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zu Seite 1856 


          Seite 4320          

Kevin muß mal
26.08.18
Seite 635

 

Ich denke, Ole von Beust möchte seine Stadt einmal von oben sehen.

 

GP
26.08.18
Seite 635

 

Ole van Beust plädiert für eine muslimische Bürgermeisterin in Hamburg. Wer auf dem Ast sitzt, an dem er sägt, glaubt, sich auch in Zukunft den Pöter pudern zu dürfen.

 

Antifa-Alarm
26.08.18
Seite 635

 

DFB-Team gespalten in zwei Lager: helle Mannschaft und dunkle Mannschaft - die Dunklen die Hellhäutigen sind und umgekehrt.

Antwort:
Dann kann das D für dunkel stehen.

 

Die Borg
26.08.18
Seite 635

 

@Antwort
Wir haben sehr viele Sevens, aber alle müssen ihre primären Attribute mit Funktionskleidung verhüllen.

 

Schätzling
26.08.18
Seite 635

 

Die aktuelle ZZ-Daily ist super!

Antwort:
Schon wieder weg.

 

Schätzling
26.08.18
Seite 635

 

Bei dem Artikel über Thomas Koschwitz hatte ich spontan das Gefühl: Den Namen habe ich schon mal irgendwann und irgendwo gehört. Beim Bildergoogeln habe ich ihn (den Mann) auch wiedererkannt, jedenfalls auf den älteren Bildern, als er noch jünger war (Dialektik!).
Ich schätze die ZZ auf 635 Seiten, demnächst sogar auf 636. Und bei schätzungsweise 400 oder 500 war ich hier sozusagen live dabei.

(Die Vormachfrage mit den Störchen wurde bestimmt schon längst von den örtlichen Intelligenzbestien beantwortet, obwohl die Antwort so schwierig ist.)

 

Grönemeyer
26.08.18
Seite 635

 

Ich musste das tun, dass gehört mir als Marke. Verkaufsförderung ist ein legitimes Marketinginstrument.

 

Onkel Ho
26.08.18
Seite 635

 

Möge in del Hölle ein nettel vietnamesischel Lagerwärtel auf ihn walten, Amen.

 

Kevin muß mal
26.08.18
Seite 635

 

"Kann trotzdem schon rezensiert werden."

Nee, da bin ich als richtiger Deutscher ehrlich.

 

Duschvorhang
26.08.18
Seite 635

 

Kollegen, fasst euch, wappnet eure Herzen, aber Sankt John McCain, der Gründer und Betreiber der bekannten Tiefkühl-Pommes-Dynastie, ist heute von uns gegangen. Unsere Trauer ist nicht im mindesten klammheimlich. Übrigens erinnere ich mich gut, das wir (also familienmäßig), da war ich vielleicht 12 Jahre alt, eine Fritteuse kauften und auch ein oder zweimal benutzten. Dann stand sie 5 Jahre oder so ungebraucht auf dem Kühlschrank und wurde dabei keineswegs attraktiver. Dann verschwand sie spurlos. Das ist die ganze Geschichte.

Antwort:
die Fernsehwerbung mit dem Jungen, der sagt, wie einfach das geht, das darf man nie vergessen ( # !).

 

          Seite 4320          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
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Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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