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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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zu Seite 1911 


          Seite 4320          

Dörfler
09.02.19
Seite 719

 

Wenn ´Mobbing´ in Schrift und Sprache Hetze ist, muß auch Rassismus durch phänotypselektierende Philanthropie ersetzt werden.

Das Bild mit der eierknackenden Hausfrau, obwohl es nach Vintage aussieht, scheint aktuell zu sein. Der Topf auf dem Tisch sieht genauso aus wie der Edelstahltopf, den Aldi Süd vor kurzem im Angebot hatte.

@Tanja Halali
Wenn Ältere in kleinere Wohnungen umgesiedelt werden, erhöht das die Un(m)fallgefahr. Der Rollator erweist sich unter den beengten Verhältnissen dann als zusätzliche Stolperhilfe.

 

Dörfler
09.02.19
Seite 719

 

Wenn ´Mobbing´ in Schrift und Sprache Hetze ist, muß auch Rassismus durch phänotypselektierende Philanthropie ersetzt werden.

Das Bild mit der eierknackenden Hausfrau, obwohl es nach Vintage aussieht, scheint aktuell zu sein. Der Topf auf dem Tisch sieht genauso aus wie der Edelstahltopf, den Aldi Süd vor kurzem im Angebot hatte.

@Tanja Halali
Wenn Ältere in kleinere Wohnungen umgesiedelt werden, erhöht das die Un(m)fallgefahr. Der Rollator erweist sich unter den beengten Verhältnissen dann als zusätzliche Stolperhilfe.

 

Tanja Halali
09.02.19
Seite 719

 

Der gerechte SWR vermeldet: "Damit Familien eine Chance auf Wohnraum haben, hat Marbach am Neckar eine Prämie beschlossen, um ältere Menschen aus größeren Wohnungen gelockt werden.

Der Gemeinderat der Stadt Marbach am Neckar (Kreis Ludwigsburg) hat am Donnerstagabend seine Umzugsprämie für Senioren beschlossen. 2.500 Euro sollen Menschen im Alter von mehr als 60 Jahren als Anreiz bekommen, wenn sie in eine kleinere Wohnung ziehen."

Aus Gerechtigkeitsgründen müsste die Prämie doch auch für die taz, den Spiegel, die SZ und Compagnie gelten: Die taz zieht aus den viel zu großen Büros aus und die ZZ zieht ein - der Gerechtigkeit halber, nicht?

Antwort:
Lieber in den SWR.

 

An die ZZ-Leserredaktion
09.02.19
Seite 719

 

Eine Frage an den Herrn: Dürfen eigentlich Drittgeschlechtliche Katholische Priester werden? Frauen dürfen's ja bekanntlich nicht. Aber die Dritten?

Antwort:
Sobald es für sie Gefängniszellen gibt.

 

News
08.02.19
Seite 719

 

Die Musikgruppe „Ärzte“ lösen sich auf. Endlich sind wir erlöst von diesen, fast hätte ich Spasties gesagt.

Antwort:
Sie teilen sich nur auf.

 

Jack Wolfskinner
08.02.19
Seite 719

 

Angesichts der Wolfsattacken auf Nutztiere diskutieren die Wählerinnen und Wähler in diesem Land, wie die SPD aus den Parlamenten entnommen werden kann.

 

Leser1
08.02.19
Seite 719

 

@old white man: damit keiner merkt, wenns schiefgeht.

 

Dem Herrn Tagesschauder
08.02.19
Seite 719

 

sei das Buch "Wenn die Demokratie zusammenbricht - warum uns das demokratische Prinzip in die Sackgasse führt" empfohlen.

 

Old white man
08.02.19
Seite 72

 

Wozu sind eigentlich die Chinesen auf der Rückseite des Mondes gelandet?
Wie die Rückseite des Mondes aussieht, wissen ZZ-Leser doch seit der ZZ-Seite 72.
ZZ: Zeigen, was ist.
Einfach mal reinschauen.

 

Ghostwriter
08.02.19
Seite 719

 

Am Eingang des Schuladens muss laut EU-Richtlinie ein Schild stehen mit der Aufschrift:
"Bitte warten Sei hier, Sie werden platziert".
Und darunter: "Vor Einlass bitte Genital zeigen".

So geht's zu im sozialistischen Genderparadies der Europäischen Sowjetunion.

 

          Seite 4320          




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28. August 2026

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Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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