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zu Seite 1855 


          Seite 4313          

News
29.08.18
Seite 637

 

Der Texter und Sänger Adolf H. wurde vor Gericht freigesprochen. Als Begründung sagte der Richter, die Art seiner Songtexte seien in der Rechtsrock-Subkultur durchaus üblich, stilistisch Szene-typisch, außerdem im Zweifelsfall satirisch bzw. ironisch gemeint.

 

MarianGoffin
29.08.18
Seite 637

 

Viele Black Masken kommen zudem in einer so genannten Peel Off Variante, weil sich der porenreinigende Effekt damit noch weiter intensivieren lässt. Bei Peel-Off-Masken wird die ohnehin bindend wirkende Aktivkohle in eine Textur verpackt, die zunächst streichfähig auf die Haut gegeben wird, hier tief in die Poren eindringt und nach einiger Zeit eine immer festere Konsistenz annimmt, so dass sie letztlich samt der an ihr haftenden Mitesser abgezogen werden kann. one two slim 2018 erfahrungen Jene Wissenschaftler, die das Medikament entwickelten, wehren sich wehement dagegen. Als Arzt will ich selbstverständlich, dass sich alle Menschen dieses Landes das Produkt leisten können. Ich hoffe, dass sich im Laufe der Zeit eine Vereinbarung ergeben wird, damit Detoxic auch in wirklich jeder Apotheke des Landes kostengünstig erworben werden kann. In der Zwischenzeit kann es nur online bestellt werden. wie diese produkt-bewertung com Leider ist es bei mir nämlich häufig so gewesen, dass spätestens nach vier bis fünf Wochen die erste Stagnation auftrat. Mal sehen 21. Tag : Drei Wochen mit One Two Slim sind gut verlaufen, das Gewicht geht weiter runter. Zusätzlich treibe ich jetzt noch ein wenig Sport und reduziere meine Portionen, einfach um den Gewichtsverlust ein wenig mehr voranzutreiben. Es geht mir einfach aktuell nicht schnell genug. 30. Tag : Der erste Monat mit dem Produkt ist vergangen und ich bin noch immer zuversichtlich, dass es mit dem Wunschgewicht noch klappt.

 

Old white man
29.08.18
Seite 637

 

In Berlin, um den Kabinettstisch herum, da rottet sich jede Woche ein Mob zusammen.
Der ist aufzulösen.

 

Eine Variation zur Augstein-Kolumne
29.08.18
Seite 637

 

Selbstbeweihräucherung bei Augstein - Immer wieder im Spiegel

Es stinkt nach Selbstdarstellung: Augstein yücelt gegen Sachsen. Schon wieder im Spiegel. Spiegel-Online ist wie echtes Klopapier. Nur in digital.

--

Wo sind wir? Es gibt Demonstrationen in Chemnitz. Mein linkes Mobbingvokabular regt sich. Hunderte Parolen in kurzer Zeit. Sie wimmeln durch meinen Kopf. Beobachter würden von einer Jagd auf "Ostdeutsche" sprechen. Ich muss meine Selbstbewunderung abbrechen. Das überfordert mich, aber ich mache das Beste daraus: ich werde mich dennoch beweihräuchern. In meiner Spiegel-Kolumne. Wo sind wir? In meinem Kopf. Natürlich.

Spiegel-Online ist wie echtes Klopapier. Nur in digital. Der niedrige Abscheu und Hass, der sich in meinen Gehirnwindungen Bahn bricht - ich verpacke es eloquent - im Spiegel kann man es dann online lesen. Und meine Bilder im Netz zeigen es ja, ich bin gutaussehend, kann einen Anzug tragen. Schönheit und Intelligenz strahlen aus mir. Und mein Pimmel hat einen dicken Nacken, hat Ohren und trägt eine Sonnenbrille. Ja mein Pimmel... es ist die Fleisch gewordene Relevanz, das die sozialen Netzwerke aufwertet. Es spricht tatsächlich viel dafür, vor allem wenn ich es mir im Spiegel anschaue.

Das Netz bietet mir lichtdurchflutete Freiräume wie freitag.de, wo sich mein verantwortungsvoller Journalismus gedüngt mit ökologischer Antifagülle, sich komunistisch, durchgegendert, globalaktivistisch und protomerkelistisch entfaltet. Da spielen Bullshit-Begriffe, Gier nach Aufmerksamkeit und Werbeeinnahmen keine Rolle.

Was ich in meinem Kopf beobachten kann, ist die Manifestation der parallelen politelitären Blase, die von der Zombie-Bevölkerung längst durchschaut worden ist. Und je stärker diese Blase von ihren Verbrechen ablenken will, umso nutzloser und überflüssiger ist sie. Und beim Spiegel erst recht. Spiegel ist das Problemkind unter den alten Medien. Nach der jüngsten Umfrage ist der Spiegel so viel Wert wie Konzeptpapier. Oder benutztes Klopapier, das ist ist ja auch braun und stinkt.

Wenn beim Spiegel bis zum kommenden Jahr kein Sturmflutwunder passiert, dann werden ganz sonderbare, noch nie dagewesene Massnahmen notwendig sein, um den Spiegel abzuwickeln. Aber warum soll man den Spiegel abwickeln? Ist doch alles Pressefreiheit, oder? Ja, so kann man das sehen. Dann wird eben - im großen Maßsstab - vollzogen, was in Teilen Westeuropas bereits erfolgt ist: die Verstaatlichung der Medien mit allen Mitteln.

Der Spiegel ist tatsächlich die deutsche Prawda. Ein Medium, das die Meinungsfreiheit mit der eigenen wertfreien Redaktionsmeinung gleichsetzt und von oben herab über ihre Possenschreiber verkündet. Aber mir ist auch das egal. Denn ich bin auch über Twitter und Facebook online. Und da bin ich richtig relevant. Nicht zu vergessen meinen Pimmel, der hat einen dicken Nacken, hat Ohren und trägt Sonnenbrille. Und wir werden derart bewundert - das ist ein richtig einsamer Posten an der Spitze - da wo nur ich bin.

 

Lösungsansatz
29.08.18
Seite 637

 

Iraker und Syrer sind ab sofort an die amerikanischen Kasernen in Deutschland weiter-, also abzugeben.

 

Agent Provocateur
29.08.18
Seite 637

 

Heil Merkel.

 

Oderix
29.08.18
Seite 637

 

Chemwitz ... oder.

 

John F. Kennedy
29.08.18
Seite 637

 

Ich bin ein Chemnitzer.

 

A.R.Schmidt-Ohren
29.08.18
Seite 637

 

Angeregt von Chemnitz
haben bereits etblierte Politiker das Kampfdrohnenroboteranschaffungsbeschleunigungsgesetz in Auftrag gegeben.

 

Chechechech
29.08.18
Seite 637

 

Man solle jetzt nicht dazu übergehen, eine Pogromstimmung zu verbreiten ...

 

          Seite 4313          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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