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zu Seite 1847 


          Seite 431          

Welt.de:
10.07.25
Seite 1733

 

"Maja T. soll 14 Kilo verloren haben – Ärzte erwägen offenbar Herzschrittmacher."

Erschütternd.

 

Chechech
10.07.25
Seite 1733

 

Fritzftze … Wir (?!) geben nicht auf

 

Chechech
10.07.25
Seite 1733

 

Fritzftze … Wir (?!) geben nicht auf

 

Mode
10.07.25
Seite 1733

 

Merz wäre technisch nicht machbar.

 

Von gestern
10.07.25
Seite 1733

 

Habe mir gerade die Klobürsten-Herbstmode von ZZ-Seite 34 angeschaut. Hochaktuell.

 

Wenn etwas,
10.07.25
Seite 1733

 

in dem nicht eine Einzige davon drinnen ist, nicht Linsengericht heißt, warum sollte es dem zum Trotze dann Verfassungsgericht heißen? Aber das eine ist zum essen und das andere geht zum Essen, jedenfalls auf Zuruf.

 

Sorgenfaltenträger
10.07.25
Seite 1733

 

Nachdem schon unter Frau Baerbock die Justiz durch angeworbene Scharia-Richter entlastet, bzw. bereichert wurde, werden womöglich auch Studenten bei Praktika und Examina für diese Rechtsform fit gemacht. Wird denn zur Wahrung des gesellschaftlichen Abbildes auch ein Scharia-Richter in das BVG gewählt?

 

Punktum
10.07.25
Seite 1733

 

Schon wieder ein Brortwuch !

 

Das Holzbein ist der kleinere Teil
10.07.25
Seite 1733

 

Es geht der anschwimmenden Claudia Rothaarig eigentlich um den Beninischen Aufblasholzbronzepenis. Schließlich hat sie dafür bezahlt.

 

Demnächst in der Eisdiele:
10.07.25
Seite 1733

 

"Bitte einen Eis-Wilhelm!"

 

          Seite 431          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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