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JF: "Von der Leyen warnt: „IS ist noch nicht geschlagen“" +++ Dass unsere Verteidigungsministerin tiefgründigen Humor hat, hat sie in ihrer jüngsten Pressemitteilung gezeigt. "Beim aktuellen Zustand unserer Armee braucht sich der IS wirklich keine Sorgen zu machen, dass er geschlagen werden würde. Da kann ich seine Kommandeure beruhigen. Die Bundeswehr ist eine Friedensarmee, die keiner Fliege etwas zuleide tun kann, selbst wenn sie es will. Dafür haben meine Parteifreunde von den Grüninnen und Grünen in jahrelanger Kleinarbeit nachhaltig gesorgt", so von den Laien zur ZZ-Military beim Großen Zapfenstreich für Herrn Zeller.
Umsatzrückgang bei der Deutschen Umwelt Inkasso Ltd. führt nachweislich zu besserer Luft in den Innenstädten +++ Der Chef der Deutschen Umwelt Inkasso Ltd. hat heute zahlreiche bundesdeutsche Großstädte gelobt für die Verbesserung der Luftqualität.
WeLT: " Der DUH-Chef Jürgen Resch erklärte vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden, die bisher umgesetzten und geplanten Maßnahmen zur Luftreinhaltung der Kommune würden voraussichtlich ausreichen, um die Belastung mit Stickstoffdioxid zu senken."
Der Ideologiewandel korreliert mit dem dramatischen Umsatzrückgang der Deutschen Umwelt Inkasso Ltd., nachdem einige Sponsoren und Opfer abgesprungen waren. Um den Umsatzverlust nicht noch weiter zu verschärfen, deklarierte Herr Risch die Luft in vielen Großstädten als hervorragend. Ob der Sinneswandel den Umsatz wieder steigern, wird eine Umfrage in Kürze herausfinden.
Einzelne Presse- und Medienhäuser im Land erwägen bereits, das 2-Grad-Ziel hin zum 20-Grad-Ziel zu verändern, um weitere Auflagenverluste zu verhindern.
Das Symbolbild aus der Schneiderwerkstatt finde ich sehr gelungen, weil AKK ihren karierten Blazer trägt, durch den sie sich markant von ihrer Chefin unterscheiden darf.
Das Symbolbild ist übrigens auch eine schöne Idee für ein Karnevals-Kostüm, wenn man einfach nur so rumstehen will.
Die Zeit vermeldet:
„In einem Workshop üben Medizinstudenten Abtreibungen an einer Tropenfrucht. Sie meinen, das Thema komme in der Lehre zu kurz. Fachärzte widersprechen.“
Ja gut, man kann eigentlich gar nicht genug abtreiben, und dafür heißt es üben, üben, üben. In diesem Zusammenhang sollte man vielleicht langsam mal über die gesetzliche Möglichkeit nachdenken, gewisse Berufsstände, z. B. Ärzte und Journalisten, auch nach ihrer Geburt abtreiben zu können. Nur so als Möglichkeit, optional. Es würde ja auch die Umweltbelastung verringern. Also ich habe neulich eine Statistik gelesen, aus der hervorging, wenn man alle westeuropäischen Ärzte und Journalisten abtreiben würde, würde die globale Temperaturerwärmung langfristig um 0,05 Grad gebremst. Gut, das scheint auf den ersten Blick nicht viel, aber der Klimaschutz muss ja mal mit irgend jemandem anfangen. Kleinvieh macht auch Mist.
Zeller, o Zeller, kannst Du das nicht lassen?!
dieses immer Besserwerden!Immer diese Doppeldiagnose: der Grind ist das Gesicht, und das Gesicht ist der Grind.
Supergut, die Seite 721 meiner Tageszeitung.
Ich bin aber noch mit Seite 720 nicht ganz fertig.
Kennt man ja von mir.
Übrigens könnt man aus der Giffey locker eine Comic-Serie machen.
Das Thema ihrer Doktorarbeit wäre vor einigen Jahren eine Hausaufgabe für 10.-Klässler im Politikunterricht am Gymnasium gewesen.
Als es das alles noch gab.
Seite 4314
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28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.