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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 4310          

A.R.Schmidt-Ohren
18.02.19
Seite 723

 

Würstchen
sollte sich erstmal ernsthaft bemühen, zur Wurst zu werden!
Am liebsten.... ach was, Wurst ist genug!

 

Dörfler
18.02.19
Seite 723

 

ZZ-DAILY
Erinnert mich an Ernst Jünger, der auch, nachdem bereits alle anderen verstorben waren, das Jahrestreffen der Träger des Pour le Mérite für sich alleine im protokollarisch festgelegten, feierlichen Rahmen abhielt.

Antwort:
Das wird auch ohne ihn fortgesetzt.

 

Dörfler
18.02.19
Seite 723

 

Den Weibsleut kann man es aber auch nie recht machen. Dabei besteht doch die Kernkompetenz einer Frau darin, die Lücke mit einem Dildo zu schließen.

 

Dieter D. D. Müller
18.02.19
Seite 723

 

... klasse Trick übrigens, den Text aus der ZEIT zu kopieren und "Maas" einfach zu ersetzen, oder sagen wir, in einen anderen Frame zu übersetzen. Satiriker-Ökonomie für Fortgeschrittene. Jetzt brauchen Sie nur noch mehr Satiriker-Ökologie.

 

Dieter D. D. Müller
18.02.19
Seite 723

 

Würstchen? Das ist ja mustergültiges Framing! Wie haben Sie es bloß geschafft, das Wehling-Manual so schnell durchzuarbeiten? Unglaublich. Und dann noch mit so durchschlagendem Erfolg. Ein Wort, ein Toter. Dieses Framing ist ja doch zu was gut!

 

Unke Altmaier
17.02.19
Seite 723

 

Also, würde das mit der Grundrente bedeuten, daß wir mehr Rente kriegen, wenn wir Merkel abtreiben ?

 

Ghostwriter
17.02.19
Seite 723

 

Aber di Lorenzo hat Humor, das muss man ihm lassen.

 

Hosenanzug Berlin
17.02.19
Seite 723

 

"Abtreibungen werden bei der Mütterrente anerkannt". Sind für diese bei entsprechender Anzahl auch Mutterkreuze wieder einzuführen ?

Antwort:
Zuerst für Transmütter.

 

Dummer Leser
17.02.19
Seite 723

 

Ich habe drei Fragen zu der heutigen Ausgabe meiner Tageszeitung:
- Seit wann schreibt Stokowski für die ZZ (Artikel über Dildos rechts oben)? und
- Wer hat Würstchen zur Konferenz nach München geladen? und
- Wie laut haben die Leute diesmal gelacht, als UvdLeyen über die "Schlagkraft" der Bundeswehr sprach?

Antwort:
Die macht alles, der sich selbst, gar nicht.

 

Welkschenklige Weiberredaktion
17.02.19
Seite 722

 

Die Zeit vermeldet:
"Schmutziges Wasser bedroht das Great Barrier Reef. Lebewesen könnten durch fehlendes Licht absterben, warnen Wissenschaftler. (…) Nach heftigen Unwettern im Nordosten des Kontinents fließen große Mengen verdrecktes Wasser aus Flüssen ins Meer und somit auch in einen Teil des Riffs."

Das arme australische Korallenriff. Seit 40 Jahren steht es kurz vor dem völligen Untergang, und zwar mehrmals im Jahr. Und jetzt auch noch dieses teuflische Schmutzwasser aus den Flüssen, ein ganz neues Phänomen. Muddy Waters, pfui, dreckige australische Landschaft. Na ja, die da unten sind ja alle Nachkommen von Verbrechern, was will man da anderes erwarten.

 

          Seite 4310          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

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Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

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Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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