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ERRATUM. Es muss selbstverständlich heißen:
"... Maulwürfe aus Athen hinauszutragen, wenn nicht gar Hufeisennasenfledermäuse aus Dresden." Wir bitten den Lapsus gnädig zu extranieren.
Gewiss, die Verdinglichung des Spontischen ist auf hyperzellerulärer Ebene wesenhaft fassbar, doch aus eben diesem Grund scheint sie sich uns jeder ontischen Entdinglichung entziehen zu wollen – ja zu müssen, will sie sich nicht der Suspizion aussetzen, ihrer Geworfenheit (im Heideggerschen Sinn) den benefizitären Boden unter den Füßen zu detrahieren. Was in etwa dem Versuch gliche, Maulwürfe aus Athen hinauszutragen, wenn nicht gar Dresdner Hufeisennasenfledermäuse.
Das genialische Konfabulat des Koll. Rübenreiber west idealiter im Seienden, wenn auch zunächst nur als gedankliches Ge-Stell.
Ob damit eine Erleuchtung verbunden ist, die eine Lichtung schafft, steht dahin. Denn es geht um mehr als eine wortschaffende Stiftung des Seins, vielmehr um die "helle Nacht" (Hölderlin), die andauere, die Entdinglichung des Ontischen.
Denn das Da-Sein des Menschen steht kontrapunktisch zu der ewigen Frage "Warum ist eigentlich Sein und nicht vielmehr Nichts?".
Banaler: Warum ist eigentlich ZZ und nicht nur noch Lügenpresse?
Bisher noch streng vertraulich: Die kanzleramtsnahe Thomas-Haldenwang-Stiftung plant die freundliche Übernahme der ZellerZeitung, um auch weiterhin eine bunte Medienlandschaft gewährleisten zu können.
Bisher noch unbestätigt: Bernd Zellers Ausbildungsvertrag zum V-Mann, um den rechten Rand auszuleuchten. Ob er den notwendigen Rechtsruck mitmacht, ist derzeit unklar.
spiegel.de vermeldet:
„Trump attackiert US-Demokratinnen mit rassistischen Tweets. Er nannte keine Namen - doch es ist offensichtlich, wen er meint: US-Präsident Trump hat vier weibliche Abgeordnete aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren. Drei der Politikerinnen wurden in den USA geboren.“
+++ RÜCKTRITTBREMSE: von der Leyen kann doch nicht zurücktreten! +++ Wer hat sie ihr reingehauen – und warum? +++ Gauland: "Egal, Strafe muss sein" +++ Höcke begeistert: "Die soll im Amt bleiben, bis sie verwest ist" +++
Aus transphilosophischer Glyptoperspektive ist Herrn Pérégrinateur dahingehend zu widersprechen, dass die Zeichen $ und % nicht per se assumerant sind. Daher mag ihnen zwar eine historiopathisch akkretinierte Kapitalismoplexie innewohnen – wir glauben, Herrn Pérégrinateurs Einwand dahingehend relotieren zu dürfen, und stimmen dem zu –, doch es darf ihnen, aus dem nämlichen Grund, zumindest keine "ab ovo"-kapitalismoplektische Faszistik substatiert werden. Denn solches liefe auf die zweifelhafte Essayenz hinaus, ökonomalistisch zu konfabulieren, wo vernünftigerweise nur transil vorgegangen werden kann – eine Essayenz, der gewiss auch Herr Pérégrinateur seine Adhäsion verweigern würde, da sind wir ganz sekur.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.