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Den örtlichen Pfarrer erwarten im Paradies als Belohnung für sein segenreiches Tun auf Erden sicher 72 Lesben a la Alice Schwarzer. Wenn man bedenkt, mit welcher Liebe zum Detail die Hölle von christlichen Gläubigen zu allen Zeiten gestaltet wurde, muss zwangsläufig davon ausgegangen werden, dass sie jenen als das erstrebenswerte Paradies erscheint. Wer will denn schon ernsthaft eine Ewigkeit im Himmel frohlocken und lobpreisen?
Apropos Hölle: Lieber Kollege Dieter D.D. Müller, ich bewundere sowohl Ihre ausführliche Geduld für die vom selbsternannten Zellerfreund initiierte und verbissen geführte Leserbriefdiskussion als auch Ihre Teilnahme am Forumgeschehen der Online-"Zeit". Mir persönlich sind die dort massenhaft anzutreffenden anmaßenden und selbstbesoffenen linken Intelligenz-Kastraten nur noch unerträglich. Die wenigen Stimmen der Vernunft bei diesem Fischblatt machen das bei weitem nicht wett. Die werden ja bei den kleinsten zeitgeist-unkorrekten Abwägungen umgehend mit moralisierender Wollust niedergepöbelt. Schade um die Zeit.
Merz hat sich sowieso nur deshalb aus dem Zylinder gezaubert, damit das AKK-Mäuschen glatt durchkommt. Alter weißer Mann mit Black Rock (schwarzem Rock), das geht ja wohl gar nicht, wenn vorher eine sogenannte Mutti mit knallbunten Blazern die Vorsitzende war.
Den Sexismus-Vorwurf kann man ja immer noch nachschieben, wenn die Umfragewerte für AKK schlechter werden sollten. Und irgendwas mit illegalen Spenden wird sich bestimmt auch noch finden lassen, wenn alle Stricke reißen.
Sehr geehrte Damen, Herren,Dritt- und Sonstgeschlechtliche!
Zur schon lange erforderlichen Eliminierung des rückwärtsgerichteten Begriffes "fremdschämen" beantrage ich hiermit die Einführung des Synonyms
"Bilaterales Betroffenheitssyndrom" in den multikulturellen (ehemals deutschen) Sprachgebrauch.
Ich bin entzückt. Die ZZ macht den Heiligenschein, der Frau Merkel zweifellos umgibt, im Gegensatz zur Regierungspresse, die ihr doch angeblich so treu ergeben ist, endlich sichtbar! Er scheint sich sogar zu bewegen und doppelt zu sein. Aus diesen „heiligen Umwehungen“ kommen sicher die jenseitigen Inspirationen, mit denen sie uns, die jämmerlichen Irdischen, beglückt.
@Ghostwriter: Sie scherzen wieder! Uff, ich bin sehr erleichtert. Und zu Ihrer Frage: Der lange Klops ist länger als der kurze, bzw. nicht so breit wie der breite. Mehr weiß ich auch nicht. Nur noch, dass er Klopsophobien auslösen kann.
Da!! Ein deutlicher Hinweis von @Antwort! Er meint sicher die #Leserbriefdebatte, für deren Autoren er sich fremdschämt. Oder auch nicht.
Sakra! Diese Sphinx ist vollkommen undurchdringlich. Man könnte verzweifeln, wenn Ungewissheit nicht so schön wäre. (Ich meine natürlich die richtige, nicht die Wendehalsigkeit von Merkel. Klar.)
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29. Juni 2026
Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
Wenn selbst die sichersten Tricks zur Abkühlung nicht mehr wirken, bleibt immer noch die Vorstellung, draußen ist es klirrend kalt und die voll aufgedrehte Heizung sorgt für skandalös hohe Zimmertemperaturen. So übt es die örtliche Lehrerin aus. «Das soll nicht heißen, dass ich die Menschengemachtheit des Klimas irgendwie in Relativierung ziehe», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
Sollen Medien, die im Auftrag oder im Sinne der Feinde Europas und der Demokratie agieren, dieselbe Stromzuteilung kriegen wie die, deren wichtige Arbeit ein zentraler Baustein der Pressefreiheit bleiben muss? Diese Frage wird breit diskutiert. Die Landesmedienanstalten erhalten stärkere Prüfungskompetenzen, um die Gewährleistung der Vielfalt weiterhin sicherzustellen.
KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt
Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
Wenn die demokratischen Bürger einfach zusehen sollen, wie der Staat den Undemokraten die Parteitage gewährt, beschädigt dies das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie, was denen nützt, die sich auf den Boden der Mühlen setzen. Zivilgesellschaftliche Initiative ist gefragt, aber die Politik darf sie nicht in ihrem Engagement alleinelassen.
Bundespräsident Steinmeier würdigt Arbeit der Flaschensammelnden
«Die Flaschensammlerinnen und –ler leisten eine nicht mehr wegzudenkende Teilhabe an der Verschönerung unserer Innenstädte und tragen bei zu unserem gemeinsam belebten öffentlichen Raum», mit diesen und weiteren Worten würdigt Frank-Walter Steinmeier alle in der Flaschensammlung Tätigen. «Sie zeigen jeden Tag, dass die Anstrengung lohnt und dass sie den Dank verdienen, der ihnen zusteht», so er.
Zeitmessung mit Rekordwert: In Deutschland war es noch nie so spät wie jetzt
Um Mitternacht knackt das Chronometer die 24-Uhr-Marke. Aber die Zeit, die danach gezählt wird, kommt noch obendrauf. «Es wird immer später, und das immer schneller und noch später», warnen Experten, aber was gibt es da noch zu warnen, die Katastrophe ist längst eingetreten.