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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 4317          

Frage an den ZZ-Leserservice
11.02.19
Seite 720

 

Der SWR vermeldet: "Die Polizei hat gestern Morgen zwischen Haslach und Hausach im Kinzigtal (Ortenaukreis) zwei Männer dabei erwischt, wie sie eine Ziege gegrillt haben. ...zwei Männer, 37 und 40 Jahre alt, die auf Abfallholz eine Ziege grillten. Die Männer hatten die Ziege zuvor auf einem Bauernhof gekauft und dann getötet. Da sie das Tier vermutlich nicht den Vorschriften entsprechend geschlachtet hatten, wird nun gegen sie ermittelt - wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Tierüberreste hat ein Veterinär mitgenommen."

Was macht ein Veterinär mit einer gegrillten Ziege?

 

Old white man
11.02.19
Seite 720

 

Die geisteskranken Grüninnen sprechen von der Klimakrise.
Kann es sein, dass sie in Wahrheit "Klimakterium" meinen?

 

Hosenanzug Berlin
11.02.19
Seite 720

 

Die mehrstufige, Vexierbildartige, zu Recht bitterböse Satire der ZZ Giffey-Zeichnung mit dazugehörigem Text ist das Beste, Treffenste und , in wenigen Worten Entlarvenste, was ich je über das Thema (die beiden Themen) gelesen und gesehen habe ! Danke ZZZELLER ! Großartig !

 

Außenwand
11.02.19
Seite 720

 

Die FAZ vermeldet:
„Homosexuelle in Kolumbien: Drei Männer und ein Fall von Liebe. Gefühl ist das eine, die Bewältigung des Alltags das andere. Beides war für Alejo, Manuel und Víctor wichtig, als sie die erste Dreier-Ehe in Kolumbien geschlossen haben.“

Juhu! Erste Dreierhomo-Ehe in Kolumbien, ab heute geht es aufwärts in Südamerika. Das dürfte dann auch für Venezuela die Lösung der Probleme sein. Obwohl, eigentlich ist die Sache ja doch ein klein wenig enttäuschend, denn Alejo, Manuel und Víctor sind ja Weiße, das schadet der stimmungsvollen Story. Viel schöner wärs, wenn die Homos Indios gewesen wären - ah, drei schwule Indios miteinander verheiratet, warme Idylle in der Urwaldhütte, das wäre ein kannibalisch guter Artikel geworden; man kann sagen was man will, aber Old Relotius hätte diese Chance nicht vertan. Ich weiß allerdings nicht, was großer mächtiger Manitu zu schwulen Indios sagt, ob er es überhaupt erlaubt. Gut, kann sein der ist rückständig, der Manitu, aber das läuft dann unter Folklore und Kunsthandwerk.

Antwort:
Manitu wird seine ewigen Jagdgründe haben.

 

Dümmerer Leser
11.02.19
Seite 720

 

@Antwort: Die Kanten vom Klopa sind zum Fingernägelreinigen nach einem Fehlversuch da.

 

Granulat
11.02.19
Seite 720

 

Hach,Spezialdemokratin beim Doktorspielen erwischt!
"Wer mich jetzt abschreibt, den lasse ich nicht mehr mitspielen!", stellte sie nach bestem Wissen und Gewissen klar.
Ob der Prüfungsausschuss auch mitspielt?

Antwort:
Sie hat ja recht, bestes Wissen und Gewissen.

 

Kleines Ferkel
11.02.19
Seite 720

 

Beidseitig benutzbares Klopapier?
So sieht Hofreiter auch aus.
Und wahrscheinlich riecht er auch so.

Antwort:
Die vier Kanten sind nicht zu vergessen.

 

A.R.Schmidt-Ohren
11.02.19
Seite 720

 

Man empfehle den Grünen Weg:
Sie sind die verdienstvollen Erfinder des beidseitig benutzbaren Klopapiers!

 

Annekrampf Gret-Karrenbauer
11.02.19
Seite 720

 

In dieser Woche wird die CDU ein internationales Werkstattgespräch zur Abschaffung des Toilettenpapiers durchführen, mit Vertretern der lokalen Klowirtschaft. Wir wollen uns vor allem mit der Frage befassen wolle, ob die bisherigen Maßnahmen in der Klopolitik ausreichen, um eine Situation wie bei der Toilettenkrise 2015 zu verhindern. "Ich freue mich insbesondere, dass wir dies nicht nur als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten heute Abend hier unter uns tun, sondern dass wir dies gemeinsam mit Freundinnen und Freunden der CSU tun." Die Grünen kaufen wir später.

Antwort:
Vielleicht ist es noch nicht 'rum, die hat wirklich "Wir Sozialdemokr"usw. gesagt.

 

Poeta nocturnus
11.02.19
Seite 720

 

Zwei junge Menschen unterm Ökostern.

Schadstoffarme Pubertierendenromanze in 10 Versen.


Als Bio-Hänsel Klima-Gretel
zum ersten Mal leibhaftig sah
in einer U-Bahn unter'm Städtel,
da wußt' er kaum, wie ihm geschah.

Sein junges Herz begann zu hämmern,
als schlüg' ein Grobschmied darauf ein,
und augenblicklich tat ihm dämmern:
Das wird dann wohl die Liebe sein!

Sie war's denn auch. Und Gretel hatte
genau dasselbe Hochgefühl,
als sie erblickte Hänsels Matte
mit all ihr'm Rastazopfgewühl.

Da hielt die U-Bahn – und sie stiegen
wie auf Kommando beide aus.
Dies konnt' nur an der Liebe liegen,
denn fern war noch 'nes jeden Haus.

Nun mußte Hänsel etwas wagen.
Der Mann, der war ja schließlich er!
Zumal die Gret' schien zu verzagen:
Das Sprechen fiel ihr sichtlich schwer!

So wagte Hänsel zu beginnen
'nen butterzarten Öko-Plausch.
Er wußt': Bei Gretel kann gewinnen
ich nur, wenn sie im Umweltrausch.

In diesen schwätze Hänsel listig
das prominente Gör hinein.
Dann lud er selb'ges kürzestfristig
zu einem Bio-Latte ein.

Bald war er kurz vor'm Händchenhalten,
der Liebesfisch schien längst geputzt,
als ihr S y n d r o m begann zu walten.
Drum ward die Lieb' zurechtgestutzt

auf des Autismus klamme Kühle,
bevor sie noch so recht entstand,
und statt zu g'stehen Glücksgefühle
besah man dumpf die Zimmerwand.

Dies konnte Hänsel nicht ertragen,
und er verließ das Schwedengör.
Seit damals hört man oft ihn sagen:
Mit Öko-Stars ist's mir zu schwer.

 

          Seite 4317          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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