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Nachdem ich lange Zeit überhaupt keine Spammails mehr erhalten habe, bekomme ich seit einiger Zeit Spammails, und zwar seltsamerweise von einer Klamottenmarke, die Mode für fette Frauen verkauft. Die haben alle mordsdicke Oberschenkel (die Spammails sind stark bebildert). Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe.
Genau.
Und hat Greta nicht Zöpfe? Zöpfe!
Zöpfe sind voll nazi, sagt Giffey auch.
Frau Kahane, übernehmen sie.
(Gott, Namen sind das. Gut, es können nicht alle Leutheusser-Schnarrenberger heißen. Manche heißen eben auch einfach nur Krank-Karrenbauer).
Außerdem erfüllt Greta nur die Euro 3 - Abgasnorm und stößt zu viele Partikel aus. Daß sie nur die
Freitage für die Zukunft reserviert, ist extrem ausgrenzend für die Sams- bis Donnerstage. Wo bleibt
der Aufschrei der Empörungswarze ?
Die Aufgabe war zu schwea.
Was heist 'schämte' und ehrlich'?
Und Miri könnte dem Müller einfach seine Brüder ins Haus schicken, damit die ihm das noch mal erklären.
Die Grundschulaufgabe gefällt mir gut, weil sie wirklich aus dem Leben gegriffen ist.
Aber beim Betrachten des dazugehörigen Bildes stellt sich mir immer wieder die Frage, warum der Amir immer so einen schwulen Nafri-Puschel und auch immer einen Schwuchtelanorak mit Schwuchtel-Pelzkragen trägt?
Von den Wildschweinen geliehen, was soll's.
Auch diese schon länger hier lebenden Schwarzkittel dürfen doch den neu Hinzugekommenen nicht die würdige Teilhabe verweigern!
Und der Wildschweinwegeplan sollte kultursensibel mit den straßenbesitzenden Familien ausgehandelt und halal gestaltet werden.
Die FAZ vermeldet:
"Weit über EU-Durchschnitt : „13.000 Deutsche im Jahr sterben vorzeitig wegen Verkehrsabgasen“. Laut einer Studie sterben zehntausende Menschen in Deutschland frühzeitig an den Folgen von Feinstaub und Ozon. Sie zeigt, welch große Rolle dabei der Verkehr und vor allem Dieselmotoren spielen."
Also 13.000 Menschen können meines Erachtens nicht „zehntausende Menschen“ sein, aber herrje, 13.000, 20.000 oder zehntausende, das macht im Gretajournalismus keinen Unterschied. Jedenfalls, was waren das noch für angenehme Verkehrsabgaszeiten, bevor es Katalysatoren gab, als man einfach einen Schlauch hinten am Auspuff befestigte, das Ende des Schlauchs durch den Fensterschlitz in den Wagen legte, sich dann behaglich in den Wagen setzte, den Wagen im Leerlauf startete und dann nach kurzer Zeit „vorzeitig wegen Verkehrsabgasen“ das Zeitliche segnete. Das ging schnell, preiswert und unbürokratisch, ganz im Gegensatz zu heutigen „Verkehrsabgastoten“, denn die sind ja vorher ewig krank, produzieren hohe Sozialkosten (Krankenkasse usw.), benötigen hohen Personalaufwand (Ärzte, Krankenhaus) und noch und nöcher - nichts als Scherereien mit diesen Leuten. Also früher war es schöner, und es ging viel schneller. Außerdem konnte der Wagen danach von den Erben verkauft werden, die hatten dann eventuell sogar ein Plus in der Kasse. Davon kann man heutzutage nur träumen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. August 2026
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