: Mit Hass gegen Hass!

 

          Seite 4321          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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