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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1854 


          Seite 4299          

Gutmensch aus Gutmenschenstadt
02.09.18
Seite 639

 

@duschvorhang: 2. September = Sedantag. Wieder was dazu gelernt. Hier im Gutmenschenstädtchen gibt es eine Sedanstraße. Dieser Straßenname ist meines Wissens im Zuge der aktuellen Namenssäuberungen (Umbenennungen) von Pfui-Straßennamen in Hui-Straßennamen auch ein wenig in die Kritik geraten. Aber ich glaube, jetzt ist sie aus dem Schneider. Sonst hätte man ein ganzes Stadtviertel umbenennen müssen. :-)

 

Dörfler
02.09.18
Seite 639

 

@Kevin ohne Schultern
Antwort: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, wäre also Selbstmord.
(Solange der Zeller noch im Bett liegt, übernehm ich das mal.)


@Antwort zu Duschvorhang: Frauen wollen reden.

Ein Mannsbild denkt, ein Weibsbild nicht.
Sie gleicht es aus, indem sie spricht.
(Uralte Bauernweisheit)

Antwort:
Sprache soll ja Denken generieren.

 

Kevin ohne Schultern
02.09.18
Seite 613

 

Sprachpolizist Ingo Calzone von DDR 1 warnt:
Vorsicht mit den Wörtern. ZZ ohne Wörter wäre ungefährlicher.

 

Duschvorhang
02.09.18
Seite 639

 

Seltsam, seit ich ein Supernazi bin, habe ich mehr Erfolg bei den Frauen. Und das, obwohl ich aus alter Familientradition ein fürchterlich billig und aufdringlich riechendes Duschgel benutze (Mango-Maracuja). Warum also dieser Erfolg? Aber wahrscheinlich wissen es die Frauen selbst nicht, was ja nun allerdings auch nichts Neues wäre - übrigens eins der entspannenden Sachen als Supernazi ist, das man alles sagen darf, was einem so durch den Kopf geht. Ach wäre ich doch vor 20 Jahren schon so weit gewesen, dann würde ich jetzt längst als Alfred E. Duschvorhang zusammen mit meiner Frau Irmgard Nagelbürste als Diktatorduo über Deutschland herrschen. So ähnlich wie weiland Erich und Margot, nur eben viel attraktiver.
2. September, Sedantag.

Antwort:
Frauen wollen reden.

 

+++ ZZ-Reporter Live aus Chemnitz +++
01.09.18
Seite 639

 

+++ Hallo? ZZ? Können Sie mich hören? Hallo? Ich habe hier ein erschreckend geiles Bild für die nächste Ausgabe. Es zeigt, wie einer den rechten Arm hebt...Hallo? Können Sie mich hören? Leider war kein Demonstrant dazu bereit, den rechten Arm (außer einer von der Antifa, aber der wollte vorher Scheine rüberwachsen sehn), so habe ich es stellvertretend gemacht, damit alle sehen können, wie kurz davor das hier ist. Hallo? Können Sie mich hören?

 

GP
01.09.18
Seite 639

 

So pädophil kann der US-Prälat gar nicht sein. Sonst hätte er sich nicht von einem 81-jährigen decken lassen.

 

Old white man
01.09.18
Seite 639

 

Die Horrorraute ist die Kanzlette der Migranten und der antifa.

 

Leser
01.09.18
Seite 639

 

...in Chemnitz soll ein Gegendemonstrant eine Beule davongetragen haben...eine BEULE!

 

Der Katamnestiker
01.09.18
Seite 639

 

Die Chemnitzer müssen über den Verlust ihres Namens nicht traurig sein: Karl Chemnitz hat lange vor Karl Marx den Mehrwert seines Kapitals zu schätzen gewusst und darüber auch gesprochen. Karl Marx hat von ihm gehört, konnte aber sein eigenes Kapital auch theoretisch nicht vermehrwerten und musste es borgen.

 

Dummer Leser
01.09.18
Seite 639

 

Sind Journa-listierende eng verwandt mit
K-listierenden?
Beide sind invasorische Bewohner des Rektums der Macht.
Daher auch ihre Sympathie für invadierende Migranten.

 

          Seite 4299          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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